Wort zum Monat II

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shalom
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Re: Wort zum Monat II

#21 Beitrag von shalom » 02.09.2015, 11:25

[urlex=http://www.nak.org/de/glaube-kirche/wort-zum-monat/article/19055/][ :arrow: nak.org / Wort zum Monat September 2015 ][/urlex] hat geschrieben:
September 2015: Sein Werk – oder unser Werk? (abgerufen am 01.09.2015)

Wenn man sich mit einer Sache identifiziert, macht man sie zu seiner Sache... .

Werte Sachen, lieber Gott und all ihr zur eigenen Sache gemachten 8),

die Verdinglichung Gottes im Zeitalter des profanierenden Neoapostolizismus ist schon interessant, wenn jemand subjektiv zum sachlichen Objekt der Begierde gemacht wird.

Das Opfer sei zwar Sache Gottes, das die Bez-Apps jedoch wie Hütchenspieler im Glaubenshandumdrehen „zu ihrer eigenen Sache“ machen. Der Finanzflucht vor Gott gewähren die weltlichen Bez-Appse allzu gerne Asyl in ihren, wie Glaubenspilze aus dem Boden sprießenden Tochter-GmbH’s, wo die gemeinschaftliche Sache machenden Bez.-Profaniteure ihren profanierten Glaubensschätzen allerhöchste Wertschätzung ("Seelsorge") angedeihen lassen… .

s.

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August Prolle
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Re: Wort zum Monat II

#22 Beitrag von August Prolle » 03.09.2015, 22:57

Zur Geldwerdung Gottes - frei nach NGB 75 und Off 3,17:

        • Ein Abgesang
      Die Sach' war dein, Herr Jesu Christ,
      die Sach', an der wir stehn.
      Weil's nicht mehr deine Sache ist,
      muss sie bald untergehn.
      Allein das Menschenwerk, bevor
      es schreitet durch des Todes Tor,
      stirbt elend es und blind und bloß
      zuvor von deinem Wesen los...


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fridolin
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Re: Wort zum Monat II

#23 Beitrag von fridolin » 04.09.2015, 10:56

http://www.bibleserver.com
Neue Genfer Übersetzung
Offenbarung 3,17

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Heinrich
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Re: Wort zum Monat II

#24 Beitrag von Heinrich » 04.09.2015, 14:45

@August Prolle

Geniale Umdichtung eines früher oft "geschmetterten" NAK-Gassenhauers.

Das ist - wie manche meiner Freundinnen und Freunde sagen würden "großes Kino"

*****smile****

Gruss aus dem demnächst von JLS heimgesuchten rottweiligen Süden,
Heinrich
In der Kirche halten zurzeit nicht wenige ihren eigenen Vogel für den Heiligen Geist.
(Ludwig Schick, Erzbischoff Bamberg)

gabriel
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Re: Wort zum Monat II

#25 Beitrag von gabriel » 07.09.2015, 12:07

Werter August Prolle, seit Anfang der 1950er Jahre habe ich, zunächst
ungläubig und dann mit staunendem Entsetzen, bis heute miterleben und
miterleiden müssen, wie sich die NAK (primar ihre Leitungsebene) zusehends
als eine scheußliche Chimäre (Mischwesen) entpuppt hat. Ich kann nur dick
unterstreichen, was Sie mit Ihrem modifizierten Text des von uns seinerzeit
so oft glaubenstrunken gesungenen Liedes so trefflich auf den Punkt
gebracht haben!

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August Prolle
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Re: Wort zum Monat II

#26 Beitrag von August Prolle » 10.09.2015, 21:20

Für gabriel :wink: - die zweite Strophe:

        • Hoffnung
      Du gingest, Jesus, unser Haupt,
      durch Leiden himmelan
      und führest jeden, der da glaubt,
      mit dir die gleiche Bahn.
      Wohlan, so führ uns allzugleich
      zum Teil am Leiden und am Reich
      und lohne uns das Herzeleid,
      verursacht durch die Geistlichkeit.

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shalom
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Re: Wort zum Monat II

#27 Beitrag von shalom » 05.11.2015, 06:18

[urlex=http://www.nak.org/de/glaube-kirche/wort-zum-monat/article/19095/][ :arrow: nak.org / Wort zum Monat November 2015 ][/urlex] hat geschrieben:
November 2015: November 2015: Einssein (abgerufen am 01.11.2015)

Wenn ich von meinen Reisen nach Hause heimkehre, dann nehme ich häufig einen besonders schönen Eindruck mit: Wie bunt und vielfältig unsere Kirche doch ist! Doch diese Vielfalt ist nicht immer einfach zu leben. Die Gläubigen der Neuapostolischen Kirche finden wir in fast allen Ländern der Welt, sie sprechen hunderte Sprachen, kommen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen.

Nun ist es Jesus Christus aber wichtig, dass wir eins sind… . Aber wie soll das funktionieren? Aus eigener Kraft können wir das nicht schaffen… .

Halten wir zusammen, in Freude und Leid. Vereinen wir uns in der Anbetung Gottes, statt uns gegenseitig zu kritisieren, und bündeln wir unsere Kräfte, um dem Herrn zu dienen.

Jean-Luc Schneider

[urlex=http://ka1.nak-karlsruhe.de/rueckblick/ereignisseberichte/kirchenbezirk/berichte-de-sued-ka-ka1/2007/interview-mit-stammapostel-ir-richard-fehr/][ :arrow: Kirchenrechtlich unselbständiger NaK-Süd Unterbezirk Karlsruhe ][/urlex] hat geschrieben: Interview mit Stammapostel i.R. Richard Fehr (20.11.2007)
Kirche Karlsruhe-Mitte.

…Selbstverständlich war mir die Einheit in der Kirche ein wichtiges Anliegen, damit die amerikanischen Apostel die europäischen besser verstehen und umgekehrt. Ich sagte zu den Aposteln: „Macht keine ‚Kirchturmpolitik’, lernt globales Denken!“ Deshalb führte ich die Bezirksapostelversammlungen (BAV) in der ganzen Welt durch. Es gab BAV in allen fünf Erdteilen und in Europa selbst in verschiedensten Ländern, um den Blick der führenden Männer Gottes zu weiten. Von den Kritikern musste ich dann hören: „Die reisen in der ganzen Welt herum und verschleudern unsere Opfer!“ – Nein, das globale Denken wollte ich fördern! …

Werte BaVianer, liebe Kirchturmapostels und all ihr „Globaaldenker“ und –lenker Gottes 8),

da hat Gott seinen Stammapostel extra die BaVen erfinden lassen, damit seine Bezirksapostels etwas über ihren Glaubenstellerrand blicken und ihren Blick weiten könnten. Mittlerweile dürfte ihnen keine "globaale" Sehenswürdigkeit mehr fremd sein und als Glaubensbonbon dürfen sie zu ihren internaktionalen Sitzungen mitunter sogar ihre GehülfInnen / GlaubenslebensabschnittspartnerInnen mitnehmen, damit auch deren Scheuklappenkochtopfblick etwas geweitet werden kann: „In Berlin eintreffen werden die Apostel mit ihren Ehefrauen am Dienstagabend und im Laufe des Mittwochs. Bei der Tagung am Donnerstag und Freitag werde über Präzisierungen zum Amtsverständnis diskutiert, so Kirchensprecher Peter Johanning. Beschlossen wird der Freitag mit dem Besuch eines Konzerts in der Französischen Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt. Am Samstag stehen bilaterale Gespräche der Bezirksapostel untereinander und mit dem Stammapostel auf dem Programm und abschließend eine Stadtbesichtigung (Blickweitung auch für Gehülfinnen).

Welch ein Selbstvorbildliches Einssein. Das hat schon von Beginn der „Botschaft“ an bis November 2014 wie geschmiert funktioniert. „Einfalt statt Vielfalt

Den nakinternen Mangel an Pluriforität hatte dereinst schon der geschasste Ap. Sepers beklagt. Der Apostelclanverein NaKi hat mittlerweile die Ergebnisse der Zeitzeugenbefragung als geheime Kommandosache erklärt. Ultinaktive Nichtveröffentlichung. Das Internaktionale Stammapostolat IS (BaVi) möchte stattdessen Versöhnung ohne belastende Zeitzeugengeschichten (pseudoalzheimerisch) in alle Ewigkeit so weiter sofort gesetzt sehen.

Wenn nun allerdings Stp. Schneider von seinen Dienstreisen nach Hause heimkehrt, dann schwelgt er häufig in dem besonders schönen Eindruck, wie bunt und vielfältig seine Kirche Jesu Christi doch ist!

Zuhause redet Stp. Schneider scheineilig der Vielfalt das Wort, derweil er sich in der BaV-Europa Herbstsitzung der uniformen Wochengottesdienstregelung der BaV-Bezirksapostels unterwürfig anzuschließen hat. Einssein mit den bunt treibenden Pinguinen fordert halt auch von ihm große Oper :wink: .

Dann doch lieber im fernen Afrika den starken Stammapostel mimen und von dort aus die „Juke-Box“ der BaV-Europianer kritisieren. Das bringt in Afrika jede Menge kirchturmpolitische Sympathiepunkte und lenkt zudem – total unkritisch - von afrikanischer Dyskalkulie im 0,5 Millionenmaßstab ab.

Und zuhause - wieder ganz ehrlich - schnell ein versöhnliches Wort zum Monat November in die Welt gesetzt.

Chor bitte: „Ja was gibt es schöneres auf Erden als Stammapostoliker zu werden… “ .

s.

shalom
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Re: Wort zum Monat II

#28 Beitrag von shalom » 26.11.2015, 19:39

[urlex=http://www.nak-norddeutschland.de/index/aktuelles/nachrichtendetails/?tx_ttnews%5btt_news%5d=1760&cHash=1818384ace7decc72d95c50e1600a941][ :arrow: NaK-NO R.Krause][/urlex] hat geschrieben: Kampagnen-Model November… (26.11.2015)

Hamburg. Nach Nicole Ide und Natalie Simon, den Kampagnen-Models Juli und Oktober, soll hier ein drittes Model der Schaukasten- und Imagekampagne 2015 vorgestellt werden: Leonore Matouschek, Gesicht des aktuellen Monats.

…Dass der Glaube eine Unterstützung bei Trauerbewältigung und Trostspendung sein kann, macht auch das Buch "Nimmer vergeht, was du liebend getan – Worte zum Trost" auf 120 Seiten deutlich, das Leonore Matouschek vor zwei Jahren im Bischoff-Verlag herausgegeben hat… .

Werte Glaubensmodels, liebe Model-Agenturen und all ihr Gesichter des Monats 8),

"Nimmer vergeht, was du liebend getan“ – Was für eine Botschaft über die Botschaft (aus dem Hause Bischoff). Und dann erst die Selbstverliebtheit der Bezirksapostel in ihren Opferkult. Da bleibt was hängen.

Werbenakenturen die Models der Schaukasten- und Imagekampagne 2015 als aktuelle Gesichter des Monats zur Show stellen, rangieren für mich auf dem Niveau, mit dem in Konsumfilialen mit den Konterfeien der herausragenden Mitarbeitern des Monats geworben wird… .

Und für Nakoliken war Jesus sicherlich das Urmodel auf urchristlichem Glaubenslaufsteg. Immer für einen Showblock gut. Und in den Nakristeien von heute hängt obligatorisch ein Bild des Stammapostels des Monats.

s.

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Heinrich
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Re: Wort zum Monat II

#29 Beitrag von Heinrich » 29.11.2015, 19:00

"Nimmer vergeht, was du liebend getan“ – das war und ist etwas, was ich sehr schätze und auch schon vielfach erlebt habe – neudeutsch Feedback. Und dazu möge ein jeder von uns das Seine tun, es hilft!

Models im Schaukasten, wer wählt die denn aus? Werden die eigentlich dafür bezahlt oder sind die einfach so „gläubig“, dass sie sich ablichten lassen?

Geldverschwendung, Poster drucken, ohne wirkliches Thema, das rüber kommt. Geht doch gar nicht.

Und Shalom, Sie haben Recht.

Diese Gesichter, Monat für Monat zur Show zu stellen, rangieren auch für mich auf dem Niveau, mit dem in Rewe-/Edeka und sonstigen Konsumfilialen mit den Konterfeien der herausragenden Mitarbeitern des Monats geworben wird… .

Schon toll, was diese "Kirche" so alles veranstaltet, um nach aussen halbwegs up to date zu sein.

Gruss aus dem dunklen Süden.
Heinrich
Und ja, wer drauf wartet: Es ist dunkel!
In der Kirche halten zurzeit nicht wenige ihren eigenen Vogel für den Heiligen Geist.
(Ludwig Schick, Erzbischoff Bamberg)

shalom
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Re: Wort zum Monat II

#30 Beitrag von shalom » 06.02.2016, 08:48

[urlex=http://www.nak.org/de/glaube-kirche/wort-zum-monat/article/19128/][ :arrow: nak.org / wort-zum-monat Februar 2016 ][/urlex] hat geschrieben:
Februar 2016: Das Gute tun

Was ist das Gute? Anders gefragt: Wo hat alles Gute seinen Ursprung? Bei Gott.

Gut ist allein Gott. Das machte Jesus dem reichen Jüngling deutlich. Und auf die Frage: Was soll ich Gutes tun, um das ewige Leben zu haben?, gab er ihm zur Antwort: Verkaufe, was du hast, und komm und folge mir nach!

Das Gute ist: Tun, was ich Jesus Christus tun sehe. So leben, wie es mir Jesus Christus zeigt. Das ist immer gut. Nachfolgen bedeutet ja nichts anderes, als auf Jesus Christus fokussiert zu sein und deutlich zu machen: Von ihm kommt das Gute, das Vollkommene, das Beste für dich und für mich.

Schau auf ihn und tue, was er dir sagt. Dann tust du das Gute und dann hast du das Gute.
Impuls aus einem Gottesdienst des Stammapostels


Werte Gutmenschen, liebe Impulsive und all ihr NachfolgerInnen 8),

wenn Männer nachfolgen, können sie es nakintern bis zum Stapst bringen („Von Gott außersehen zum Dienen“). „Dazu ein nettes Gesicht, das in die Kamera lächelt“. Männer schaffen das. Mit Christus (wir berichteten über den Ursprung). Bei Gott! Das ist der wiederaufgerichtete Urinstinkt der Nakoliken.

…Also, was hat es nun mit dem Bibellesen auf sich? […] Wir müssen unsere Bibelkenntnisse erweitern. Wisst ihr, unser heutiges Bibelverständnis ist keine Kritik an der Vergangenheit. Aber in der Vergangenheit haben wir einen Bibelvers heraus genommen und darauf alles aufgebaut - mit nur einem Vers. Heute verfolgen wir einen anderen Ansatz. Um ein Bibelwort zu deuten, zu verstehen, betrachten wir es in seinem Kontext. Brüder, das ist etwas, worauf ich nachdrücklich bestehe, dass wir den Vers in seinem Kontext betrachten, damit wir ihn richtig interpretieren können. Schaut euch den Kontext an!(der Stapst 2015 in Johannesburg-Towerby):

…Das machte Jesus dem reichen Jüngling deutlich. Und auf die Frage: Was soll ich Gutes tun, um das ewige Leben zu haben?, gab er ihm zur Antwort: Verkaufe, was du hast, und komm und folge mir nach!“ (s.o.). Machen Sie sich bitte mal die Mühe und sehen sich einmal den Ursprung des Stapstwortes an: Der Stapst lässt einfach: „und gib's den Armen“ in professionell-profanierender Weise unter seinen Altar fallen und schon können - „Dazu ein nettes Gesicht, das in die Kamera lächelt“ - all die Erlöse den eigenen Reserven zugeführt werden :wink: .

Was ist das für ein Tun des Stapstes? Was die Ursache seiner persönlichen Inkontextinenz? Und ausgerechnet diesen Impuls als Wort des Monats "klobaal" auf "Gottesfolg" runter zu brechen zeugt von einer überbordenden Selbstbildgefälligkeit.

Anscheinend – folgt man dem o.a. Impuls – bekommt der Stapst das von Jesus exakt so vorgemacht, der Stapst schaut auf ihn und tut untertänist nur das, was er von Jesus gesagt bekommt. Und gut is. Mit Christus.

Überlieferte Jesulehre: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ ist allerdings auch unter dem neuen Stapst megaout. Stattdessen gegenteilige Impulse, gerade so, als hätte Jesus sich um 180° gedreht (seine Meinung wieder mal geändert).

Das kann nakintern natürlich auch unter dem heutigen Stapst niemand ausschließen :wink: .

Und so sehen die Nakoliken heute einen komplett runderneuerten Jesus und dessen entsprechendes Tun (und Lassen). Sie bekommen es heutzutage von Jesus halt anders gezeigt. „Das ist immer gut. Nachfolgen bedeutet ja nichts anderes, als auf Jesus Christus fokussiert zu sein und deutlich zu machen: Von ihm kommt das Gute, das Vollkommene, das Beste für dich und für mich. Schau auf ihn und tue, was er dir sagt. Dann tust du das Gute und dann hast du das Gute“ (s.o.).

Ein bekannter Stapst prägte einmal den Sinnspruch: „Nachfolge bis zuletzt – alles andere ist Lehrlauf“ :wink: .

Wer wollte es da wagen und dies- oder jenseitig einem, „von Gott zum Dienen ‚außersehenen’ Stapst" die Nachfolge verweigern? Auch heute noch schreit Jesusnachfolge statt Stammapostelgehorsam förmlich nach Degradierung der Glaubensdelinquenten (Entbindung bei Amtskörpern).

s.

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