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 Betreff des Beitrags: Re: Wort zum Monat II
BeitragVerfasst: 15.10.2017, 20:42 
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@ Fridolin

in Kulmbach (Franken oder ist das schon Bayern?)

tja, Franken oder Bayern (dem so genannten Freistaat)?

Auf meinem Auto sieht man diesen Aufkleber:

FREI STATT BAYERN!


Liebe Grüße in die Runde und uns allen eine gute Woche,
Heinrich

_________________
Wer will, dass die Kirche bleibt, kann nicht wollen, dass sie so bleibt, wie sie ist!


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 Betreff des Beitrags: Re: Wort zum Monat II
BeitragVerfasst: 02.12.2017, 11:38 
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Dezember 2017: Weihnachten – Fest der Allmacht Gottes
Für viele, die den christlichen Ursprung und Gehalt des Weihnachtsfests kaum kennen, ist Weihnachten vor allem ein Fest des Schenkens und ein Fest der Familie. In all den Beschreibungen erschöpft sich die Bedeutung des Festes aber noch lange nicht.

Gott ist allmächtig… . Und nichts und niemand kann uns jemals aus der Hand Gottes reißen. Dafür hat uns Gott seinen Sohn geschenkt.


Werter Allmächtiger, liebe Allnaktige und all ihr Beschenkten 8),

der Sohn Gottes – geschenkt :mrgreen: .

Allerdings geht der Weg in die Gemeinschaft mit Gott nun mal über die Gemeinschaft der (beschenkten) Gläubigen: „Einzelgänger können nicht in das Reich hineinkommen“, mahnte der Stapst.

Da wird sich Gott also dran zu halten haben, wen der Stapst letztentscheidend nicht in das Reich Gottes hineinkommen lassen will (insofern ist Gott bavianischerseits nur stark eingeschränkt allmächtig). All die Einsiedler, die Vereinsamten, die Exkommunizierten… können evtl. noch als Verstorbene ihre zweite Chance nutzen und in den Entschlafenengottesdiensten zum wohlfühlgemeindesamen Nakolismus zu konvertieren… . Ansonsten sieht es für sie aus Stapssicht auf immer und ewig zappenduster aus. Schneider ist schließlich kein Egomane sondern ein gottwohlgefälliger, selbstbildgerechter Neuapostolismane: Die BaVi II/2017 im Radisson Blu scheint ihm und den mitselbstbildbedienenden Bavianern über die maßen wohl bekommen zu sein (wir berichteten).

Bei solchen Geschenken (nichts für Einzelgänger – exklusiv nur für multiple Bräute von heute) kann man sich bei Gott für seine petrusdiensthabenden Schlüsselvollmächtigen nur herzlich bedanken.

Und eines ist ja bavilogisch (so etwas wie theologisch). Wen Gott nicht in der Hand hält, rsp. wen er wie eine heiße Kartoffel aus den Händen seiner Petrusdiensthabenden hat gleiten lassen (und davon gibt es eine ganze Menge), der kann niemals aus der Hand Gottes gerissen werden (da gar nicht darin enthalten).

s.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wort zum Monat II
BeitragVerfasst: 20.01.2018, 12:23 
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Registriert: 11.12.2007, 16:41
Beiträge: 4210
Januar 2018: Gott ist treu

Ein neues Jahr beginnt immer mit Erwartungen: Wie wird das Jahr werden? Was wird es bringen? Man wagt einen Blick in die Zukunft und macht Prognosen, wenn auch unter Vorbehalt.

Auch was die Kirche, was die Bezirke und Gemeinden betrifft, gehen wir mit Erwartungen in das neue Jahr – und auch mit vielen offenen Fragen: Wie wird die Entwicklung der Kirche verlaufen? Was können wir tun, um sie zu beeinflussen? Wie geht es weiter?

Realistisch betrachtet muss man sagen: Wir können die Zukunft nicht vorhersehen. Auch unsere Möglichkeiten, Entwicklungen zu beeinflussen oder gar zu steuern, sind begrenzt… .

Der Grund unserer Zuversicht heißt: Gott ist treu! Auf sein Wort ist Verlass. Er erfüllt seine Verheißungen. Er steht zu seinen Zusagen. Er wird mit seinen Aposteln sein bis ans Ende der Zeit. Er wird seine Kirche vollenden. Und er wird uns auch im neuen Jahr segnen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Impuls aus einem Gottesdienst des Stammapostels (aus: „Unsere Familie“ 01/2018)

Werter Stapst, liebe Zukunftsblicker (Auguren) und all ihr Prognostiker 8),

dass die BaVianer einen Blick in die Zukunft wagen und dafür die verbeamteten Wahrsager und Sterndeuter in ihren Reihen befragen ist bei amtskörperleibe nicht neu. Sogar die Botschaft der Botschafter musste nach dem Gottesurteil im Nachhinein unter Vorbehalt gestellt werden. Das Dogma „wir schweigen“ – vom Stapst ex cathedra verkündet -, wurde in der Postbischoffszeit zum Dogma des Dogmas und aus sich selbst heraus selbstbildgerecht unabänderlich. Unfehlbarkeitsdogmen ziehen sich durch den Nakolizismus ähnlich wie die Antidogmen heute führender Neuapostolismen, um zu retten was evtl. noch zu retten ist und die Schäfchen ins Trockene zu bringen. Die Gewinne werden den Reserven zugeführt, „damit die finanzielle Zukunft der Kirche gesichert ist(Ehrichs Zukunftssorgen). Was sind das bitteschön für „verbaalisierte“ Zukunftssorgen? Sehen so etwa die Seelsorgen eines Seelsorgers aus? Bei amtskörperlichen Prognostatabeschwerden hilft Grandlugflink aus der Stapotheke Mybischoff.

Da trat Elia zu allem Volk und sprach: Wie lange hinket ihr auf beiden Seiten? Ist der HERR Gott, so wandelt ihm nach, ist's aber Baal, so wandelt ihm nach. Und das Volk antwortete ihm nichts(1. Könige 18, Vers 21). Auf dem Berg Karmel war auch damals ein Gottesurteil ergangen. Auch heute hat das in rechtlich unselbständigen Organisationseinheiten (Apostelreiche / Bezirke / Gemeinden) treu nachfolgende „Gottesfolg“ nichts zu sagen, wenn deren Vorangänger beidseitig hinkend den Treuespagat einfordern. Heute ist im Naktbereich der Präfixapostel alles halt noch globaalisierter (Jenseits inclusive). In Afrika predigt der Stapst was von €päischen Jukeboxamtskörpern und in Europa erzählt er pauschal, dass in Afrika nach wie vor u.a. viel Korruption herrscht (MJT: „Gott arbeitet nicht mit Zahlen“). Derartige selbstbildbewusste Irreführung nutzt der Neo-Nakitalismus schamlosvoll aus.

Apropos Gott, der Adressat der Opfer (lt. Aussage Bapp. R. Krauses) würde nicht mit Zahlen arbeiten (Temporärbotschaft Lean-Lugs): „…Der zweite Punkt sind die Finanzen. Hier gilt es, Strategien zu entwickeln, mit den finanziellen Mitteln auszukommen, die uns zur Verfügung gestellt werden… . Der dritte Hauptpunkt, den ich sehe, ist, mehr und mehr auch unsere betreuten Gebiete finanziell unabhängig zu machen, indem sie den Grad ihrer Eigenfinanzierung erhöhen. Wir haben seit einiger Zeit eine Projektgruppe „Kirchenstrategie“… . Diese Kirchenstrategie beschäftigt sich mit dem Gottesdienstbesuch, mit den finanziellen Mitteln, mit den betreuten Gebietskirchen, mit der Verwaltung, mit den Einnahmen der Kirche, sprich Opferentwicklung. Wir nennen diese Pläne „Kirchenstrategie 2030“ (Zahlenstratege Storck).

Der Stapst fragt rhetorisch geschickt: „Auch was die Kirche, was die Bezirke und Gemeinden betrifft, gehen wir mit Erwartungen in das neue Jahr – und auch mit vielen offenen Fragen: Wie wird die Entwicklung der Kirche verlaufen? Was können wir tun, um sie zu beeinflussen? Wie geht es weiter? Realistisch betrachtet muss man sagen: Wir können die Zukunft nicht vorhersehen. Auch unsere Möglichkeiten, Entwicklungen zu beeinflussen oder gar zu steuern, sind begrenzt… “. So wird die Abwicklung der Kirche verkauft.

Da greift dann die Kirchenstrategie 2030 mit den dreifarbigen Standortstatusfarben. Denn das drohende Damoklesschwert schwebt „verbaal“ über den Stanorten, die sich präfinal durch angestachelten Opfereifer sicherlich noch einige Standortlebensjahre mehr teuer erkaufen können. En passant, Sie erinnern sich überlieferter Jesulehre: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“? Und schon wieder der Treuespagat, das beidseitige Hinken unser Spagatiträger.

Und der Stapst predigt im Opfer- und Jukeboxring: „Der Grund unserer Zuversicht heißt: Gott ist treu! Auf sein Wort ist Verlass. Er erfüllt seine Verheißungen. Er steht zu seinen Zusagen. Er wird mit seinen Aposteln sein bis ans Ende der Zeit. Er wird seine Kirche vollenden. Und er wird uns auch im neuen Jahr segnen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche“.

Diese Botschaft des Botschafters an Christi satt ist also so sicher wie all die anderen Botschaften und Dogmen früherer Stäpste, denn man muss schon differenzieren, ob die Treueline (Segenslinie) bei einem Mystagogen endet oder ob sie das hält was sie den Neophyten verspricht (Glaubensleere oder Gott die Ehre?).

Stammapostelgehorsam ist nicht immer auch automatisch auch Glaubensgehorsam und Stammaposteltreue bleibt auch nicht immer ohne Reue (Horrorskop). Nachfolge per se kann im Nu bei einem Gottesurteil auch enden in einem: „Mitgegangen mitgefangen!

Da dürfte die Ausrede: „Ich war nur Mit- oder Nachläufer und ferngesteuert oder Gehüfin“ in einem rechtlich unselbständigen Bezirk nicht viel helfen. Wenn Gott fragt wie im „Hauptmann von Köpenick“: „Wat haste jemacht mit dein' Leben? kann man doch nicht sagen, dass man seine Eigenverantwortlichkeit an der Kirchengarderobe abgegeben hat (Gotteskinderausweise).

Vor noch nicht allzu langer Zeit war bei den Nakoliken das Amen zur Botschaft war so sicher wie das Amen in der Kirche („Gott ist treu! Auf sein Wort ist Verlass. Er erfüllt seine Verheißungen. Er steht zu seinen Zusagen“). Über Nacht war das Amen zum Dogma „wir schweigen“ so sicher wie das Amen in der Kirche und nun auch wieder perdu. Naktuell herrscht zum von ganz oben verordneten Verbot der Veröffentlichung des Forschungsberichts beredtes Amen (kollektive „Amenesie“). Der Stapst tönt: „Und er wird uns auch im neuen Jahr segnen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche“. „Gewiss wird der liebe Gott mit seinem Segen auf alle Opferbereitschaft antworten(Präfixapostel Ehrich).

      Chor ACM 118 (am 21.01.2018 ACM-Nummer von 198 auf 118 korrigiert):

      1.) Die Gewissheit des Ewgen’ Segens hat mir Gott durch Apostel geschenkt.
      Ja, mein Glaubenskauf ist nicht vergebens, weil Barheit zum Ziele mich lenkt.
      Welche Gnade, oh welche Gnade, dass der Herr heut Apostel ersah
      Welche Gnade, oh welche Gnade - im Opfer ist der Apostel mir nah!

      2.) Er ist Profi in immobilien Angelegenheiten, heller Törnermann mit alternaktivlosem Fakt,
      hilft durch Opfer den Sieg sich zu bereiten; verbirgt es ewig im Schoß seiner globaalen Nakt.
      Welche Liebe, o welche Liebe, dass der Herr heut Apostel ersah;
      welche Liebe, o welche Liebe - im Opfer ist der Apostel mir nah!

      3.) Fest im Opfer, auf Glaub' und Vertrauen folg' ich treu den Aposteln der Herrn.
      Ihre herrlichen Tage darf ich schauen, den baldigen Profanierungstod sterb’ ich gern.
      Welcher Segen, o welcher Segen, dass der Herr heut Apostel ersah;
      welcher Segen, o welcher Segen - im Apostel ist das Opfer plötzlich nicht mehr da!

Die Gleichsetzung von Glaubens- mit Apostelgehorsam ist schon ein dolle globaale Erfindung (wir berichteten).

Den Weg der Demut und des Gehorsams zeigt der Stapst in einem seiner unzähligen Monatswörter auf (nak.org berichtete).

Am Scheideweg zwischen Jesulehre und Neustammapostellehre sollte sich jeder kirchenrechtlich unselbständige Nakolik besinnen und sich Klarheit verschaffen: „Wie kann ich merken, welches Wort der Herr nicht geredet hat?“ (wir berichteten).?

Des Stapstes Jahreslosung 2018: „Lasst uns dem Herrn treu bleiben! passt eben nicht zum etablierten (altarnaktivlosen) Opferkult, dem das Apostelat kollektiv frönt („lugrative“ Doppelbindungsstrategie). Hier wittert’s nach endorianischer Hexenküche, nach einer längst vergangnen Zeit, wo es galt das Leere zu lernen und Leeres lehren. Bei "Maineid" helfen auch keine Treugegelöbnisse,

Berühmt ist eine Entgegnung Oskar Lafontaines an Helmut Schmidt auf die politische Forderung des Kanzlers nach „Bündnistreue“ gegenüber den USA im Streit um den NATO-Doppelbeschluss, in einem Interview mit dem Stern vom 15. Juli 1982: „Helmut Schmidt spricht weiter von Pflichtgefühl, Berechenbarkeit, Machbarkeit, Standhaftigkeit. [...] Das sind Sekundärtugenden. Ganz präzis gesagt: Damit kann man auch ein KZ betreiben.(wikipedia).

Und auch der Kirchenbetrieb der sekundärtugendhaften Kirchenbetreiber (z.B. NAK-NO-Doppelbeschuss) fordert von der Opfergeberseite Opferspagat-Treue (vom Amts- zum Sapagatiträger) … über die sich Gott übrigens sehr freue… (augerechnet jener Gott von dem überlieferte Jesulehre sagt: "Barmherzigkeit will ich, keine Opfer") :wink: .

s.

Ps.: Liednummer von ("Die Gewissheit des Ewgen' Segens") am 21.01.2018 von 198 auf 118 korrigiert und vielen Dank für die Hinweise aufmerksamer LeserInnen :idea: .


Zuletzt geändert von shalom am 21.01.2018, 08:39, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wort zum Monat II
BeitragVerfasst: 20.01.2018, 15:31 
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Registriert: 05.02.2011, 20:10
Beiträge: 1802
Zitat:
Er erfüllt seine Verheißungen. Er steht zu seinen Zusagen. Er wird mit seinen Aposteln sein bis ans Ende der Zeit. Er wird seine Kirche vollenden. Und er wird uns auch im neuen Jahr segnen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche“.

Im neuem Jahr sind wir schon. :!:

Aber ob Gott tatsächlich sein angebliches Werk die NAK, so sicher wie das Amen in der Kirche vollendet, sei dahingestellt.
Das sind m. M. nach alles nur Sprüche die JLS von sich gibt, aber nicht wirklich garantieren kann. :D

Wir hoffen und vertrauen darauf das Gott unseren Glauben eines Tages bestätigt, wäre besser ausgedrückt.

Aber im Namen Gottes Garantien verkünden die sicher wie das Amen in der Kirche seien, als wenn er mit Gott persönlich gesprochen hätte; das geht gar nicht. :D

Auch seine Vorgänger im Amt haben mit viel Garantieren gehandelt; nur wo sind sie geblieben die Garantien. :D
Im Zeitenmeer untergegangen und die Welt dreht sich immer noch :D


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