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 Betreff des Beitrags: Re: Wo wohnt Gott?
BeitragVerfasst: 26.09.2017, 13:29 
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Shalom: Und der Gott des „Aposteates“ scheint ein Mietnomade zu sein, der einfach nicht in älteren Gebäuden ewiglich wohnen will.
Was bleibt IHM auch anderes übrig, wenn IHM die älteren Gebäude unter dem Ar... weg saniert/profaniert werden ... :twisted:

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Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich…; und irgendwann – wenn sich die Wahrheit nicht mehr leugnen lässt – imitieren sie dich. (In Anlehnung an M. Gandhi)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wo wohnt Gott?
BeitragVerfasst: 03.10.2017, 19:45 
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Der Versuch einer erweiterten Zuordnung der Frage, wo Gott wohnt:

http://nac.today/de/a/522928

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 Betreff des Beitrags: Re: Wo wohnt Gott?
BeitragVerfasst: 08.10.2017, 09:47 
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„Bleiben im Hause des Herrn“ – Der dreifache Tempel (03.10.2017)

Wo findest du Gott? Überall, oder? Schließlich ist er allgegenwärtig. Und wo erlebst du Gott? Da, wo er zuhause ist. Ein Gottesdienst über drei Orte, wo Gott wohnt.

„Ein absoluter Alptraum für alle Übersetzer.“ – So bezeichnete Stammapostel Jean-Luc Schneider das Bibelwort für den Gottesdienst am 30. Juli 2017 in Zepernick (Deutschland): „Eines bitte ich vom Herrn, das hätte ich gerne: dass ich im Hause des Herrn bleiben könne mein Leben lang, zu schauen die schönen Gottesdienste des Herrn und seinen Tempel zu betrachten“ (Psalm 27,4). Denn wo in der deutschen Übersetzung „Gottesdienst“ steht, da heißt es „Schönheit“ im Englischen und Spanischen sowie „Herrlichkeit“ im Französischen. „Der Psalmist wusste: Wenn ich die Zuwendung Gottes in vollen Zügen genießen will, dann muss ich in das Haus Gottes kommen“, sagte der Kirchenleiter und deutete den Tempel auf dreifache Weise.

Der Dienst Gottes an den Menschen
„Im Gottesdienst können wir Gott erleben.“…

„Wir lernen zuerst den herrlichen Willen Gottes kennen…“.

„Wenn alle Menschen am Ende ihrer Kunst und ihres Wissens sind: Gott weiß immer einen Ausweg. Gott hat immer eine Lösung. Gott hat immer eine Antwort.“…

„Ich weiß, dass nicht jeder Gottesdienst ein herausragendes Ereignis ist“, betonte der Stammapostel und verwies auf die Weisheit des Psalmisten: „Er möchte im Hause des Herrn bleiben, weil er ganz genau weiß: Ja, einmal kommen reicht nicht. – Die Wirksamkeit des Heiligen Geistes durch Wort und Sakrament kann man erst in der Länge erleben.“


Die Nähe Gottes in der Gemeinschaft
„Wenn wir die Gegenwart Gottes erfahren wollen, dann können wir das nicht als einsamer Mensch erleben. Um die Zuwendung Gottes in voller Weise zu erleben, muss man Teil der Gemeinschaft der Gläubigen sein – Teil der Kirche Christi.“…

„Wo die Gemeinde zusammenkommt im Namen Jesu Christi, und betet gemeinsam im Sinn und Geist Jesu Christi, da antwortet Gott. Er macht nicht unbedingt, was wir erwartet haben. Aber er antwortet.“


Die Wohnung Gottes im Menschen
„Dann gibt’s noch einen dritten Tempel: Gott, der Heilige Geist, hat dauernd Wohnung in uns genommen“, betonte der Stammapostel… .

Schlagworte: Deutschland, Stammapostel, Gott


Werter elektronischer Fußfessler Gottes (Aufenthaltsüberwacher), liebe buchaltärliche Alpträumer und all ihr Schlagwortgeistlichen 8),

Der Psalmist wusste: Wenn ich die Zuwendung Gottes in vollen Zügen genießen will, dann muss ich in das Haus Gottes kommen“, sagte der Tempeldreifachdeuter vom Gottesdienst (Kirchenleiter und Verorter Gottes). Vermutlich glaubt Ehrichs Schneider (Ehrich ist autokratischer Letztentscheider im Gottesherrschaftsstaat), dass der Schächer am Kreuz wohl öfters zu kreuzigen gewesen wäre, um die Wirksamkeit des Heiligen Geistes durch Wort und Nakrament in der ganzen Länge glaubenserleben zu können. „Wenn wir die Gegenwart Gottes erfahren wollen, dann können wir das nicht als einsamer Mensch erleben. Um die Zuwendung Gottes in voller Weise zu erleben, muss man Teil der Gemeinschaft der Gläubigen sein – Teil der Kirche Christi.“. Was wäre Ehrichs Schneider ohne Glaubenssonderartikel.

Passend zum Werbemodel des Monats predigt der Stapst: „„Im Gottesdienst können wir Gott erleben“. Gestandene Nakolikinnen“ sagen von sich als gecastete „Testimonials selbstbildgerecht: „Ich danke Gott...dass ich ihn nicht im Wald suchen muss, sondern in der Kirche finden kann(wir berichteten). Angesichts der grassierenden Profanierungswut passt dazu gut der Aprilscherz des Jahres 2013: „Leere Kirchen…schauen Sie mal rein! (Showplakat). Gottes Immobilienscouts machen's möglich, seine herrlichen profanen Renditeobjekte auch von innen zu schauen und zu betrachten :wink: .

Glaubensklatschreporter Rother zitiert seinen Chef: „Im Gottesdienst können wir Gott erleben.“. Was für eine Botschaft von der “Nähe Gottes in der Gemeinschaft“! „Wir lernen zuerst den herrlichen Willen Gottes kennen“ Wer lernte nicht unter Stapst Bischoff und seiner Clique den herrlichen Willen Gottes (Botschaft) kennen. „Wo die Gemeinde zusammenkommt im Namen Jesu Christi, und betet gemeinsam im Sinn und Geist Jesu Christi, da antwortet Gott. Er macht nicht unbedingt, was wir erwartet haben. Aber er antwortet.“. In der Person von Stapst Bischoff als einem der „persohnifizierten“ dritten Tempel („Die Wohnung Gottes im Menschen“) hatten Gott, der Heilige Geist dauernd in ihm als Mensch leibhaftig Wohnung genommen.

Was für ein dolles Glaubenserlebnis nun mit Stapst Jean Lug I.: „Wenn alle Menschen am Ende ihrer Kunst und ihres Wissens sind: Gott weiß immer einen Ausweg. Gott hat immer eine Lösung. Gott hat immer eine Antwort.“. Dann war und ist also das Dogma der Dognaktiker („wir schweigen … wir wissen's nicht…ff“) der kultinaktive Ausweg Gottes aus seiner inkorporierten Mittäter- und Mitwisserschaft in seinem Tempel (im stäpstlichen Amtskörper mit neunakolischer Glaubensfußfessel gefangen). Für Selbstbilder im inaktiven Bilderverbotsgebot alles kein Problem. Die Aufenthaltsüberwachung von Gott funktioniert. Das insbesondere Dank des wachhabenden Bezirksappostolizisten der unehrenbezirksapostelamtlich die Opfer an Gott adressieren lässt, derweil siue selbstbildgerecht "buchaltärlich" bei ihm landen.

Und dann predigt Stapst Jean-Lug I. angeischts des Opferkultes: „Ich weiß, dass nicht jeder Gottesdienst ein herausragendes Ereignis ist“, betonte der Stammapostel und verwies auf die Weisheit des Psalmisten: „Er möchte im Hause des Herrn bleiben, weil er ganz genau weiß: Ja, einmal kommen reicht nicht. – Die Wirksamkeit des Heiligen Geistes durch Wort und Sakrament kann man erst in der Länge erleben.“. "Einmal kommen reicht nicht" :wink: und nur einmal opfern reicht noch lange nicht. Der Stapst will mehr.

Und „Dann gibt’s noch einen dritten Tempel: Gott, der Heilige Geist, hat dauernd Wohnung in uns genommen“, betonte der Stammapostel…" – dann hat der Stapst Gott bei seinen Jetset- und Opfertransferflügen ja immer in sich und alles bleibt gut. Bei den Nakoliken ist Gott im Stapst „persohnifiziert“ und den Stapst brauchen dieShowkirchentestimonials / Models (wir berichteten) nicht im Wald zu suchen, denn er ist als internaktionaler Kirchenleiter permanent in der Kirche (zwischen seinen Filialen sowie in seinem nakiclanischen Garten zu Zürich mit CO2-Alibibäumchen) zu finden. Manchmal finden Nakoliken den Wald vor lauter Menschen nicht ("Die Wohnung Gottes im Menschen"). Gott inwendig und den Nakechiusmus auswendig. Das gilt seit Stapst Dr. Wilhelm I. (2010) allerdings nicht für die menschenähnlichen Vorformen aus dem Menschenexperimentierkasten Gottes.

Die doppelbindigen (finden/erleben/wohnen) Fangfragen vom des Glaubensklatschreporters noch mal als Schmankerl zum Zergehenlassen auf der Glaubenszunge:
1.)Wo findest du Gott? Überall, oder? Schließlich ist er allgegenwärtig.
2.) Und wo erlebst du Gott? Da, wo er zuhause ist. Ein Gottesdienst über drei Orte, wo Gott wohnt .

Rother hat sicherlich überzeugende, lugrative Gründe, nicht aus der NaK auszutreten und Gott tritt auch nicht so ohne Mirnichtsdirnichts aus all seinen Stäpsten aus… .

Und angesichts des €palastigen Dienstreisekalenders Gottes in seinem Amtskörper Lean-Lug I. für die nächsten Monate (bis weit in 2018) unter Einbeziehung deren gastgebenden und letztentscheidenden europäischen Profi-Profanierern (Gebieterkirchenpräsidenten = Kirchenleitern) kann man eigentlich schon von der gewaltigsten €mobilmachung während der schon viel länger als prognostizierten Brautzubereitungszeit (Apostelendzeit) sprechen.

s.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wo wohnt Gott?
BeitragVerfasst: 22.10.2017, 07:19 
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Geldgier: Ausdruck der Sünde – Jugendgottesdienst mit Apostel Schnaufer (15.10.2017)

Am. 15.10.2017 feierte die Jugend der Bezirke Lörrach und Freiburg/Offenburg einen gemeinsamen Gottesdienst mit Apostel Martin Schnaufer in der Kirche Freiburg-Ost.

Dem Gottesdienst lag ein Wort aus dem 1. Brief des Paulus an Timotheus zugrunde „denn die reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Verstrickung und in viele törichte und schädliche Begierden, welche die Menschen versinken lassen in Verderben und Verdammnis. Denn Geldgier ist eine Wurzel allen Übels; danach hat einige gelüstet und sie sind vom Glauben abgeirrt und machen sich selbst viel Schmerzen“ (1. Timotheus 6, 9,10).

In der Predigt ging Apostel Schnaufer darauf ein, dass nicht nur Geld sondern auch die innere Haltung zum Unglück führen könne. Erst einmal sei es nichts Schlimmes, eine gute Ausbildung anzustreben, durch die man auch entsprechend verdient. Es werde erst zum Übel, wenn der Nächste als „Gegner“ empfunden wird und man „größer und schneller“ als er werden wolle… .

Nach dem Gottesdienst gab es in den Nebenräumen der Kirche ein gemeinsames Mittagessen. Anschließend pflegten einige der Jugendlichen noch Gemeinschaft beim Bowling.


Hehr und heilig ist die Stätte (18.10.2017)

Am Mittwoch, den 18. Oktober 2017 kam Bischof Urs Heiniger zum Gottesdienst in die Gemeinde Bad Krozingen. Dazu war auch die Gemeinde Müllheim eingeladen.

Als Bibelwort stand 1. Mose 28, Vers 12 im Mittelpunkt: „Und ihm träumte, und siehe, eine Leiter stand auf Erden, die rührte mit der Spitze an den Himmel, und siehe, die Engel Gottes stiegen daran auf und nieder.“ Jakob hatte einst einen Traum, in dem er eine Himmelsleiter erblickte. Dabei erkannte er eine Offenbarungsstätte Gottes. Auch heute offenbare sich Gott an heiligen Orten, wo es gelte, göttliche Verheißungen, Aufgaben, aber auch Zuspruch zu empfangen, so Bischof Heiniger… .


Werte Geldgierige, liebe Opfernehmer und all ihr Entweiher von „Heiligen Stätten“ 8),

Gott war durch seinen Knecht Armin zum Opfer von Anlagebetrügern gemacht worden (wir berichteten). Und die wenigen veröffentlichten Jahresberichte von Gebieterkirchenpräsidenten zeigen Traumrenditen, da nakintern alles mit rechten Dingen zugeht und Gott die Opfer reichlich segnet.

Bischof H. machte aufgrund seines Textwortes in seiner Predigt deutlich, dass Jakob eine der Offenbarungsstätten Gottes erkannt hatte. „Auch heute offenbare sich Gott an heiligen Orten, wo es gelte, göttliche Verheißungen, Aufgaben, aber auch Zuspruch zu empfangen“. Und dann kommen Bezirksapostel daher und entweihen einfach diese heiligen Orte, diese Offenbarungsstätten Gottes.

2016 wurden in Deutschland 40 Heilige Stätten Gottes durch Bezirksapostel entweiht und weltweit (internaktional) waren es sogar 732. Schon früher gab es Fromme, die meinten Frömmigkeit diene dem Gewinn (“Mahnung an Timotheus“). Und auch heute werden Gewinne den Reserven zugeführt und Gottes Renditeobjekte von Immobiliennaklern verwaltet.

Dabei hatte Apostel Schnaufer während eines Gottesdienstes im gleichen Bezirk wenige Tage zuvor betont: „Geldgier: Ausdruck der Sünde“. Seinem Selbstbildbedienen lag ein Textwortmixture aus eben dieser Mahnung an Timotheus zugrunde.

Wenn jemand anders lehrt und bleibt nicht bei den heilsamen Worten unseres Herrn Jesus Christus und bei der Lehre, die der Frömmigkeit gemäß ist wie z.B.: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“, dann verwundert die Opfergier des „Apostelates“ schon heftig und kann sicherlich als eine Grundübelwurzel des glaubensgeschäftstüchtigen Neoapostolizismus angesehen werden. Ap. Schnaufer ist kurzatmig und hat sicherlich nur deshalb in seinem zusammen gebastelten Textwort die Verse 7 und 8 übersprungen („Denn wir haben nichts in die Welt gebracht; darum können wir auch nichts hinausbringen. Wenn wir aber Nahrung und Kleider haben, so wollen wir uns damit begnügen“. Und der Mehrwert des pfundigen Apostelates mit seinen kornbauernschlau angehäuften Reserven zeugt von dessen Unbegnügsamkeit (Verwalter der immobilen Renditeobjekte göttlicher Begierde).

Ohne derart wirkende neuapostolische Seelsorger hätten heute viele weniger Seelen Seelsorgen.

Doch nicht nur die Annahme von Opfergeld sondern auch die innere Haltung können lt. dem Aposteldienen zum Unglück führen. Erst einmal sei es nichts Schlimmes, eine gute Ausbildung anzustreben, durch die man auch entsprechend verdient. Es werde erst zum Übel, wenn der Nächste als „Gegner“ empfunden wird und man „größer und schneller“ als er werden wolle. In Folge wollte beim anschließenden Bowling niemand gewinnen und kollektiv warfen die Gotteskinder in diesem Sinne nur in die Rinne.

Und wie man an den im Jahr 2016 „globaal“ 732 profanierten Offenbarungsstätten Gottes unzweifelhaft sieht (ca. 2 Stück pro Tag), täuscht es nicht, wenn sich Standorte an der Profanierungsbörse der Profis lediglich entweder als Goldesel oder als Manövriermasse fühlen (die verkaufte Braut), weil sie schon als nächste Entweihungskandidaten gehandelt werden.

Dabei handeln die professionellen Profanierer vom Gottesdienst streng zirkularschlüssig. Geldgier ist zwar Ausdruck von Sünde – und die wird sich selber allgottesdienstlich gleich wieder selbst vergeben. Und so kann alles wieder gut bleiben und die anderen können den Aposteln getrost den Buckel runterrutschen (dann werden sie halt etwas früher profaniert rsp. in eine strategisch günstige Warteschleife geschickt).

Und derweil tourt das „Apostelat“ durch die Lande und predigt von Geldgier und Heiligen Orten, wo sich auch heute Gott offenbart, wo es gelte, göttliche Verheißungen, Aufgaben, aber auch Zuspruch zu empfangen. Und beim Amen ist auch schon der nächste Heilige Ort na-amtlich entweiht.

Heiniger Strohsack“ kann ich zu solchen turboapostulizistischen Strohmännern Gottes da nur sagen.

s.


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