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 Betreff des Beitrags: Re: Es ist der Ruf Gottes
BeitragVerfasst: 18.11.2016, 21:10 
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Neue Gemeindevorsteher in der Verwaltung (18. November 2016)

„Wir wollen neu beauftragten Gemeindevorstehern die Einarbeitung in Führungsfunktion erleichtern“, erläutert Bischof Manfred Bruns, Leiter des Referats Seelsorge in der Kirchenleitung der Neuapostolischen Kirche Nordrhein-Westfalen. Er koordiniert jedes Jahr den Besuch, bei dem unter anderem die Informationssysteme der Kirche vorgestellt werden.

Nach einer Vorstellungsrunde lernten die Vorsteher die Abteilungen der Kirchenverwaltung kennen: Die Kirchenleitung, die Verwaltungsleitung sowie die Bereiche Bau, Finanzen/IT sowie Service. Anschließend ging es um die von der Kirche angebotenen Kommunikationsportale wie ESRA (Dokumente und Abfragen), IAKOP (Abrechnung), Fortbildungsportal sowie NAK-Portal (Mitgliederdatenverwaltung). Zudem stellte Bischof Bruns den Vorstehern Richtlinien und Hinweise sowie die dazugehörige Datenbank in ESRA vor.

Mit der Diskussion aktueller Führungsfragen auf Basis des Leitbilds „Dienen und Führen“ der Neuapostolischen Kirche geht das Einführungsseminar am Abend zu Ende.


Werte Verwalter, liebe Verwaltete und all ihr Glaubensreferatsleiter 8),

der Leiter des Referats Seelsorge der Gebieterkirche stellt den Newcomern u.a. die Infornaktionssysteme Gottes vor.

Nachdem der kirchenleitende Bap. in einer Vorstellungsrunde vorgestellt worden war, lernten die neuen Vorsteher auch noch die sonstigen Abteilungen der Gottesfiliale kennen (Verwaltungsleitung sowie die Bereiche Bau, Finanzen/IT und Service). Amtsverständnis na-türlich kein Thema, es geht im Seelsorgereferat der Nakoliken ja um eher nakte Fakten.

Anschließend drehte sich es um die von Gott und seiner Kirche angebotenen Kommunikationsportale wie ESRA (Dokumente und Abfragen), IAKOP (Abrechnung), Fortbildungsportal sowie NAK-Portal (Mitgliederdatenverwaltung). Beten ist altmodisch und Theologie läuft ausschließlich über den Infokanal Kiefer und seiner Ghostwriter (hat bei dem Kirchenleiter und seiner Service-Naktiengesellschaft nichts verloren). Dafür durfte im Allereiligsten die na-amtliche Amtskörper-Jukebox andächtig bestaunt werden (ein europäisches Unikat).

Na-türlich stellte der Referatsleiter Seelsorge den frisch gebackenen Vorstehern („es war der Ruf Gottes“) auch noch die Richtlinien Gottes incl. der dazugehörigen Datenbank in ESRA vor (seelsorgerisch wertvoll). Da hat der Vorsteher nämlich immer etwas mehr zu tun.

Mit der Diskussion aktueller Führungsfragen unter Ausklammerung des Amtsverständnises Gottes ging das Einführungsseminar in die Gottesverwaltung ohne Abendmahl zu Ende.

s.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es ist der Ruf Gottes
BeitragVerfasst: 25.11.2016, 20:56 
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Den Engeln auf der Spur (23.11.2016)

Wie sind Engel beschaffen? Dazu sagt die Bibel wenig. Aber: Ist das wichtig? „Uns interessiert, was sie tun, genauer gesagt, was Gott durch sie tut“, sagt Stammapostel Jean-Luc Schneider. „Und wie wir darauf antworten.“

Wie Menschen als Engel dienen
„Von Zeit zu Zeit nimmt Gott auch Menschen als Engel in seinen Dienst, das heißt, in den Dienst für das Heil des Menschen.“ Etwa den Diakon Philippus, der dem Kämmerer aus Äthiopien das Evangelium predigte. „Manche Dinge vertraut Gott nicht den Engeln an, sondern uns, wie etwa den Auftrag, die frohe Botschaft vom Heil weiterzutragen zu unseren Zeitgenossen.“

Im Hebräerbrief heißt es: „Gastfrei zu sein vergesst nicht; denn dadurch haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt“ (Hebräer 13,2). „Das bedeutet für uns, dass wir aufgerufen sind, die Arbeit der Apostel und der Knechte Gottes zu unterstützen, indem wir uns in der Kirche engagieren und unsere Opfer bringen“, erklärte der Stammapostel… .


Werte Engelbeschaffenheiten, liebe opfernehmende Engels und all ihr OpferbringerInnen 8),

Gastfrei zu sein vergesst nicht; denn dadurch haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt“ (Hebräer 13,2). „Das bedeutet für uns, dass wir aufgerufen sind, die Arbeit der Apostel und der Knechte Gottes zu unterstützen…". Da das moderne „Apostelat“ des BaVi-Jetsets auf Dienstreisen überwiegend in Hotels zu nächtigen pflegt, scheint es dort besonders viele Engel zu geben. Egal ob Maritim-Hotel, Park-Hotel, Ayurveda-Hotel, Hilton-Hotel, Hotel-Liberty, Marriott Hotel in Midtown Manhattan, Colosseum-Hotel… die Engel Gottes wissen was ihrem Body, ihren Amtskörpern gut tut.

Da haben Normalo-Geschwister kaum Chancen, von Gott zum Dienen erwählte Amtskörper auf deren Reisen und Stipvisiten bei sich nächtigen zu lassen. Dieser Mangel der Normalo-Geschwister lässt sich durch deren Opfer für die Engel kompensieren, damit die von Gott beauftragten Engel-Komparsen würdig die Bräute von heute zubereiten können.

Wenn lt. Stapst Jen-LugI. die Bibel schon wenig dazu sagt, wie Engel beschaffen sind, dann ist des Stapstes Antwort auf seine eigene rhetorische Fangfrage selbstbildtypisch:

Wie sind Engel beschaffen? Dazu sagt die Bibel wenig. Aber: Ist das wichtig? „Uns interessiert, was sie tun, genauer gesagt, was Gott durch sie tut“, sagt Stammapostel Jean-Luc Schneider. „Und wie wir darauf antworten.““. Der Stapst ist den Engeln auf der Spur. Gott bedient sich Menschen als Engelsersatz und Gott handelt durch diese handlangenden von ihm allerhöchstpersönlich erwählten und zum gebieterkirchlich-präsidialen Dienen berufenen Menschen (Marionetten) engelsgleich. Diese Spur ist gut eingespurt.

Der Stapst flog – nicht nur Engel können mit Gottes Hilfe fliegen -, extra in die Stadt der Engel, da seine Bibel über die Engelbeschaffenheit sehr wortkarg ist ("Stapst in der Stadt der Engel"). Ich bin sicher, dass der erbetene Engelschutzdienst für den Stapst und dessen Tross in "Holywood" eine würdige Herberge zum beherbergen der Engel Gottes besorgt hatte. Allerdings dürften echte Engel im Auftrag ihrer Majestät geringere CO2-Fußbdrücke hinterlassen, als das „Jetsetapostelat“ mit einem einzigen Alibibäumchen im nakiclanischen Garten im Glaubensheadquarter (Engelsburg?) zu Zürich.

Was soll man auf so eine Selbstbildselbstgerechtigkeit des petrusdiensthabenden Engels Gottes auf Erden noch antworten wenn er von sich selber sagt: „Gib mir zuerst“ und von seinen subaltarnen Opferzahlern Opfer und Engagement fordert? Vor überlieferter Jesulehre: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ wirkt so eine Apostelendzeitfigur mit seiner Botschaft wie ein Geisteskind längst gefallener Engel… .

s.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es ist der Ruf Gottes
BeitragVerfasst: 25.12.2016, 09:21 
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Registriert: 11.12.2007, 16:41
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[ :arrow: NaK-NRW ] hat geschrieben:
Aus seiner Feder: Advent — Weihnachten — Jahresende (So., 25.12.2016)

Liebe Jugend!

Wie dankbar können wir sein, dass der Geist des Herrn unter uns der Aufklärende gewesen ist und uns stets neu den Willen des Herrn übermittelte! Immer wieder hat Gott zur gegebenen Zeit seine Stimme hörbar werden lassen und gesagt: Die Entwicklung kommt so, wie ich es euch gezeigt habe! Er sah es für notwendig an, auch kommenden Völkern und Geschlechtern schon Hinweise zu geben, die jeweils in der Zeit, auf die sie Bezug hatten, durch den Geist der Wahrheit aufgeschlossen wurden. Wer die göttliche Belehrung und Unterweisung aus dem Heiligen Geist annahm, stand niemals in Unkenntnis dem Zeitgeschehen gegenüber. Schon der Gottessohn erinnerte daran: „Siehe, ich habe es euch zuvor gesagt" (Matthäus 24, 25)… . Wie damals Mose vor Abgötterei und Götzendienst warnte, so öffnet uns heute der Herr die Augen dafür, dass wir könnten in den Irrtum verführt werden. Dieser besteht darin, Sitten und Gebräuche der Umwelt anzunehmen!

Wie wir auf das Jahresende zuschreiten, so gehen wir auch dem Abschluß unserer Wartezeit entgegen, von der Jesus sagte, daß sie um der Auserwählten willen verkürzt wird. Gotteskinder wissen um ihre Berufung und Erwählung. Es ist nicht unser Auftrag, die Welt zu erobern — wir sollen sie überwinden, denn davon hat der Herr die Erlangung des himmlischen Erbteils abhängig gemacht… .

Mit herzlichen Grüßen

Euer W. Schmidt

(entnommen Jugendfreund 1967)


Werte Füllfederhalter (Kugelschreiber) an Gottesstaat, liebe Irrtumsverführer und all ihr vom Erbteil abhängig gemachten Gotteskinder 8),

Wer die göttliche Belehrung und Unterweisung aus dem Heiligen Geist annahm, stand niemals in Unkenntnis dem Zeitgeschehen gegenüber“. Und so kam für Walter Schmidt der Tod von Stammapostel Bischoff nicht überraschend. Als Bischoff am 6. Juni 1960 starb, übernahm bereits am 10. Juli 1960 der Krämer und Bezirksapostel von Westfalen, der immerhin schon 68jährige Senior Walter Schmidt (21.12.1891–28.02.1981) den frei gewordenen Petrusdienstposten Gottes.

Die Dreieinigkeit hatte 1960 den neuen Stapst in geheimer Wahl einstimmig gewählt, so dass dem „Apostelat“ („Apostelversammlung“) auf Erden nichts anderes übrig blieb, als es der Dreieinigkeit einstimmig gleichzutun. Um im Jargon Nadls mit seinem Kugelschreibergleichnis zu bleiben, hatte Gott nur wieder mal den Kugelschreiber ausgetauscht.

Wie dankbar konnte das „Gottesfolg“ sein, dass der Geist des Herrn unter dem „Apostelat“ der Aufklärende gewesen ist und den Aposteln in der Apostelendzeit stets den neuen Willen des Herrn übermittelte! Immer wieder hat Gott zur gegebenen Zeit seine Stimme hörbar werden lassen und gesagt: Die Entwicklung kommt so, wie ich es euch gezeigt habe! Gott sah es für notwendig an, auch kommenden Völkern und Geschlechtern schon Hinweise zu geben, die jeweils in der Zeit, auf die sie Bezug hatten, durch den Geist der Wahrheit aufgeschlossen wurden. Wer die göttliche Belehrung und Unterweisung aus dem Heiligen Geist annahm, stand niemals in Unkenntnis dem Zeitgeschehen gegenüber. Wie damals Mose vor Abgötterei und Götzendienst warnte, so öffnete Gott seinem Petrusdiensthabenden die Augen dafür, dass das „Apostelat“ in den Irrtum verführt werden könnte. Dieser bestünde darin, Sitten und Gebräuche der Umwelt anzunehmen!

Und so ließ Gott durch sein „Apostelat“ den sitzen gelassenen Bräute des Bräutigams erklären, dass Gott seinen gepredigten Willen bezgl. des avisierten Hochzeitstermins geändert habe (aus ihm selber unerforschlichen Gründen).

Zum Segen für das „Apostelat“ hat das vorselbstbildliche „Apostelat“ keine Sitten und Gebräuche der Umwelt angenommen (Ambos, Weihnachtsbäume in Kirchen, Frauenordination, Forschungsbericht etc… ) und kann so der Jugend bis heute ein untadeliges Vorselbstbild sein.

Empfangt dies mit permanentadventlichen Grüßen

Euer s.

(entnommen Seniorenfreund 2016)

s.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es ist der Ruf Gottes
BeitragVerfasst: 27.12.2016, 18:49 
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Registriert: 11.12.2007, 16:41
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Zwischen Amtsvollmacht und Leitungsfunktion (27.12.2016)

Es war das Top-Thema für die Bezirksapostel und Apostel im zu Ende gehenden Jahr: die Arbeit am Amtsverständnis. Was ist daran so wichtig und wo geht die Reise hin?....

Die Eckpfeiler sind gesetzt, Fundamente sind gelegt: Die Herbstkonferenz der Bezirksapostel in Perth (Australien) hat zentrale Aussagen in Sachen „Amtsverständnis“ formuliert. Die kirchliche Arbeitsgruppe „Glaubensfragen“ hat nun den Auftrag, eine Sondernummer der „Leitgedanken“ zu entwickeln… .

Anschlussfragen: theologisch und gesellschaftlich
…Was ist Amtsauftrag und was ist organisatorische Aufgabe? Was ist Amtsvollmacht und was ist Leitungsfunktion? Wenn diese theologischen Aspekte durchdacht seien, kämen auch gesellschaftliche Fragen ins Blickfeld… . Wer kann ein Amt tragen? Was akzeptiert die Gemeinde? Was ist international möglich, was ist nur regional umsetzbar?

Dreistufig: Die Ämter und ihre Vollmachten
…Die Gesamtschau aller relevanten Bibelstellen zeigt allerdings, dass die Urkirche keine einheitliche Ämterstruktur besaß… .

Lehrsetzend: Zusammenarbeit weltweit
Auf Initiative des Stammapostels sind seit Frühling 2016 alle Apostel weltweit in die Beratungen einbezogen – auf schriftlichem Weg und in Konferenzen wie in Frankfurt (Deutschland), Daejeon (Südkorea) oder Los Angeles (USA). Schließlich definiert der Katechismus das Apostolat als das lehrsetzende Amt. Außerdem besitzt die organisatorische Ausgestaltung des Amtsverständnisses auch kulturelle Dimensionen… .


Werte Amtsvollmächtige, liebe dreistufige Leitungsfunktionäre und all ihr dienstreisend gesetzten Lehrsetzer Gottes 8),

was für eine kulturelle kulturkirchliche Dimension Gottes. Zwischen Amtvollmacht und Leitungsfunktion, d.h. in krauses Deutsch übersetzt: „Zwischen Ambo und Altar“! Beim Opfer ist klar, wo die Reise des geistlichen Rambos hingeht: Bezirksappopulist R.Krause will glauben machen, die Opfer in seiner NaK-NO seien an Gott adressiert (er kennt vor lauter Renditeobjekten göttlicher Begierde wohl noch nicht mal seinen eigenen Glaubenswirtschaftsbericht). Wenigstens dieser „lugrative“ Eckpfeiler des Stapifikats ist gesetzt. Statt auf überlieferte Jesulehre: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ als gelegtes Fundament des Glaubens baut das gesetzte „Apostelat“ voll auf die, in den Glaubenssand gesetzten Opfer (es ist klar, wo die Reise hingeht).

Nun wird die passende Glaubenssondernummer als Lightgedanken zum Topthema der Topapostel fortentwickelt. In der Opferfortentwicklung sind sowohl Schwiegersöhnchenapostel Ehrich (Opfer sind stiften gegangen) als auch Baumeister Storck (Opferaktiengesellschaftsvorsitzender) Spitze.

Die Anschlussantworten der Lehrsetzer orientieren sich primär allein daran: Was ist acktbel? Darüber hinaus gilt zu berücksichtigen, was der Allmächtige nur regional sowie unter Respektierung der gesellschaftlichen Zwänge durch sein gesteztes "Apostelat" lehrsetzen lassen kann.

Gott hat heute mit denselben Problemen zu kämpfen („Siegen mit Christus“) wie weiland in der Urkirche ohne einheitliche Ämterkultur.

Der Stapst zeigt, wohin 2016 die Dienstreisen Gottes in ihrer kulturoriginellen Dimension gingen: „Frankfurt (Deutschland), Daejeon (Südkorea) oder Los Angeles (USA)“. Nicht zu vergessen: die organisatorische BaVi-Herbstsitzung der gesetzten Lehrsetzer zur uneinheitlichen Amtsverständnisausgestaltung in Perth (Australien). Und schon ist eine Glaubenssondernummer aus der Taufe gehoben.

Zwischen Ambo und Altar – das dreistufig uneinheitliche „Apostelat“ mit seinem amtsvollmächtigen Jetsetopferkult ums Erdenrund… .

s.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es ist der Ruf Gottes
BeitragVerfasst: 28.12.2016, 13:33 
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Registriert: 11.12.2007, 16:41
Beiträge: 4260
Zwischen Amtsvollmacht und Leitungsfunktion (27.12.2016)

Es war das Top-Thema für die Bezirksapostel und Apostel im zu Ende gehenden Jahr: die Arbeit am Amtsverständnis. Was ist daran so wichtig und wo geht die Reise hin?....


Werte Amtsvollmächtige, liebe dreistufige Leitungsfunktionäre und all ihr dienstreisend gesetzten Lehrsetzer Gottes 8),

Es gebe etliche Sitzungen und Meetings. Und natürlich stehe für die weltweiten Kirchenleiter die zweitägige Bezirksapostelversammlung im Mittelpunkt(„ Dap. Anderson begrüßt Herbstsitzer in Perth“).

Damit war anscheinend bereits Mitte Oktober 2016 das Top-Thema für das Top-Management durch und das Jahr schon vorzeitig zu Ende. Offensichtlich war endlich ein „acktables“ Wording gefunden worden das sicherstellt, dass auch für das „Apostelat“ alles wieder gut bleiben wird… .

Das diplonakische Glaubenslavieren des „Berufsapostelates“ zwischen Ambo und Altar bewährt sich. Und auf die gesetzten Hirten ist Verlass (Merkmale der Herde Christi).

Egal ob Nabelschnur, Fötus, Kugelschreiber oder Trinkwassernetz, die Apopstel bringen das Christentum auf den Punkt (wir berichteten). Und die Jesuworte: „Ich bin“ lassen sich ohne weiteres biblisch total korrekt auf den vom Herrn wiederaufgerichteten Gnaden- und Apostelaltar beschränken: „Ich bin Apostel“. Dank BaVi-Leitungsüberfunktion das nakechetische Top-Thema des Glaubens schlechthin (Rambo statt Ambo). Dazu passt das Poporatorium der Apopstel-Stars und Sternchen par excellence (Afropoporatoriumstel in Wort - nur wundern).

Weniger "Ichbezogenheit" geht als von Gott beauftragter und ordentlich ordinierter Apostel nun mal wirklich nicht. Weniger würde ja schon an den Glaubensstraftatsbestand "Gotteslästerung" grenzen und würde vor einem BaVi-Tribunal sicherlich als mit einem echten Apostel amtsunvereinbar verurteilt werden.

Ein Interview mit einem drittstufigen Gottesknecht der niedergegangenen NaK-Mitteldeutschland - er war im neuen Naktbereich nicht amtsbestätigt worden - sprach schon damals Amtsverständnisbände (antiverflachende Amtsverfeinerungen).

s.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es ist der Ruf Gottes
BeitragVerfasst: 29.12.2016, 06:19 
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Registriert: 11.12.2007, 16:41
Beiträge: 4260
Was der Stammapostel von den Amtsträgern der Neuapostolischen Kirche erwartet – die Aussagen aus dem Jahr 2016 (28.12.2016)

Argentinien und Republik Kongo im April, Albanien und Uganda im Juli – das waren die Gottesdienste für Amtsträger, die Stammapostel Jean-Luc Schneider im zu Ende gehenden Jahr gehalten hat… .

„Gott hat uns zum Dienst gerufen, nicht ein Mensch, nicht eine Organisation“, betont der Kirchenleiter… .

Das Amt sei keine hierarchische Funktion, um über die Gemeinde zu regieren.

„Als Knechte Gottes steht uns kein besonderer Lohn zu“, so das Fazit… .

(Bild 4/10)


Werte Amtskörper, lieber Erwarter und all ihr von Gott allerhöchst persönlich zum Dienst gerufenen 8),

Argentinien und Republik Kongo im April, Albanien und Uganda im Juli – das waren die Gottesdienste für Amtsträger, die Stammapostel Jean-Luc Schneider im zu Ende gehenden Jahr gehalten hat…“ – das Jahresende kommt für Nakoliken in der Apostelendzeit offensichtlich immer früher. .

Die na-amtliche Bildergalerie zeigt die große Anzahl von Frauen in den Gottesdiensten für die Zielgruppe Amtskörper. Im Bild 4/10 sind sogar mehrere Frauen nebeneinander zu sehen, was die Stellung der Frau im Ämterdienst hervorhebt („Gott hat uns zum Dienst gerufen, nicht ein Mensch, nicht eine Organisation“).

So viel ist zwischen Ambo und Altar klar – gemessen an den erteilten Amtsvollmachten kennt Gott oberhalb seiner Gemeinden nur drei vertikal-klerikal übereinander angeordnete Amtsstufen: „Den Diakon, mit der Vollmacht zur Verkündigung des Wortes Gottes, den Priester, zusätzlich mit Auftrag und Vollmacht, die Heilige Wassertaufe zu spenden, die Sündenvergebung zu verkündigen sowie das Heilige Abendmahl auszusondern und zu spenden sowie den Apostel, der außerdem die Vollmacht hat, mit Heiligem Geist zu taufen und Amtsträger zu ordinieren(Dreistufig: die Vollmachten der Ämter Gottes). Ein ganz doll gestuftes Amtsverständnis (die Stufen sind doch nicht horizontal?).

Der Ruf Gottes ist dadurch nicht ruiniert sondern routiniert („Gott hat uns zum Dienst gerufen, nicht ein Mensch, nicht eine Organisation“). Die Amtsstufen seinen keine hierarchische Funktion, sondern Gottes gottgewollte Ordnung im Kugelschreibermäppchen.

Als Knechte Gottes steht den Aposteln kein besonderer Lohn zu“, so das Fazit des Stapstes, was die Apostel allerdings nicht daran hindert, sich besonders diesen einfach vom Opfer einzubehalten, ohne dass das niedere „Kirchenfolg“ überhaupt erfährt, wie viel ein unehrenamtlich arbeitender Apostel sich vom Opfer nimmt (Chor bitte: „So viel Heimlichkeit…“).

Gott gesteht das seinen Top-Managern (Bavianern) als seinen amtierenden Letztentscheidern einfach dienstrangmäßig zu (nehmen macht seliger als geben). Dabei wird immer öfter noch nicht mal mehr die Kirche im Dorf gelassen, sondern Gotteshäuser durch das selbstbildherrlich operierende „Apostelat“ einfach profaniert und Gott einfach vor die Tür gesetzt (Glaubensnarrenfreiheit dank unendlicher Amtsvollmacht).

Der Machtmissbrauch war und ist im Werk Gottes doch nicht nur auf seltsame Regeln des Glaubenslebens in der jüngeren Vergangenheit beschränkt (seit 1832), sondern ufert durch das moderne „Apostelat“ gerade heutzutage ins schier Unermessliche aus (Botschaften und Antibotschaften / verheimlichter Forschungsbericht / fehlende Wirtschaftsberichte / Profanierungen / riesige CO2-Fußanbdrücke…).

Und der internaktionale Kirchenleiter steht auf der Kirchenleiter seines exklusiven NaKi-Vereins ganz oben (Nakiclan mimt Vatikan). Dann gibt es noch die naktionalen Gebieterkirchen, wo der jeweilige Gebieterkirchenpräsident ganz oben steht und sein anvertrautes „Glaubensfußfolg“ in rechtlich unselbständige Strukturen verortet. In den Gottesdiensten der Nakoliken sitzen die Würdenträger obenan bei Tisch, ein streng hierarchisches Bild was man kennt und das in seinem Widererkennungswert stark an entsprechende Passagen des Evangeliums erinnert. Ehre wem Ehre gebührt (besonders bei den Festgottesdienstmarathons des Top-Managements Gottes.

s.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es ist der Ruf Gottes
BeitragVerfasst: 04.01.2017, 06:04 
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Registriert: 11.12.2007, 16:41
Beiträge: 4260
Er hat immer das letzte Wort! (03.01.2017)

Jesus Christus ist das Heil in der Welt – so lautet die Themenreihe für die Gottesdienste in der Neuapostolischen Kirche im ersten Monat des neuen Jahres… .

Jesus Christus […] stiftete die Kirche, das Amt und die Sakramente zum Heil aller Menschen… . Den sollen wir hören.


Werte Stiftungsstifter, liebe Hörbarmacher und all ihr Unerhörten 8),

da wird überlieferte Jesulehre: „Bamherzigkeit will ich, keine Opfer“ auch 2017 vom „Apostelat“ eiskalt zum Schweigen gebracht. Ehrich geht selber stiften. Gotteskinder sollen das „Apostelat“ hören: „Bringen wir ihm [Gott] Opfer“ (Stapst Jean-Lugs Jahresmotto 2017). Nakintern haben Letztentscheider alljährlich nicht nur das letzte sondern auch das erste Wort :wink: .

Warum kam mir bei diesem letztwörtlichen Glaubensartikel aus Pater Johannings Kugelschreiber Gottes nur Schwiegersöhnchenpostel Ehrich auf den Geist :wink: ?


(JuMa-Eberbach-Ausgabe-2-2011)

Ein Gespräch von Jan Dambach und Sebastian Wolff mit Bezirksapostel Michael Ehrich über…Demokratie
Es gibt diesen Witz, das kirchliche Totschlagargument
sei, „du, ich werde damit innerlich einfach
nicht ruhig.“ Jeder, der in der Kirche aktiv ist, kennt
solche Fälle, bei denen man mit den besten Argumenten
zu jemandem hin kommt und dann nach
einem herzlich gesprochenen „du, ich werde damit
innerlich einfach nicht ruhig“ nicht mehr weiterkommt.
Wenn man eine demokratische Streitkultur
hat, traut man sich nicht mehr, mit diesem Argument
zu kommen, oder?

Auch in jeder Demokratie gibt es an irgendeiner
Stelle einen Letztentscheider und ich kann mir auch
Situationen vorstellen, wo in einem ganz demokratischen
Verfahren ein Letztentscheider sagt, irgendwie
fühle ich mich bei dieser Entscheidung nicht wohl,
irgendwo ist sie für mich nicht ganz rund und deswegen
will ich das nicht machen …
… dann kann er ja in diesem demokratischen Verfahren
dagegen stimmen …

… sicher. Aber mir geht es jetzt in dieser Situation um
einen Entscheider. Den hat man immer, auch in Demokratien.
Und an bestimmten Punkten muss dieser
Entscheider letztlich eine Entscheidung treffen, und
diese muss man dann auch akzeptieren. Es sei denn,
es ist ein Verfahren, in dem es wirklich um eine einfache
Mehrheit geht, wenn es da 30 zu 20 steht, muss
man das auch akzeptieren, gar keine Frage.
Diese Situation, in denen ich ganz
grund- und basisdemokratisch abstimmen
kann, gibt es aber nicht immer.
Rein politikwissenschaftlich müsste
man Sie nach den handelsüblichen
Schemata als Autokraten bezeichnen:
Sie sind nicht gewählt, Sie können
alles entscheiden.

Da haben Sie wohl recht.
Stört Sie das denn nicht?
Nein, denn ich glaube, dass die Berufung
Gottes dahintersteht
. Ich habe
davon, dass ich ein Amt übernommen
habe, keinerlei persönliche Vorteile,
weder finanziell noch auf eine andere
Art. Es ist einfach: Die Tatsache, dass
man selbst glaubt, dass Gott einen in
sein Amt gerufen hat
, gibt einem auch
den Hintergrund: „Ja, ich erfülle die
Aufgabe und ich erfülle sie auch gerne.“


Der Glaube Ehrichs an sich selbst… :mrgreen:

Einerseits definiert der Nakechismus das „Apostelat“ als das lehrsetzende Amt. Andererseits besitzt die organisatorische Ausgestaltung des Apostelselbstbildes eindeutig auch glaubenskulturelle Dimensionen. Auf Initiative von Stapstes Jean-Luc I. wurden deshalb alle rund 350 Apostel der Apostelendzeit in die Beratungen zum Amtserhalt durch Gott einbezogen. Das passiert eher auf dem schriftlichen Weg, denn Jesus Christus stiftete die Kirche, das Amt und die Sakramente zum Heil aller Menschen (auch der unerwählten). Das letztentscheidende „Apostelat“ (BaVianer) sollen wir an Jesusstatt hören.

Bis zu einer amtlichen Amtsentscheidung machen auch die BaVianer „dazu ein nettes Gesicht, das in die Kamera lächelt“.

Und Ehrichs Schneider "Letztentschneider" als petrusdienstbeauftragtes Selbstbild glaubt auch an sich selbst! An wen sonst? Und die Anvertrauten werden wohl oder übel auch dran glauben müssen... .

s.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es ist der Ruf Gottes
BeitragVerfasst: 31.01.2017, 13:24 
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Registriert: 11.12.2007, 16:41
Beiträge: 4260
[ :arrow: NaK-NO ] hat geschrieben:
Besuch von Apostel Korbien bei den Leipziger Konfirmanden und Religionsschülern (17.12.2016)

Apostel Jens Korbien besuchte die Konfirmanden in Leipzig, nahm am Unterricht teil, beantwortete Fragen und berichtete aus seiner Tätigkeit als Apostel. Das passte gut zu den behandelten Lektionen über das Apostolat und die Ämter in der Neuapostolischen Kirche… .

Anschließend informierte der Apostel sich bei den im Nebenraum lernenden Religionsschülern über den Wissensstand zum Thema Stammapostelamt.

Das Unterrichtsangebot ist auf Alter und Entwicklungsstufe der Kinder abgestimmt, das Lernziel wird durch das Evangelium bestimmt.


Werte Schüler und Schülerinnen an der höheren Glaubenslehranstalt Gottes, liebe Stammapostelamtswissenstandsbesserwisser vom Dienst und all ihr Evangeliumsbestimmer 8),

von der Vorsonntagsschule, über die Sonntagsschule, den Religionsunterricht bis zum Konfirmandenunterricht wird durch die Kinder- und JugendpflegerInnen Gottes die Entwicklung der Kinder zu bekennenden Gotteskindern gelenkt.

Da ist schon seit Jahren das unausgegorene Amtsverständnis des „Apostelates“ in der Überarbeitung und der Stapst hält momentan noch immer reihenweise BaV-Sitzungen zur Selbstfindung und derweil plaudert Apostel Jens Korbien über das Apostolat und die Ämter in der Neuapostolischen Kirche als ob das Fakten wären. Er trumpt wohl mit alternativen Fakten auf ("konspirnaktiv"). Sogar Religionsschüler im Nebenraum bekommen von dem Wissensstandbesserwisser eine Lektion über den Wissensstand zum Thema Stammapostelamt erteilt. "Wir wissens nicht - dafür aber besser". Hat Ap. Korbien in Ehrichs Fassadenhof gar heimlich Glaubensnachhilfe in apostelamtlichen „Fassadismus“ genossen? Das Unterrichtsangebot ist nämlich auf Alter und Entwicklungsstufe der Apostel abgestimmt und das Lernziel für Neuapostolismen (Amtssprache Neuapostolischsprech) wird allerdings durch das Bavigelium und nicht durch das Evangelium bestimmt. Derweil geht der Stapstsprecher des „weisen Hauses“ (verwaisenden Hauses) mit der Botschaft eines Dauerabos auf die Gemeinschaft mit Gott selbstbildgefällig hausieren ("nake news").

Das „Apostelat“ umgarnt die ACK mit alternaktiven Fakten zum stammapostelamtlichen Amtsverständnis (Selbstbildverständnis): „Jesus Christus hat unmittelbar nur ein Amt gegeben: das Apostelamt… . Vom ausgehenden 19. Jahrhundert an setzte sich für denjenigen der Apostel, der den Petrusdienst in der Neuapostolischen Kirche ausübt, die Amtsbezeichnung „Stammapostel“ durch. Ihm kommt im Kreis der Apostel die führende Stellung zu, er entscheidet letztverbindlich in Glaubensfragen. Auch legt er die Kirchenordnung fest. Der Stammapostel ordiniert die Apostel.

…Um diesen umfassenden, nicht auf die urchristliche Zeit beschränkten Auftrag zu erfüllen, sendet Jesus Christus auch heute Apostel.

Die Ordination in ein geistliches Amt vollzieht der Apostel im Namen des dreieinigen Gottes durch Handauflegung und Gebet. Dabei wird aus dem Apostelamt das jeweilige Amtsvermögen übertragen und die jeweilige geistliche Vollmacht erteilt.

Über die jedem Apostel obliegenden Aufgaben hinaus hat der Bezirksapostel die Verantwortung, innerhalb eines bestimmten Arbeitsbereichs (Bezirksapostelbereich) – eine oder mehrere Gebietskirchen – für eine einheitliche seelsorgerische Pflege, die Versorgung der Gemeinden sowie für die geistliche Ausrüstung der Amtsträger zu sorgen. Er legt die Schwerpunkte der kirchlichen Arbeit in den von ihm geleiteten Gebietskirchen fest. Im Regelfall ist der Bezirksapostel Repräsentant der Gebietskirche
(Letztentscheider Ehrich).

Der Regelfall ist nakintern faktisch allerdings nur alternaktiv gültig (die Hausregeln sind apostelamtlich ersatzlos abgeschafft worden). Die meisten Gebieterkirchen haben nämlich als rechtliches Gebietskirchenoberhaupt nur einen lokalen Glaubensstrohmann installiert. So viele Gebieterkirchenpräsidenten mit multinaktionalen Multipässen (Staatsbürgerschaften) wie naktionale Gebietskirchen gibt es gar nicht.

Stimmt es wenigstens, dass Jesus Christus – ohne dass er konvertiert ist - innerhalb des Judentums unmittelbar nur ein Amt gegeben hat: das Apostelamt? Meint Schwiegersohnapostel Ehrich damit das Stammapostelamt? Angeblich soll das Stammapostelamt erst im ausgehenden 19. Jahrhundert erfunden worden sein. Der Stapst soll in Glaubensfragen sogar letztverbindlich Entscheidungen fällen (sagt Letztentscheider Ehrich über die, dem Stapst angedichtete Rolle :mrgreen: ). Der Stammapostel ordiniert die Apostel und irgendwie auch sich selbst.

Um diesen umfassenden, nicht auf die urchristliche Zeit beschränkten Auftrag zu erfüllen, sendet Jesus Christus auch heute in der Apostelendzeit Stammapostelamtsinhaber... .

Das sind ja dolle alternaktive Fakten, mit denen Kinder und ACK’ler da na-amtlich unterrichtet werden. Wie sprach der Datterich: „Des hat kahn Vadda. Un jetz! Gewwe Se Owacht, meine Herrn! Von oben herab, sprach Bonabatt! Drumb, Drumb, Drumb! un do is noch e ganzer Hut voll Drimb! Ganjeh! Vier Madador un die Bremjeh! Geriwwelt! Drei Batze à Person! Kitt, Herr Spirwes! Lisettche, noch e halb Scheppche!“

Prost Mahlzeit

s.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es ist der Ruf Gottes
BeitragVerfasst: 13.02.2017, 13:00 
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Registriert: 11.12.2007, 16:41
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[ :arrow: NK-CH ] hat geschrieben:
Jesus in den Gemeinden erleben (20.01.2017)

Zürich/Schweiz Für das Wochenende vom 14./15. Januar 2017 hatte Bezirksapostel Markus Fehlbaum zu einer Vorstehertagung eingeladen… .

Im Grusswort des Programmheftes zu dieser gesamtschweizerischen Vorstehertagung schrieb Bezirksapostel Fehlbaum: „Die Gemeinden sind das Fundament unserer Kirche. Sie sind der Ort des Gottesdiensterlebens mit Jesus in Wort und Sakrament. Als Vorsteher erfüllt ihr eine der schönsten Aufgaben im Erlösungswerk des Herrn… Es gibt nur eine Strategie für uns und die heisst: Jesus erleben in der Gemeinde!

Zu Beginn der Tagung dankte der Bezirksapostel den Gemeindevorstehern und Bezirksämtern für ihre Arbeit und ihr Engagement und äusserte den Wunsch, nicht nur als Leiter einer Organisation, sondern zuallererst als die vom Apostel ordinierten Amtsträger zu handeln, die vom Herrn gesandt und geleitet werden.


Werte vom Herrn gesandte und geleitete Organisationsleiter, lieber Jesusstratege und all ihr Fundamentalgemeinden 8),

Fehlbäumchens Beliebigkeiten treiben ähnlich dolle Glaubensstilblüten, wie das CO2-Alibibäumchen im nakiclanischen Garten zu Zürich. Fehlbaums Fundament ist ganz klar das „Apostelat“. Die Standorte sind Reserven und Manövriermasse im internaktionalen Glaubensfinanzimmobiliengeschäft. Wie oft wäre 2016 Jesus mit Gotteshäusern gleich mit verkauft worden, wenn er denn überhaupt dort zu finden ist, wo seine überlieferte Jesulehre „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ so eklatant mit Apostelfüßen getreten wird.

Und der Herrn sandte sie nicht und leitete sie nicht, die in seinem Namen botschafteten und Jesus dürfte einen Teufel tun, und dem Opferkult des „Apostelates“ allgottesdienstlich seine Aufwartung zu machen ("nichts für mich")… .

s.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es ist der Ruf Gottes
BeitragVerfasst: 24.02.2017, 17:19 
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Gottesdienst und Besprechung mit Bezirksämtern (15. Februar 2017)

Dortmund. Mit einem Gottesdienst eröffnete Bezirksapostel Rainer Storck am Sonntag, 12. Februar 2017, die erste Bezirksämterversammlung des Jahres 2017. Dazu waren die Leiter der 30 nordrhein-westfälischen Kirchenbezirke und ihre Stellvertreter nach Dortmund gekommen.

Das Amtsverständnis
Bezirksapostel Rainer Storck referierte zu Beginn der Bezirksämterbesprechung über Ergebnisse der seit Frühjahr 2014 laufenden Besprechungen über das Amtsverständnis der Neuapostolischen Kirche. So habe die Herbstkonferenz 2016 der Bezirksapostel in Perth (Australien) zentrale Aussagen dazu formuliert. …Jetzt seien die Eckpfeiler gesetzt, Fundamente gelegt und erste Beschlüsse gefasst worden. Die kirchliche Arbeitsgruppe „Glaubensfragen“ hat nun den Auftrag, eine Sondernummer der „Leitgedanken“ zu entwickeln, in der die Kirchenleitung ihre Amtsträger über den derzeitigen Stand informieren wird. Das Erscheinungsdatum ist für Mai 2017 avisiert.

Kirchenstrategie 2030, Amtsträgerbefragung
Im Rahmen der Kirchenstrategie werde im März 2017 eine Amtsträgerbefragung durchgeführt, mit der die Kirchenleitung zwei Ziele verfolge, so der Bezirksapostel.

Zum einen wolle sie die zeitlichen Ressourcen der Amtsträger für die eigentliche Seelsorgearbeit besser einschätzen können und mit ihnen Lösungsansätze finden für eine Reduzierung der Tätigkeiten außerhalb der Seelsorge. Zum andern sollen die Amtsträger ein genaues Bild von ihrer Aufgabe im kirchlichen Kontext haben… .

Gemeindesonntage
Ein weiteres Anliegen sei ihm die Stärkung des Gemeindelebens, so der Bezirksapostel. Dazu regte er die Einführung eines monatlich stattfindenden Gemeindesonntags an… . Eine landesweite Umsetzung dieses Konzepts sei mit Beginn 2018 denkbar, so Bezirksapostel Storck.

Werte Amtsfundamentleger, liebe bisher nur andeutungsweise Amtsverständige und all ihr kirchenstrategisch Amtskörperzubefragenden 8),

das Titelfoto des Artikels ist typisch für die traditionellen Seniorenbetüttelungen und lässt demografisch (Strategie 2030) tief blicken. Alle Bezirksleiter und deren Co-Piloten der 30 rechtlich unselbständigen Bezirke im NaK-NRW-Kerngebiet mit unausformulierten Amtsverständnis sitzen brav ihrem Besserwisser zu Füßen und harren auf ihr Amtsverständnisupdate. „Dabei gehe es nicht um ein neues Amtsverständnis der Kirche, sondern erstmals überhaupt um die Ausformulierung eines einheitlichen Amtsverständnisses der Neuapostolischen Kirche, so der Bezirksapostel. Er verwies in diesem Zusammenhang auf den Katechismus der Neuapostolischen Kirche (KNK), der ausführlich das Kirchen- und Sakramentsverständnis darstellt, das Amtsverständnis aber nur andeutungsweise enthalte…“ (apostolatisches Stückwerk). Die NaK-NRW: Gottes Amtsverständnisnabel der "globaalen", na-amtlichen Glaubenssondernummerlebenswelt.

Chor bitte: „Antwortlos durch die Nakt“ (Jeanlugulele Schneider)

Die BaVi-Apostel haben im Werk Gottes nicht nur Amtskörper sondern neben Jesus endlich auch eigene, selbstbildgerechte Eckpfeiler gesetzt und Gottes Amtsverständnis im Evangelium nachhinein fundamental unterfüttert (Apostel müssen Gott untermauern). Die kirchliche Arbeitsgruppe „Glaubensfragen“ hat nun den Auftrag, eine Antwort als Sonderglaubensnummer der „Leitgedanken“ auszutüfteln, in der Gott sein „Apostelat“ und deren Amtskörper über seinen derzeitigen Stand seines Apostelamtsverständnisses informieren soll (Gott scheint es plötzlich zu pressieren und dessen BaVi-Frühjahr2017sitzer scheinen an den Antworten ihrer Glaubensdownstreamghostwriter gar nicht mehr interessiert zu sein). Der Sack ist zu. Das Erscheinungsdatum von Gottes nunmehr erst- und einmalig komplett ausformuliertem stäpstlichen Apotelamtsverständnis seiner Kirche Jesu Christi ist bereits schon für Mai 2017 avisiert. Allerdings ist die Arbeitsgruppe „Glaubensantworten“ zuständig für Glauben und eben nicht für Ämterorganisation. Es werden halt wieder einige wieder dran glauben müssen. Seit dem 11.06.2013 ist Apostel Gert Opdenplatz (designierter NaK-NRW-Apostel) großer Vorsitzender dieser Fragen- und Antwortenarbeitsgruppe. Bap. Koberstein bleibt interimsmäßig noch auf vorgesetzter „Koordinaktionsgruppenebene“ bis 25.02.2018 Referent Gottes in dessen Kontrollarbeitsgruppe. Apopdenplatz war bislng noch nie um keine Amtwort verlegen. Mit seinem profunden Wissen, dass Jesus keine persönliche Schriften hinterlassen hat, kann er an den Kaufausbabbeltischen fabelhaft fabulieren, was das Zeug hält. Mit diesem Pfund incl. den Opferreserven kann doch doll gewuchert werden.

Für den, am 11.06.2013 aus der Subkoordinaktonsgrüpplichen Arbeitsgruppe „Antworten und Fragen“ ausgeschiedenen Apostel im Ruhestand Klaus Zeidlewicz (Nordrhein-Westfalen) rückte ob-dem-platz Apostel Jürg Zbinden (Schweiz) als Nachfolger in die Arbeitsgruppe nach. Ap. Zbinden ist als Baphelper in spe zugleich die Beauftragung als Glaubensantwortprojektmanager der Arbeitsgruppe übertragen worden. Die Arbeitsgruppe Glaubensantworten arbeitet sogar an Glaubensthemen (Bezirksapostelamtsverständnis etc.) und hatte zuletzt die Erstellung des nakten Nakechismus (ohne Amtsverständnis) mit seinen grundfehlenden Aussagen über die neuapostolische Kirche auf dem Gewissen. Die unsolide amtliche Basis Gottes soll der Kugelschreiber in der Hand Gottes – dank den Textvorlagen des ghostwritenden Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökunaktik des Erzbistums Paderborn (Katholiken helfen Nakoliken) - nun im Nachhinein mit einer Glaubenssondernummer unterfüttern („AG Glaubensfragen hat einen neuen Vorsitzenden“). Evtl. kann Apopdenplatz auch noch nach der Personalie Koberstein auf Frau Dr. Mareile Lasogga, Direktorin des Konfessionskundlichen Instituts in Bensheim zwecks Amtsverständnisnachhilfe zugreifen.

Außerdem gab der Bezirksapostelbereichsfusionitisapostel Storck seinen Überblick über die Jahresplanung 2018 zum Besten, vor allem auch im Hinblick auf die angekündigte Zusammenlegung zum 25. Februar 2018. Die Erfindung der „Gemeindesonntage“ und landesweite Umsetzung seines Konzepts mit Beginn 2018 wird sofort frischen Wind in die frisch geschluckte Nachbargebieterkirche bringen. Neue Glaubensbesen kehren besser, wie Bezirksappostolizist R.Krause gerade uniform unter Beweis stellt.

Nach der Glaubenssondernummer (Update) mit den Amtsverständnisantworten für Amtskörper geht es auch gleich an Amtskörperbefragungen im Rahmen von Gottes Kirchenstrategie 2030. Zum einen will Storck die zeitlichen Ressourcen der Amtskörper für die eigentliche Seelsorgearbeit eruieren und dazu einen Überblick über von oben angewiesene Tätigkeiten außerhalb der Seelsorge gewinnen. Seine Amtskörper hätten evtl. ein ungenaues Bild (Amtsverständnis) von ihrer Aufgabe im bezirksapostolischen Kontext (Ordinaktion / Beauftragung / Richtlinien). Storck scheint weitab vom Schuss zu sein, was unter seinen Bezirksamtskörpern nicht abgeht. Da stinkt das Umstrukturierungspotential förmlich zum Himmel. Doch wenn man den subapostelamtlichen Amtskörpern (mit unterer / mittlerer Gottesknechtlaufbahn) nur noch auf Seelsorge fixieren wollte, hätten sie ja gar nichts mehr zu tun :wink: .

Kobersteins letztes Dienstjahr ist eingeläutet.

s.


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