Wort zum Monat II

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fridolin
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Re: Wort zum Monat II

#41 Beitrag von fridolin » 12.02.2017, 23:09

Der Schnellsprecher war wohl heute in Kulmbach (Franken oder ist das schon Bayern?) und ich habe mir den Gottesdienst erspart.

Und wie ich so ab späten Mittag hörte, habe ich richtig gehandelt ***smile***
Hat er Quatsch erzählt?
Klär uns auf :D

shalom
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Re: Wort zum Monat II

#42 Beitrag von shalom » 01.03.2017, 13:09

[urlex=http://www.nak.org/de/glaube-kirche/wort-zum-monat/article/19289/][ :arrow: Wort zum Monat März 2017 ][/urlex] hat geschrieben:
März 2017: Den kenn’ ich doch!

Aber wer Gott kennt und von Jesus Christus weiß, der kennt auch seinen Mitmenschen.

Wir wissen das Wichtigste von unserem Nächsten. Wir wissen, dass Jesus ihn liebt. Wir wissen, dass Jesus für ihn gestorben ist. Wir wissen, dass Jesus ihm das Heil schenken möchte – die ewige Gemeinschaft mit ihm. Vielleicht schon morgen, vielleicht erst in jener Welt.

Diese Erkenntnis ist viel größer als alles, was wir sonst über diesen Menschen wissen können. Denn sie bewahrt uns davor, ihn falsch zu beurteilen. Ich kann einen Menschen nicht verdammen und verwerfen, wenn ich weiß: Jesus kennt ihn. Und er liebt ihn. So wie er ist. Wie er mich liebt, so wie ich bin. Ich weiß zwar nicht, wie er tickt, warum er sich so verhält, warum er so redet, was er denkt, aber ich weiß: Auch er ist von Gott geliebt!

Impuls aus einem Gottesdienst des Stammapostels (aus: „Unsere Familie“ 05/2017)

Werte (un)erwählte Mit- und Nebenchristen, liebe entfernte „Erstlingsschafter“ Gottes und all ihr Halbtoten und deren Nächsten 8),

die Erwählung von Ewigkeit her „ist und bleibt ein Geheimnis, aber dennoch eine göttliche Tatsache. …Damit das Evangelium verkündigt werden kann, heute hier auf Erden, in den Bereichen der Entschlafenen und nach der Wiederkunft Christi im Friedensreich, hat sich Gott ein Volk auserwählt, das allen Völkern zum Segen dienen soll. Das ist das Wunder der Erwählung! - Wir haben sie festgemacht und sind Kinder Gottes geworden(Stapst 2005).

Auch nicht wenige neuapostolische Christen haben ihre Erwählung gering geschätzt („Gestörte Beziehung“).

Gott erwählt Menschen zu deren eigenem und zum Heil anderer; sie sind ausersehen, in seinem Heilsplan mitzuwirken. Wenn Gott erwählt, ist damit Aufgabe oder Bestimmung verbunden. So sind diejenigen herausgerufen und zum Christsein erwählt, die getauft sind und sich zu Jesus Christus als Herrn und Heiland bekennen. Sie sollen das Evangelium weitertragen. Solche Christen, die wiedergeboren sind aus Wasser und Geist, haben darüber hinaus die Voraussetzung zur Erstlingsschaft erhalten. Aus dieser Schar wird die Braut Christi bereitet, um im Reich des Friedens die königliche Priesterschaft zu bilden (Nakechismus Paragraph 4.5.3).

Für den Halbtoten im Gleichnis waren die vorübereilenden Priester und Levit (damals noch die offiziellen Amtskörper Gottes) die sich Entfernenden während sich der Samariter als dessen Nächster entpuppte.

Und so durfte auch ich heute SamariterInnen schätzen lernen, während die offiziellen Amtskörper Gottes (Stapst – Unterdiakon) vorübereilend ihren vorgesteckten „lugrativen“ Zielen nachjagten.

Ich kann einen Stapst nicht verdammen und verwerfen, wenn ich weiß: Jesus kennt ihn und seinen geheim gehaltenen Forschungsbericht (unaufgearbeitete Botschaft). Und er liebt ihn. So wie er ist. Wie er jeden liebt, so wie jeder ist. Ich weiß zwar nicht, wie wer tickt, wer sich warum so verhält, warum er so botschaftet, was er verheimlicht, aber ich weiß: Gott liebt insbesondere auch vorbeihastende Amtskörper! Ja er lässt sie sogar 2018 durch seinen Knecht Storck amtlich befragen (schon Saul setzte zu Endor auf Befragung). Dem Nichtdurchblicker Gottes Storck geht es um Lösungsansätze für eine Reduzierung der von Gott angewiesenen Tätigkeiten außerhalb der Seelsorge zu finden, damit die Amtskörper ein genaues Bild von ihrer Aufgabe (zielorientiertes links liegenlassen) im kirchlichen Kontext bekommen („Es ist der Ruf Gottes“).

Sterkrade Gewinneffizienzsteigerung durch pfundgewucherte Renditeobjekte göttlicher Begierde par excellence, die Storck zudem zur Übernahme benachbarter Gebietskirchen prädestiniert (den Forschungsbericht braucht nur die BaV-€pa zu kennen). So also geben sich die BaV-€pa-Apostel zu erkennen. Zum Glück bin ich als Geschwist kirchenrechtlich unselbständig. Es ist nicht meine Aufgabe, dass Gottes Wille in der BaVi erkennbar geschehe, aber für die Folgen müssen im na-amtlichen Vorübergehen schon viele Gemeinden über die Klinge springen.

Zum Glück gibt es auch heute SamariterInnen, die in den Riss treten während die zielfixierten Erwählten (Amtskörper) Gottes selbstbildverliebt („nakzisstisch“) sich und ihr goldenes Amts feiern. Man kennt diese, sich selbstbildbedienende Erstlingsseilschaften und sie seien insbesondere der Liebe Gottes anempfohlen.

Chor bitte: „Jesus hat euch lieb“.

s.

fridolin
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Re: Wort zum Monat II

#43 Beitrag von fridolin » 01.03.2017, 14:08

Chor bitte: „Jesus hat euch lieb“.
und alle: piep, piep, piep. :D

shalom
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Re: Wort zum Monat II

#44 Beitrag von shalom » 08.04.2017, 11:43

[urlex=http://www.nak.org/de/glaube-kirche/wort-zum-monat/article/19297/][ :arrow: nak.org / Wort zum Monat April 2017 ][/urlex] hat geschrieben: Gott und seine Schöpfung erkennen

Das Jahresmotto „Ehre sei Gott, unserem Vater“ beinhaltet drei Aufgaben, die wir uns für 2017 vorgenommen haben.

Gott hat die sichtbare Welt geschaffen. Alles kommt von ihm.

Gott hat die unsichtbare Welt geschaffen. Neben der sichtbaren, materiellen Schöpfung hat Gott auch die geistige Welt geschaffen.

Gott stellt die Schöpfung allen Menschen zur Verfügung. Er ist und bleibt Eigentümer seiner Schöpfung.

In diesem Sinne wünsche ich uns großartige Einblicke in göttliche Dimensionen.

Stammapostel Jean-Luc Schneider (aus: UF 07/2017)

Werter Eigentümer, liebe Besitzer und all ihr besessenen Uneigentümlichen 8),

Gottes Untertanen machen sich also zurecht Ressourcen des Eigentümers der Schöpfung mitsamt der Geschöpfe untertan (Letztentscheider / verantwortlicher Umgang mit dem CO2-Bäumchen im nakiclanischen Garten zu Zürich). Gott selber scheint sein ureigenes Eigentum allerdings nicht besonders zu verpflichten. Er steht über solcher Jurisprudenz. Egal ob Menschen, Herrschaftspositionen, haushälterliche Verwalter, Produktionsmittel oder Güter – bei Gott gilt nur eins: „Alles meins“.

Die Leibchristieigenschaft bezeichnet das Verhältnis zwischen dem Herrn und seinem „Gottesfolg“. Leibeigene bewirtschaften gegen Pacht (Opfer) das Land ihres Grundherrn und leisten für ihn Gottesthrondienste. Da Menschen eigentümlich zum Eigentum Gottes gehören, sind mitunter Glaubenslebensbedingungen anzutreffen, die an Hierarchien und Sklaverei erinnern. Mittelalterliche Theologen wie Thomas von Aquin begründeten unter Berufung auf Aristoteles die Rechtmäßigkeit und Notwendigkeit der Sklaverei aus dem urzeitlichen Naturrecht Gottes.

Bei den Nakoliken sind als Pächter Gottes nur die BaVi-Apostel zumindest rechtlich insoweit teilselbständig, als dass sie „globaal“ Naktbereiche in rechtlich unselbständige Fragmente zergliedern und sich als Besitzer der Immobilen und Finanzen Gottes aufspielen dürfen. Die BaVianer stellen zusätzlich zu den geistlichen Regeln Gottes die organisatorischen Regeln für die Kirche Jesu Christi Kirche auf und überwachen insgesamt die Durchsetzung. Der Stapst erklärt mögliche Regelverstöße so: „Wenn ein Amtsbruder ein Verhalten hat, das nicht zu seinem Amt passt, kann er in seinem Amt nicht bleiben…“ („Die rote Linie zwischen Regeln und Geboten“). Waren die Maße der Arche noch exakt, ist das heutige Aussehen von Tempel und Tempelinhalten der Nakoliken den Baumeistern Gottes so was von organisatorisch weltlich, dass sie sogar vor entheiligenden Profanierungen von geweihten Gotteshäusern nicht zurückschrecken. Überlieferte Jesulehre „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ geht ihnen hinten an der Ämterhose vorbei.

Der Stapst und sein Anhang jammern über die Säkularisierung und weinen Krokodilstränen, dabei sind sie es, die die rote Linie zwischen Regeln und Geboten schon längst überschritten haben und Mammon in ihre Schweißtücher wickeln, damit ihr Zaster in der „globaalen“ Welt des Eigentümers nie zu Ende geht. Die organisatorische Sorge vor Zasterverlust erstickt die Sorge vor Amtsverlust. Im Nakolizismus ist intern alles bestens säkularisiert.

Vorwurfsvoll heißt es mittlerweile, die Sprache Gottes und seines Stapstes (neubabylonisch) erreiche das „Gottesfolg“ nicht mehr. Den Selbstbildern Gottes als leibhaftige Metaphern für Gottes Wirken („Gott will es und der Stapst bestimmt es“) werde sich in Laodizäa kaum noch unterworfen. Immer mehr Gotteskinder brächten den vieldeutigen und kurzlebigen Neoapostolismen als Amtssprache Gottes für seine irdischen Geschäfte immer weniger Verständnis entgegen. Ökonomie entdeckt Ökumenie als Hebel in der Hand der glaubensgeschäftsführenden Gottesknechte Gottes. Gott schaut seinem glaubensgeschäftsführenden Vorstand ständig über die Schulter und scheut auch nicht vor drakonischen Gottesurteilen zurück, wie der vorzeitige Exitus im Fall der Botschaft abschreckend vor Augen führte. Gott kann mit seinem Eigentum ohnehin aber auch mit seinen rechtlich teilselbständigen Glaubenshampelmännern halt machen was er will.

Gott als eigentümlicher Eigentümer hat rund um die Uhr sowohl mit internen Anspruchsgruppen, Angestellten, Knechten, Managern, Altarschmückerinnen, Dirigenten und dollen Amtskörpern aber auch mit extern anmutender Klientel wie z.B. Bankern, Versicherungen (Gott hat das Längerlebensrisiko seiner Angestellten ausgelagert), Kapitalanlegern (Gott war durch Brinkmann schon einmal zum Opfer von Anlagebetrügern geworden), Lieferanten, anderen konkurrierenden Kirchen, Staat und Gesellschaft zu tun. Ist Gott als eigentümlicher Eigentümer nun in- oder eher extern? Ist er ein eigentümlicher Eigentümer mit klaren Renditeerwartungen, geradeso wie es sein „Apostelat“ mit seinem selbstbildgerechten Aposteletat glauben machen will? Sind die Ansprüche dieses Eigentümers höher als alles andere zu bewerten?

Das Evangelium berichtet von einem jesuanischen Kommentar, in dem ein Schuldscheinfälscher für seine Tat gelobt wird. Macht euch Freunde mit dem Mammon. Empörungspotential schon in der Antike. Jesus als einziger Sohn des Eigentümers lobt ausgerechnet denjenigen, der herrschaftliche Eigentumsrechte missachtet. Kann Betrug keine Sünde sein? Gott als ureigentümlicher Stakeholder wirkt im Gleichnis seines Kindes irgendwie unberechenbar. Und der eingeborene, leihmütterschaftliche Gottessohn scheint Gefallen daran gefunden zu haben, wenn aus materiellem Kapital plötzlich moralisches Kapital geschlagen wird. Er zeigt unverhohlen Sympathien mit dem kriminellen Verwalter und lässt den Eigentümer aller „globaalen“ Latifundien ganz schön alt aussehen.

Und ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten. Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten ungerecht ist, der ist auch im Großen ungerecht. Wenn ihr nun mit dem ungerechten Mammon nicht treu seid, wer wird euch das wahre Gut anvertrauen? Und wenn ihr mit dem fremden Gut nicht treu seid, wer wird euch geben, was euer ist? Kein Knecht kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon(„Vom ungerechten Verwalter“).

Gott lässt sich im Namen seiner Diener (Stäpste und BaVianer) die am Mammon hängen und zum Mammon drängen Mammon opfern, der ihm selber als Eigentümer all seiner der Diener und deren Verdienste ohnehin gehört. Mammon ist für Gott ja kein fremdes Gut. Auch gilt die Wahlentscheidung entweder Gott oder Mammon für Gott selber nicht, denn er ist ja Herrscher und kein Diener. Und seine na-amtlichen Selbstbildbediener versuchen nur, es ihm gleich zu tun. Das ist irgendwie ergötzend und durchaus acktabel.

Auch für die Zeit vor der Wiederaufrichtung des Apostelamtes und für die Gegenwart gelte: „Gott kann in seiner Allmacht immer Sünden vergeben“, verweist der Kirchenpräsident auf den Katechismus und formuliert die wichtige Aussage: „Allerdings können nur die, die die Zusprache der Sündenvergebung aus dem Apostolat erhalten haben, auch gewiss sein, dass ihnen die Sünden wirklich vergeben sind(„Nicht der einzige, aber der sichere Weg“). Und das gilt auch für all jene, die sogar im Jenseits noch munter weiter sündigen. Da kann Gott froh sein, dass der Nakechismus wenigstens ihn selber endlich wieder können lässt und die finstere nakechismuslose Zeit ein „(a)postuliertes“ Ende gefunden hat. Die "Mammonsohnografie" des Apostelamtskörpers Gottes hat vor dem kultimativen Ende der Apostelendzeit die Ehre selbstbildhaft wieder hergestellt.

Noch auf einige Worte: Kurz nach dem Stapstwort zum Monat April 2017 über den dreieinigen Alleineigentümer wurde ich im Radio auf einen Beitrag aus der Serie: „95 Anschläge – Thesen für die Zukunft“ anlässlich des Lutherjahres aufmerksam: „Gott ist unberechenbar“ von Ellen Ueberschär. Die Serie ist sowohl bei HRII nachhörbar als auch als Buch erschienen und bietet Anreize für Gedankenspaziergänge u. a. auch bzgl. felsenamtsfesten Gewissheiten (Botschaften) des medial mittlerweile erfolgreich nakechisierten „Apostelates“.

s.

shalom
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Re: Wort zum Monat II

#45 Beitrag von shalom » 29.04.2017, 14:25

[urlex=http://www.nak-nordost.de/db/85858/Nachrichten/-Wir-sind-noch-dabei-vieles-auf-den-Weg-zu-bringen][ :arrow: NaK-NO / Jennifer Jendral Novicic Interview mit dem Verwaltungsleiter des Bezirksapostelreichsleiters ][/urlex] hat geschrieben:
Wir sind noch dabei, vieles auf den Weg zu bringen (27.04.2017)

Es gibt sicher Situationen, da werden Sie mit unangenehmen Angelegenheiten konfrontiert, zum Beispiel Konflikte zwischen Mitarbeitern oder dass eine Person seine Aufgaben nicht so erfüllt, wie sie sollte. Wie gehen Sie mit diesen Themen um?
Allerdings müssen, sowohl in einer Firma als auch in einer Kirchenverwaltung klare Verhältnisse geschaffen werden. Dann werden auch klare und deutliche Worte gefunden - aber auch so „verpackt“, dass sich die Fronten nicht verhärten, sondern wir zusammen einen gemeinsamen Lösungsweg finden.

…Wir müssen versuchen, Arbeit und Kirche, auch wenn es manchem schwer fällt, voneinander zu trennen… .

…Unser Bezirksapostel sowie unsere Apostel gehen sehr gewissenhaft mit den Opfergeldern um und überlegen sehr genau, was zu tun und was zu lassen ist. Diese Gedanken versuchen wir uns auch eigen zu machen und ich stelle fest, es gelingt auch. Wir sind auf einem sehr guten Weg.

…Wir müssen immer das Ganze sehen und haben eine Art „Solidarpackt“ geschlossen, sodass wir nicht einzelne Gemeinden bevorzugen können, sondern versuchen, alle gleichermaßen zu behandeln.

…Die Fusion Mitteldeutschland und Norddeutschland zu unserer neuen Gebietskirche Nord- und Ostdeutschland ist dahingehend ein großer Gewinn… .

Dann gibt es natürlich viele vor uns liegende Veranstaltungen und Events mit unserem Stammapostel und Bezirksapostel, worauf ich mich besonders freue… .

Werter Verwaltungsleiter, liebe Verwaltete und all ihr Unverwalteten 8),

was für eine Ergebenheitsadresse! Die NaK-NO-Verwaltung sieht sich auf der großen Gewinnerstraße! Der „Solidanakt“ für Immobilien trägt dolle Früchte („, sodass wir nicht einzelne Gemeinden bevorzugen können, sondern versuchen, alle gleichermaßen zu behandeln…“. Was für eine Dessauererei (unsere Bezirks-Elster berichtete). Und das soll jetzt flächendeckend kommen, von Nassau bis Dessau? Verwalterchor bitte: (Glaubenstreibjagd). O-Ton Verwalter: „Bestimmt ein guter Gedanke - aber wir haben in Deutschland mittlerweile circa 430 Gemeinden zu bedenken […] wir sind noch dabei, vieles auf den Weg zu bringen “. Was für ein scheineiliger Bedenkenträger. Einerlei ob Firma oder Kirche :wink: .

Daher müssen die professionellen Profanierer (Verwalter) „ sowohl in einer Firma als auch in einer Kirchenverwaltung, klare Verhältnisse geschaffen werden. Dann werden auch klare und deutliche Worte gefunden - aber auch so „verpackt“, dass sich die Fronten nicht verhärten, sondern wir zusammen einen gemeinsamen Lösungsweg finden…“. Das hat bei Apostel E.Krause ja schließlich auch wie geschmiert funktioniert.

Die Verwalter Gottes: „…Wir müssen versuchen, Arbeit und Kirche, auch wenn es manchem schwer fällt, voneinander zu trennen…“. Das wird dann als das „Einssein“ verkauft. In Dessau sind sich die Kirchenverwaltungsleiter und deren Baumeistersachverständigen sowie Opferberater profaniell über den Abriss einig („Im Einssein zur Vollendung“).

Ausgerechnet jene zwischen Arbeit und Kirche schriftgelehrt differenzierende Jennifer Jendral – in der NaK-NO für Kommunikation und Verwalterinterviews zuständig – ist sich einig mit ihren Verwalterchefs im unisono authentischen Einssein, die Abrisse und noch viel mehr auf den Weg zu bringen… („Ich bin der Weg“). Und viel ist dann weg (weg oder über die Wupper gebracht).

Er sprach aber auch zu den Jüngern: Es war ein reicher Mann, der hatte einen Verwalter; der wurde bei ihm beschuldigt, er verschleudere ihm seinen Besitz. Und er ließ ihn rufen und sprach zu ihm: Was höre ich da von dir? Gib Rechenschaft über deine Verwaltung; denn du kannst hinfort nicht Verwalter sein. Da sprach der Verwalter bei sich selbst: Was soll ich tun? Mein Herr nimmt mir das Amt; graben kann ich nicht, auch schäme ich mich zu betteln. Ich weiß, was ich tun will, damit sie mich in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich von dem Amt abgesetzt werde. Und er rief zu sich die Schuldner seines Herrn, einen jeden für sich, und sprach zu dem ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig? Der sprach: Hundert Fass Öl. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich hin und schreib flugs fünfzig. Danach sprach er zu dem zweiten: Du aber, wie viel bist du schuldig? Der sprach: Hundert Sack Weizen. Er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreib achtzig. Und der Herr lobte den ungerechten Verwalter, weil er klug gehandelt hatte. Denn die Kinder dieser Welt sind unter ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichts. Und ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten. Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten ungerecht ist, der ist auch im Großen ungerecht. Wenn ihr nun mit dem ungerechten Mammon nicht treu seid, wer wird euch das wahre Gut anvertrauen? Und wenn ihr mit dem fremden Gut nicht treu seid, wer wird euch geben, was euer ist? Kein Knecht kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon(„Vom ungerechten Verwalter“).

…Unser Bezirksapostel sowie unsere Apostel gehen sehr gewissenhaft mit den Opfergeldern um und überlegen sehr genau, was zu tun und was zu lassen ist. Diese Gedanken versuchen wir uns auch eigen zu machen und ich stelle fest, es gelingt auch. Wir sind auf einem sehr guten Weg“.

Die selbstbildgerechten Verwalter Gottes auf der Zielgeraden der kultinaktiven Apostelendzeit :mrgreen: .

Apropos Verwalter. Das Wort zum Monat April 2017 zeigt durch die rote Linie zwischen Arbeit und Kirche die Dimension der Verwalter Gottes auf (wir berichteten von den unschuldhandswaschenden Rotlinienrichtern Gottes).

Sehen Sie z.B. die NaK-NO Glaubenswirtschaftsbilanz 2014 des Bezirksapostolizisten R.Krause: Auf SEITE 9 wurden in der tabellarischen Rubrik „Betreute Gebiete im Ausland“ neuerdings die „Channel Islands“ etabliert :wink: . Vermutlich ist dort – evtl. auf Jersey von einem Strebergärtner - 2014 extra eine der besonders „lugrativen“ Briefkastenkirchen Gottes gegründet worden ("0 Mitglieder | 0 Amtsköper | 0 Gemeinden"). Was für eine strategisch steuermindernde Fortentwicklung Gottes im O-Box-Glauben gegenüber 2013 :mrgreen: . Was wäre der Kingdom Gottes ohne seinen Dingkomiker par excellence? Hat Gott den Brexit vorhergesehen und seinen NaK-NO-Verwalter (ein smarter Yesman-Manager) schon 2013 die Weichen für die dreifache Nulllösung anstelle von Neuapostolismen stellen lassen (wir berichteten)?

Der real existierender Nakolizismus und „klare Verhältnisse“ – der Glaubenstreppenwitz unter Nakoliken oder auch für sakristeiende Nakristeien (Glaubensämterzimmer).

s.

shalom
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Re: Wort zum Monat II

#46 Beitrag von shalom » 08.05.2017, 19:17

[urlex=http://www.nak.org/de/glaube-kirche/wort-zum-monat/article/19313/][ :arrow: Aposteldachverein NaKi / Wort zum Monat Mai 2017 ][/urlex] hat geschrieben: Mai 2017: Überraschung

Wir hören ein Wort – wir kennen es schon auswendig, wir hören es schon zum fünfzigsten Mal – und plötzlich legt Gott etwas Besonderes in dieses Bibelwort, das wir von Kind auf kennen. Auf einmal bekommt dieses Wort eine ganz andere Bedeutung für uns. Altbekannt und doch überraschend neu! So haben wir das noch nie gehört.

Der Chor trägt ein Lied vor […] Plötzlich stellen wir fest: Heute habe ich diese Worte erst wirklich verstanden. Ja, genau, das ist es!

Der liebe Gott kann uns überraschen… . Er kann dich auch mit einem unvermuteten Segen überraschen… . Und er kann dich überraschen durch seine Hilfe… .

Impuls aus einem Gottesdienst des Stammapostels (aus: „Unsere Familie“ 09/2017)

Werter Überrascher, liebe Überraschte und all ihr Veraschten 8),

Sie erinnern sich an die „Veraschung“ des kleinen Nakechismus „Fragen und Antworten“. Und dann war da auch noch die „Botschaft“. Auf einmal bekommt dieses Wort eine ganz andere Bedeutung für das „Apostelat“ mit seinem gesegneten Aposteletat.

Heute sind viele überrascht, wenn ihnen ihre Kirche profaniert wird. Andere wundert gar nichts mehr. Und der lugrative Opferkult geht theologisch dem BaVi-Jetset mit seinen riesigen CO2-Quadratlatschen ohnehin hinten an den Apostelämterhosen vorbei.

Wen überraschen angesichts überlieferter Jesulehre pfundige Schweißtuchwickler, die selbstbildverliebt im Namen Gottes dessen gewinnoptimierte profanen Renditeobjekte hegen und pflegen und dessen Reichtum mehren... .

Geliefert wie bestellt.

s.

Boris
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Re: Wort zum Monat II

#47 Beitrag von Boris » 09.05.2017, 10:39

shalom hat geschrieben:
[urlex=http://www.nak.org/de/glaube-kirche/wort-zum-monat/article/19313/][ :arrow: Aposteldachverein NaKi / Wort zum Monat Mai 2017 ][/urlex] hat geschrieben: Mai 2017: Überraschung

... – und plötzlich legt Gott etwas Besonderes in dieses Bibelwort, das wir von Kind auf kennen. Auf einmal bekommt dieses Wort eine ganz andere Bedeutung für uns. Altbekannt und doch überraschend neu! So haben wir das noch nie gehört.

Der Chor trägt ein Lied vor […] Plötzlich stellen wir fest: Heute habe ich diese Worte erst wirklich verstanden. Ja, genau, das ist es!

Der liebe Gott kann uns überraschen… . Er kann dich auch mit einem unvermuteten Segen überraschen… . Und er kann dich überraschen durch seine Hilfe… .



...
Geliefert wie bestellt.

s.
Jahrzehntelang lässt Gott und der H. Geist die Seinen im Unklaren, um sie urplötzlich mit Erkenntnis zu überraschen :roll: :?
Na, lieber eine späte Überraschung, als gar keine :lol:

LG Boris
Wenn ich mich selbst wirklich kenne, kenne ich auch meine Mitmenschen. Wenn ich mich selbst liebe, kann ich auch andere lieben.

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Re: Wort zum Monat II

#48 Beitrag von shalom » 13.08.2017, 07:36

[urlex=http://www.nak.org/de/glaube-kirche/wort-zum-monat/article/19356/][ :arrow: Wort zum Monak August 2017 ][/urlex] hat geschrieben:
August 2017: Schwäche zeigen

Wer etwas gelten und im Leben Erfolg haben will, der darf keine Schwäche zeigen… .

Das eigentliche Problem bei diesem Verdrängen der eigenen Schwäche ist nicht, dass man sich selbst größer macht, als man in Wahrheit ist. Fatal ist, dass damit der Stellenwert der Gnade sinkt. Denn die Größe der Gnade weiß nur der recht zu schätzen, der sich seiner Schwächen vollkommen bewusst ist. Und der sich nicht scheut, auch einmal zu sagen Herr, ich glaube, hilf meinem Unglauben!

Impuls aus einem Gottesdienst des Stammapostels (aus: „Unsere Familie“ 15/2017)

Allschwächtiger!

Ich glaube, nicht nur die Botschaft hat dem Unglauben der Stäpste und deren „Fußfolg“ mächtig geholfen. Was für eine Gebetserhörung: „Herr, ich glaube, hilf meinem Unglauben!“. Da ist Gott sicherlich schwach geworden und konnte seinem Petrusdiensthabenden (was für ein glaubensüberlebensgroßes Apostelselbstbild) diese Bitte um Unglaubenshilfe einfach nicht abschlagen :wink: . Sinnschwäche par strammapostolischer excellence.

Ich danke dem Stapst für seinen augustlichen UF-Impuls von Gott den Allschwächtigsten kombiniert mit dem ausgustlichen Werbeplakat … dass dieser keinen Urlaub braucht, sondern immerdar ist. (Showkirchenplakatwerbung August 2017).

Zudem betonte Stapst Jean-Luc I. auf neukongolesisch ganz nachdrücklich, dass die Neuapostolische Kirche als Gotteswerk jegliche Form von Gewalt ablehne. „Das ist die Position unserer Kirche, das ist meine Position als Stammapostel und das ist auch die Position des Evangeliums!“. Allmächtiger - du bist ja nur ein Allnaktiger (oder hat den Stapst nur wieder mal einen der na-geistlichen Schwächeanfälle ereilt ?). Ist das nun echte "gezeigte Schwäche" oder nur ein weiterer Auswuchs starker stäpstlicher Glaubensmimikrytradition?

s.

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Re: Wort zum Monat II

#49 Beitrag von shalom » 02.09.2017, 07:10

[urlex=http://www.nak.org/de/glaube-kirche/wort-zum-monat/article/19371/][ :arrow: nak.org / Wort zum Monat September 2017 ][/urlex] hat geschrieben: September 2017: Ohne Worte

Schade – schon wieder tritt einer in den Ruhestand, der wirklich etwas zu sagen hatte… . Doch wer sagt denn, dass ein Amtsträger, der im Ruhestand ist, nicht mehr predigt? Jetzt zwar nicht mehr mit Worten, aber oft genauso wirksam wie vorher. Die Predigt ohne Worte ist manchmal vielleicht sogar noch effektiver als die am Altar.

Wie der die manchmal gewöhnungsbedürftigen jungen Brüder annimmt, wie der mit Veränderungen umgeht, wie der um Verständnis für die Gemeindefusion bei denen wirbt, die sich damit schwertun, wie der sich an neue Gegebenheiten anpasst, wie er selbst das lebt, was er vorher gelehrt hat, das ist schon beispielhaft. –

Wohl der Gemeinde, die solche Prediger hat!

Impuls aus einem Gottesdienst des Stammapostels (aus: „Unsere Familie“ 17/2017)

Werte Wortlose, liebe „Wörter zu den Monaten“ und all ihr wortgetexten Textwörter 8),

die selbst gewählte Überschrift ist wohl ein, nicht als solches gekennzeichnetes Zitat des Bischoff-Nachfolgers, unseres legendären Stapstes Walter Schmid. Nach der geplatzten Botschaftsblase galt dessen neues Dogma: „WIR SCHWEIGEN“.

Diese Scheuklappen stabilisierten nakintern den Amtskörper und gelten offensichtlich auch heute unter Stapst Jean-Lug I. als probates Mittel für seinen Amtskörper. Dieser beherrscht die na-amtliche (Amts)Körpersprache par excellence. Beredtes Schweigen – das Schweigen der Lämmer – das belämmerte Schweigen.

Allein die Gebärdensprache der Selbstbildbediener Gottes spricht im Pinguinrudel pantomimische Glaubensbände. Großes Eventkino. Die Amtskörper der Nakoliken sind talentierte Schauspieler, die mit der Glaubensmuttermilch in ihre Rolle hineingewachsen sind. Und die Schweigepflicht gilt erst recht für den Ruhestand.

Die Kampfschrift „Si tacuisses“ des Stapstes Hermann Niehaus (der dritte Stapst seit Petrus) legt nahe, dass wohl auch die gestrigen Amtskörper der Nakoliken von heute im Ruhestand wohl noch Philosophen werden wollen.

Es braucht wahrlich keine Gebärdendolmetscher um zu verstehen, was KonFusions-Stapst Jean-Lug I. umtreibt, wenn er mit solchen Impulsen als wortloses „Wort zum Monat“ September 2017 lautstark hausieren geht… .

Das passt perfekt zu dem von ihm immer noch geheim gehaltenen Forschungsbericht. Was für eine VerFührungskraft!

Wohl den Stäpsten, deren Fusionskandidaten göttlicher Immobilienbegierde von Glaubensrentnern ruhig gestellt werden (Ex-Wohlfühlgemeinden).

s.

shalom
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Re: Wort zum Monat II

#50 Beitrag von shalom » 14.10.2017, 18:56

[urlex=http://www.nak.org/de/glaube-kirche/wort-zum-monat/article/19382/][ :arrow: nak.org / Wort zum Monat Oktober 2017 ][/urlex] hat geschrieben: Oktober 2017: Zu kurz gedacht

Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft sagt man häufig nach, sie planten oft nur bis zur nächsten Wahl oder Aktionärsversammlung; langfristiges und strategisches Denken über den Tag hinaus seien eher Mangelware. Ob der Vorwurf berechtigt ist, sei dahingestellt… .

Die Israeliten sahen nur, dass Gott sie in die Wüste führte, und damit hatten sie ein Problem… .

Wir sehen unseren Lebensweg mit seinen Sorgen und Anfechtungen und haben oft Probleme damit, dass das Leben so ist, wie es ist.

Wir sehen die gegenwärtige Entwicklung der Kirche und des Christentums in manchen Regionen und fragen uns: Wo soll das hinführen, wenn der Trend so weitergeht?...

Impuls aus einem Gottesdienst des Stammapostels

Werte Letztentscheidungsträger, liebe Zukurzdenker und all ihr Problemprognosegläubigen 8),

Letztentscheidungsträgern in Glaube und Opferwirtschaft sagt man häufig nach, sie planten oft nur bis zur nächsten Meinungsänderung Gottes oder Naktionärsversammlung für Reservenwachstum; lang¬fristiges und strategisches Denken über den Glaubensalltag hinaus seien eher Mangelware. Ob der Vorwurf unberechtigt ist, sei dahingestellt… .

In großen Zeiträumen zu denken ist lt. Stapst Jean-Lug I. dem Menschen von Natur aus nicht unbedingt mitgegeben. Wie ist da der biblische Bericht über Adam und Eva als dem ersten Menschenpaar in diesem großen Zeitraum zu denken / zu glauben? „Die Heilige Schrift sieht den Menschen grundsätzlich als ein mit einer unsterblichen Seele ausgestattetes Wesen an. Der Zeitpunkt, wann die ersten mit einer Seele ausgestatteten Menschen auftraten, lässt sich wissenschaftlich nicht bestimmen, denn die Seele als das von Gott gegebene unsterbliche Leben ist wissenschaftlicher Forschung nicht zugänglich. Die menschenähnlichen Vorformen, die es zuvor gegeben haben mag, waren also nicht mit einer unsterblichen Seele ausgestattet (Stapst Wilhelm I.).

Selbst ein Stapst, der weiß (s.o.), dass Gottes Heilsplan weit mehr umfasst als nur sein irdisches Stapstdasein und dass es fatal wäre, allein in diesem Leben auf Christus zu hoffen (Adam und Eva haben auch im Jenseits noch eine zweite Chance (die menschenähnlichen Vorformen Gottes na-türlich / übernatürlich allerdings nicht)), sieht oft nur, was vor Augen steht, wie u.v.a. insbesondere das Gottesurteil der Bischoffsclique drastisch vor Augen führte, von den allgegenwärtigen Profanierungen gar nicht zu reden.

Zur Blütezeit der Botschaft sahen die Nakoliken nur, dass Gott sie in die Bischoffswüste führte und hatten damit überwiegend kein Problem. Gott wollte sie aber nicht in die Bischoffswüste führen, sondern in die Freiheit, in die Postapostelendzeitsära. Die Dogmen („wir schweigen“ … „wir wissen’s nicht…“) oder auch der bis heute verheimlichte Forschungsbericht begleiten das als Brautzubereitung getarnte Glaubensgeschäftsmodell für dolle Renditen. Es wird deutlich, dass das vom „Apostelat“ mit dem gewaltigen Aposteletat profaniert professionell anvisiert ist. Dabei kann man als Quickwin -die „ACKeptanz“ – locker mitnehmen, weil sich das angesichts der galoppierenden Aktivenschwindsucht als etablierte KödR für die Nutznießer langfristig um so mehr rentiert. Steigbügelhalter zum Nakterhalt sind na-türlich nützlich und zweckdienlich (rundum "ackeptiert").

Wir sehen unseren Glaubenslebensweg mit seinen Sorgen und Anfechtungen und haben oft Probleme damit, dass das von ganz oben verordnete Glaubensleben so ist, wie es letztentscheidlich ist. Aber Gott will uns nicht in Bedrängnisse führen, sondern in sein Reich, in die herrliche Freiheit der Kinder Gottes, ja, in eine neue Schöpfung. Sein Plan reicht über den verordneten Tag der Botschafter hinaus. Die pfundigen Opferreserven sind in den Schweißtüchern der Apostel felsenamtsfest sicher. Keine Seelsorge um deren Zukunft!

Wir sehen die gegenwärtige Entwicklung der Kirche und des Aposteltums in manchen Regionen und fragen uns: Wo soll das hinführen, wenn der Trend nicht so weitergeht? Aber Christus will seine Kirche nicht zu einem Armenhaus entwickeln (Bethaus), sondern durch sie das umfassende Heil aller (sofern Haustier / schon mit einer Seele ausstaffiert) in der Reichsgotteseschichte verwirklichen und die Bräute heiraten. Sein heiratsschwindelerregender Profanierungsplan reicht bis in die Ewigkeit. Vergessen wir das nicht!

Um auf die Frage "wo das hinführt" zurückzukommen. Angesichts der gegenwärtigen Entwicklung (Umschichtung von Opfer auf Rendite) ist die Antwort ganz einfach: Gott wird immer reicher (egal was passiert) und das "Apostelat" gönnt sich letztentscheidend vollen Selbstbildsegen! Das ist "acketabel".

Impuls aus einem Dienst des Strammapostels

s.

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