BaV II

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shalom
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Re: BaV II

#311 Beitrag von shalom » 24.11.2017, 12:29

[urlex=http://nac.today/de/a/539803][ :arrow: nac.yesterday Glaubensklatschduo Pater Johanning / Andreas Rother ][/urlex] hat geschrieben: Bezirksapostel in Beratungen: Afrika macht den Auftakt (23.11.2017)

Erstmals nach der öffentlichen Verlautbarung zum Amtsverständnis tagt jetzt wieder die Bezirksapostelversammlung….

Zu Beginn der drei Sitzungstage in Dortmund (Deutschland) standen afrikanische Themen auf der Tagesordnung. Hierzu trafen sich die auf dem afrikanischen Kontinent tätigen Bezirksapostel bereits gestern… .

Über NAC-TV ins Bild gesetzt
Bezirksapostel John Kriel (Afrika-Süd) präsentierte seinen Amtskollegen den kircheneigenen Fernsehsender „NAC-TV“… . „Wir schreiben mit NAC-TV eine absolute Erfolgsgeschichte”, ist Bezirksapostel John Kriel überzeugt. Er stellt in Aussicht, dass in naher Zukunft ein 24-Stunden-Programm ausgestrahlt werden kann, an dem sich andere afrikanischen Landeskirchen beteiligen könnten.

Arbeit am Amtsverständnis
Zu den wichtigsten Themen der seit heute tagende Bezirksapostelversammlung International (BAVI) gehört die weitere Arbeit am Amtsverständnis… . Im Zentrum stand dabei die Feststellung, dass die Neuapostolische Kirche im Prinzip nur drei Ämter kennt, die sich in ihren Vollmachten unterscheiden... .

Werte BaVa’ler, liebe BaVianer und all ihr Tagesordnungspunkte 8),

NaC-TV-Afrika ist für diesen Kontinent im africlanischen Kontext wahrlich eine dolle Erfolgsgeschichte (Kriel – der medial gewiefte Problemlöser des Kontinents). Ex-Bap „Patrick Mkhwanazi, der bislang als verantwortlicher Bezirksapostel die Neuapostolische Kirche Südost-Afrika leitete, wird als Bezirksapostelhelfer weitermachen (Segen für die Religion).

Hinter so einem Medienzar mit seinem doll gelandeten Coup der Dap-Rochade tritt die Arbeit am Amtsverständnis Gottes schon etwas in den Hinterngrund (Ehre wem Ehre gebührt). Und dass trotz des neuen vierstufig zu ordinierenden Amtstufenmodells die BaVianer und deren Glaubensklatschreporter angeblich nur drei Ämter kennen wollen legt mir nahe, dass im „Radisson Blu Dortmund“ andere geistliche Schwerpunkte am wirken sind (Bar, Spa und Pool-Party mit Hacker Schorr?). Storcks Gäste werden von herausragendem Ambiente, dem stilvollem Design und exzellentem Service der Vip-Location s Radisson Blu sicherlich schwer beeindruckt sein.

Prosit Hacker Schorr und den sonstigen Ottengerüchten

s.

shalom
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Re: BaV II

#312 Beitrag von shalom » 24.11.2017, 17:53

NAKVENT

Es blaut die Nakt, die Apostlein blinken,
Notebooklein leis herniedersinken.

Unter Edelämtleins blauem BaVi-Gipfel
lugt hervor ein kleiner Amtsverständniswipfel.

Und dort vom Schallschutzfenster des Blu Radisson
Durchbricht den dunklen Bann das Licht des Edison

Im Sitzungshaus dinieren bei Kerzendimmer
bei Konakenzipfel die Wasauchimmer

Thanksgiving kann man taken auch so far
Und Hacker Schorr oder Schneider Weise gibt’s in der Bar.

Für unsere BaVianer gehören delikat "geturkeyte" und "potpumpkinsche" NAKE NEWS mittlerweile zur felsenamtsfesten Glaubenstagesordnung für ihre allerhöchstrangigen Sitzungen (zweimal jährlich). Nur Entschlafenennakramentierungshochfestgottesdienste durch dazu berufene Berufspräfixapostel finden dreimal krippenaltärlich statt und vierfach entblättert sich allmählich die allerneuest zu ordinierende Amtstufenkollektion der stehgreifenden Amtskörper auf den Laufstegen zu ihren Altären... .

s.

shalom
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Re: BaV II

#313 Beitrag von shalom » 25.11.2017, 06:10

[urlex=https://www.nak-nrw.de/db/6780491/Aktuell/Bezirksapostelversammlung-endet-mit-Ausblick-auf-Internationalen-Jugendtag-2019?utm_campaign=910F2DC6-D35A-11E6-8FFB-B02C055E8C5D&utm_medium=rss&utm_source=68][ :arrow: NaK-Storck / Textwortmix von Pater Johanning und Frank Schuldt ][/urlex] hat geschrieben: Bezirksapostelversammlung endet mit Ausblick auf Internationalen Jugendtag 2019 (24.11.2017)

Dortmund. Zwei Tage lang tagten die weltweit tätigen Bezirksapostel und Bezirksapostelhelfer der Neuapostolischen Kirche in Dortmund. Ein Hauptthema war das Amtsverständnis. Am zweiten Tag stellte Bezirksapostel Rainer Storck die Planungen für den Internationalen Jugendtag 2019 vor, der in Nordrhein-Westfalen stattfinden wird.

Amtsverständnis als Hauptthema
Zu den wichtigsten Themen der am Donnerstag und Freitag tagenden Bezirksapostelversammlung International (BAVI) gehörte die weitere Arbeit am Amtsverständnis. Die wesentlichen bisherigen Beschlüsse hatte Stammapostel Jean-Luc Schneider am 22. Oktober im Anschluss an einen europaweiten Gottesdienst für Amtsträger vorgestellt. In Workshops vertieften die Bezirksapostel die bisherigen Erkenntnisse.

Internationaler Jugendtag
Was für die Bezirksapostel wichtig war sind die Rahmendaten: Den Jugendlichen stehen Schlafplätze in den Messehallen zur Verfügung. Zudem gibt es von Donnerstag bis Sonntag Vollverpflegung. Im Teilnehmerbeitrag, der in Kürze veröffentlicht wird, sind auch der Zutritt zu allen Veranstaltungen sowie das Begrüßungspaket (T-Shirt, Schal, etc.) enthalten.

Werte Textwortmixer, liebe workshoppende BaVianer und all ihr hauptthemainteressierte Postjugendliche 8),

die BaVi-Sitzung incl. Vollverpflegung (zwei Tage lang getagt und nicht übernächtigt) ist wegen des Black-Fridays wohl schon recht früh beendet worden, wie man an dem o.a. Glaubensartikel über das offizielle Sitzungsende indirekt entnehmen konnte. Genug Zeit fürs Shoppingwochenende und Sightseeing. Die Präfixapostel sind ja schließlich dies- und jenseitsweltweit tätig.

Und sie hatten sogar Hauptthemen, denn Jesus ist das Haupt der Kirche und das „Apostelat“ der Hals, der das Haupt letztentscheidend lenkt (Kirchenführer). Insoweit ist das Amtsverständnis klar :wink: .

Die wesentlichen bisherigen Beschlüsse der Bavianer vom Schlawiner Pfingstfest 2017 (sog. Frühjahrssitzung) hatte der zum Stapst (oberste Amtsverständnisstufe) ordinierte Jean-Luc Schneider erst am 22. Oktober im Anschluss an einen europaweiten Gottesdienst für Amtsträger vorgestellt. In Workshops vertieften die Bezirksapostel ihre eigenen Erkenntnisse, die sie sich selbst bisher erarbeitet hatten (geistliches Zirkularschusstraining). Der nakzisstische Tanz ums eigene Selbstbild (Tanz ums goldene Amt) stand auf der Tagesordnung obenan (um die anderen Wortestäter kümmern sich die Herren erst später).

An Abakussen (Abaki) konnten die Präfixapostel üben, wie viele Ordinaktionsstufen Gottes sie in ihrer Frühlingsgefühlsitzung (ist ja schon ein halbes Jahr her) mehrheitlich letztentscheidend beschlossen hatten (manche konnten nämlich nur bis drei zählen). Den Bapsen sind die Rahmendaten besonders wichtig (den Inhalt liefert der Eilige Geist wenn die Zeit erfüllet ist).

Die Abakusse waren symbolisch auch eine perfekte Überleitung (nein, keine Verstorbenenseelenwanderung) zum Thema Statistik und Statisten (Kirchenbuchnakoliken).

Während bei der BaVi (II/2017) wenigstens die Rahmendaten stimmten (Radisson Blu) sollen den 2019er IJT-Jugendlichen (nicht den BaVi-Vips) Schlafplätze in den Messehallen zur Verfügung gestellt werden (Donnerstag bis Sonntag Vollkirchverpflegung). Im Teilnehmerbeitrag, der in Kürze veröffentlicht werden wird (noch vor dem Amtsverständnis), soll auch der Zutritt zu allen Veranstaltungen sowie das Begrüßungspaket (T-Shirt, Schal, etc.) enthalten sein. Die beiden Seminarrzentren der NaK-NRW als kollektive Schlafplätze waren für den internaktionalen BaVi-Jetset in 2017 allerdings unter aller Würde (Seminarrzentren NaK-NRW) !

Über das Begrüßungspaket für die Spesenritter Gottes (Bavianer) schweigen sich die beiden Wortmixer (Pater Johanning und Frank Schuldt) höflich aus. "Neues vom Mixer" - Fehlanzeige.

s.

shalom
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Re: BaV II

#314 Beitrag von shalom » 25.11.2017, 10:46

[urlex=https://www.nak-nrw.de/db/6780491/Aktuell/Bezirksapostelversammlung-endet-mit-Ausblick-auf-Internationalen-Jugendtag-2019?utm_campaign=910F2DC6-D35A-11E6-8FFB-B02C055E8C5D&utm_medium=rss&utm_source=68][ :arrow: NaK-Storck / Textwortmix von Pater Johanning und Frank Schuldt ][/urlex] hat geschrieben: Bezirksapostelversammlung endet mit Ausblick auf Internationalen Jugendtag 2019 (24.11.2017)

Internationaler Jugendtag
Was für die Bezirksapostel wichtig war sind die Rahmendaten: Den Jugendlichen stehen Schlafplätze in den Messehallen zur Verfügung. Zudem gibt es von Donnerstag bis Sonntag Vollverpflegung. Im Teilnehmerbeitrag, der in Kürze veröffentlicht wird, sind auch der Zutritt zu allen Veranstaltungen sowie das Begrüßungspaket (T-Shirt, Schal, etc.) enthalten.

Werte Rahmendater, liebe Speeddater und all ihr Upzudateten 8),

zur BaVi (Sitzung II/2017) ist offensichtlich das Begrüßungsnaket dürftig ausgefallen. Die BaVianer brachten mit ihrem Outfit leibhaftig kein gutes Zeugnis. Sie wirken als korpulente Amtskörper irgendwie inkognito, dafür aber vollverpflegt und bis auf wenige Ausnahmen eher vollschlank (Selbstbild).

Schwiegersöhnchenapostel Ehrich schwelgt noch in Erinnerung an uniformere Bilder (Gd-Outfit) von seinem Freudenausflug nach Ghana zu seinem dortigen Lead-Apostel (Freude in Ghana).

So ein blauweißes Begrüßungspaketkostüm dürfte zum EJT2019 auch seiner holden Gehülfin gut stehen. Die „Glaubenstransfehrleistung“ die vormals bunten Afrikaner derart zu kostümieren, ist nicht hoch genug einzuschätzen. Und hier vergießt dann der Stapst Krokodilstränen über die mangelnde Flexibilität seiner subalternen Amtskörper und lamentiert über die Uniformität seiner europäischen Jukeboxseelsorger Gottes.

s.

shalom
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Re: BaV II

#315 Beitrag von shalom » 26.11.2017, 08:41

[urlex=http://www.nak.org/de/news/nak-international/article/19423/][ :arrow: Aposteldachverein NaBi ][/urlex] hat geschrieben: Internationale Bezirksapostelversammlung in Dortmund ist zu Ende gegangen (24.11.2017)

Zürich/Dortmund. „Ich danke euch für die brüderliche Zusammenarbeit. Ich habe viel gelernt.“ Mit diesen Worten entließ der Stammapostel die Bezirksapostel und Bezirksapostelhelfer in das Wochenende. Die internationale Bezirksapostelversammlung war angefüllt mit strategischen und theologischen Themen.

Den Auftakt am Donnerstag machte die Afrikakonferenz… .

Strategie im Blick behalten
Der internationale Kirchenleiter forderte seine Mitapostel dazu auf, Veränderungen und Entwicklungen im Blick zu behalten. Krisen erforderten, so sein Ansatz, strategische Lösungen, verlässliche Statistiken und angemessene Entscheidungen. Nur so ließen sich die kommenden Jahre überblicken und vorausplanen, etwa was die Bauvorhaben von Kirchengebäuden in den Städten oder die seelsorgerische Betreuung durch Amtsträger der Kirche betrifft.

Die BAVI, die internationale Bezirksapostelversammlung, beschäftigte sich vor allem mit den weiteren Beratungen zum Amtsverständnis der Neuapostolischen Kirche. Wesentliche Beschlüsse waren bereits in der letzten BAVI in Wien getroffen und durch den Stammapostel in einem europaweiten Gottesdienst für Amtsträger vorgestellt worden. Danach werde die Übernahme einer Führungsverantwortung durch Amtsträger der Kirche nicht mehr durch Ordination, sondern durch Beauftragung empfangen. Das gilt seit der BAVI Wien bereits für das Apostolat der Kirche. Die zukünftigen Beratungen werden sich mit dem Priesteramt und dem Diakonat beschäftigen.

Werter Pater Johanning (Pressesprecher des Stapstes), liebe Aufgetaktete und all ihr Abgetakelten 8),

kaum begonnen – schon zerronnen. Als Nichtgastgeber hat der Stapst also schon recht zeitig die BaV II/2017 offiziell beendet (man war schnell durch) und die BaVianer am Black Friday ins Wochenende entlassen (samstags Sightseeing, Shopping, sonntags dann Gottesdienst, Freisprache und Hl. Abendmahl für Lebende und Verstorbene und am Montag ist dann die Sitzung des Finanzkomitees).

Glaubt man dem o.a. Glaubensartikel, dann machte erst am Donnerstag die Afrikakonferenz (BaV-A) den BaVi-Auftakt. Die bereits zuvor veröffentlichte Ankündigung sagt allerdings: „…Am Mittwoch steht die BAVA – das ist die Bezirksapostelversammlung Afrika, in der Themen behandelt werden, die im afrikanischen Kontext eine Rolle spielen – auf dem Programm(„Essen ist vorbereitet auf den Stammapostel“). Das BaV-A-Treffen vom Mittwoch ist sogar mit einem na-amtlichen Schnapsschuss im Bild festgehalten worden und das ist doch bitteschön nicht der Fußboden des Radisson BLU vom Donnerstag sondern wohl eher der eines Raumes in der NaK-NRW-Verwaltung („Foto Frank Schuldt"). Wenn die BaV-A erst am Donnerstag stattgefunden hätte, dann wäre für die BaV-i nur 1½ Tage Zeit anberaumt gewesen (Amtsverständniszeitverkürzung?) und dann schon am Freitag dar frühe Schluss. Die jetgelagte Mannschaft muss ja auch fit für den nächsten Tag sein (Vollverpflegung, Stadionbesuch und Abendkonzert).

Stapst Jean-Lug I. in unwörtlicher Rede: „Krisen erforderten, so sein Ansatz, strategische Lösungen, verlässliche Statistiken und angemessene Entscheidungen. Nur so ließen sich die kommenden Jahre überblicken und vorausplanen, etwa was die Bauvorhaben von Kirchengebäuden in den Städten oder die seelsorgerische Betreuung durch Amtsträger der Kirche betrifft“. Das Vertrauen in die Verlässlichkeit der Bezirksapostel und deren Kirchenbücher war erst unlängst heftig erschüttert worden (die Verstorbenen / Profanierungsrenditeobjekte göttlicher Begierde waren in diversen Statistiken nicht korrekt berücksichtigt worden) woraufhin die offiziellen Zahlen über mehrere Jahre hinweg allmählich nach unten angepasst werden mussten. Da muss man mit dem Finger Gottes nicht auf Afrika zeigen, wenn in Europa Nadl mit seiner Filialdyskalkulie und seinen Opferprognosen die statistische Messlatte besonders tief gelegt hat und Kollegen von ihm sich mit ihren immobilen Renditeobjekten schmücken. Für den Stapst kein Thema (Glaubensbusiness as usual).

Während Nadl immer noch seine Filialen am Laptop zählt, scheint sein Kollege Fehlbaum mit seinem total erfolgreichen Wohnersatzbauprogramm (Miete als Rendite) den seelsorgerischen Teil der BaVi-Sitzungen schon vorzeitig abgeschlossen zu haben (Klappe zu): „Es blaut die Nakt, die Apostlein blinken - Notebooklein leis herniedersinken“.

Zahlenfrisur zwischen den Zeilen scheint immer noch eine Story mit einem na-amtlichen „Open End“ zu sein. Und die Profanierungsvorhaben auf dem Land (= Investitionen in Wohnbebauung in Boom-Towns) wollen von den pfundigen, schweißtuchwickelnden BaVianern schon strategisch vorausgeplant sein (wann passt welcher Deal?). Und dann ist da ja auch noch die seelsorgerische Betreuung durch den vierstufig zu ordinierenden Amtskörper ein ACK-Thema, was es noch „acketabel“ zu arrangieren gilt (strategisch angemessene Letztentscheidungen).

Deshalb hat sich in Dortmund die BaVi wieder mal mit ihrem eigenen Amtsverständnis beschäftigt („Wer bin ich und wenn wie viele?“). Allerdings waren die wesentlichen Beschlüsse bereits in der letzten BaVi-Wien (Frühlingssitzung) getroffen und durch den Stapst in einem europaweiten Gottesdienst für Gehülfinnen und deren Amtskörper aus Nürnberg vorgestellt worden (Europa ist anscheinend der schlüsselbevollmächtigte Kontinent der dies- und jenseitigen Glaubensdesignerwelt).

Diese ollen Kamellen vom Frühjahr wird die BaVi-Dortmund (BaVi II/2017) sicherlich nicht jetzt in ihrer Herbstsitzung schon wieder aufgewärmt haben. In dem o.a. Kommuniqué wird allerdings überhaupt nicht ersichtlich, was die Experten vom BaVi-Jetset innerhalb des verstrichenen halben Jahres an ihrem Amtsverständnis für Fortschritte erreicht haben? Außer Spesen nichts gewesen?

Gibt es gar derzeit unlösbare bavinterne Apostelamtsverständnisprobleme und die Glaubensklatschreporter sollen von der Misere ablenken und mit lapidaren Schlagzeilen Letztentscheidungsfähigkeit vor biblischer Kulisse vorgaukeln? Evtl. ist auch das Adam-Möhler-Institut (Ghostwriter) mit dem Kapitel über die priesterlichen Ämter des "Apostelates" nicht rechtzeitig fertig geworden und deshalb der sechsmonatige Verständnis-Leerlauf des „Apostelates“.

Dass in Afrika ferngesehen wird und in Düsseldorf 2019 der IJT anberaumt ist, füllt doch nicht die ganze Zeit zwischen den BaVi-Sitzungen! Die BaVi und insbesondere deren akkreditierte Glaubenshofberichtserstatter (Bibelzeitungsjournalisten) verstehen es perfekt, lapidare Nebensachen zu Highlights hoch zu stilisieren (Willkommenspaket, Eintrittspreis zur IJT-Messe, „Kriel als Talentschmied des NAC Children Choir“). Es ist fast 10 Jahre her (2008), als die südafriclanische Erfolgswelle von „Kids2Kids“ nach NaK-NRW schwappte (wir berichteten).

Dap. Kriel konnte die ein- und wiedergeborenen €päischen Amtskollegen mit der Erfolgsstory einer mittlerweile 17jährigen beglücken, welche die jüngste Staffel der Casting-Show „Idols“ dank des großen NaC-Cape Fanclubs gewonnen hat (ums Voting warben selbst der Instagram-Account der Gebietskirche Afrika-Süd sowie deren offizielle Facebook-Seite). Gehülfin Kriel und ihr Karriereschmied verfolgten wochenlang den Werdegang ihrer Hoffnungsträgerin (das konnte Districtapostel John L. Kriel im Gespräch mit dem Kolumnist Rother von nac.today zum besten geben). Dap. Kriel und Gehülfin waren sich nicht zu schade, selber eifrig per Telefon abzustimmen, um ihre Top-Kandidatin durch die diversen Wettbewerbsrunden nach ganz oben zu bringen (gesegnete Karriere). Mehr Seelsorge geht wirklich nicht.

Die Bavianer sollen begeistert gewesen sein, mit so einem Pop-Idol als Publikumsmagnet den IJT 2019 bewerben zu können. In seiner BaVi-Präsentation (BaVi II/2017) stellte Bezirksapostel Storck die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung Gottesjugendlicher (das sind die etwas älteren Gotteskinder) vor. Seine Glaubenserkenntnis: Die echten Jugendlichen erwarten vom IJT 2019 populäre Musikstile incl. Angebote von (amts)körperlicher Naktivität (Storcks na-amtliches Erwartungsabfrageendergebnis).

Professionelles Eventmanagement scheint die BaVi-Herbstsitzung (BaVi II/2017) dominiert zu haben. Und es ist einmal mehr geeignet, als Glaubensablenkungsmanöver die eigene Blöße (und sie erkannten, dass sie nakt waren) kaschieren zu können, gepaart mit glaubensgeschäftstüchtigen Business as usual (cash as cash can).

s.

shalom
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Re: BaV II

#316 Beitrag von shalom » 27.11.2017, 20:38

[urlex=https://www.nak-nrw.de/db/6781659/Aktuell/Stammapostel-Ich-freue-mich-ins-Haus-des-Herrn-zu-gehen?utm_campaign=910F2DC6-D35A-11E6-8FFB-B02C055E8C5D&utm_medium=rss&utm_source=68][ :arrow: NaK-Storck / Glaubensklatschreporter Frank Schuldt ][/urlex] hat geschrieben: Stammapostel: „Ich freue mich, ins Haus des Herrn zu gehen“ (27.11.2017)

NRW/Essen. Höhepunkt und Abschluss der Bezirksapostelversammlung International war der Gottesdienst, den Stammapostel Jean-Luc Schneider am 26. November 2017 in der Kirche in Essen-Rüttenscheid feierte. Mit dabei: Alle Bezirksapostel und Bezirksapostelhelfer der Erde. Drei Gäste von anderen Kontinenten stellten sich der Gemeinde mit Predigtbeiträgen vor.

Keine Egoisten oder Einzelgänger
Neuapostolische Christen seien zudem berufen, dafür zu sorgen, dass allen Menschen aus allen Zeiten der Weg zu Gott gezeigt werde. „Wir möchten ja nicht nur für uns in das himmlische Jerusalem gehen, sondern auch, weil wir anderen Menschen dann helfen können“, führte der Stammapostel aus. „Es freut uns, dass wir dazu berufen sind und dass das unser Ziel ist.“

Der Weg in die Gemeinschaft mit Gott gehe über die Gemeinschaft der Gläubigen. „Einzelgänger können nicht in das Reich hineinkommen“, mahnte der Stammapostel als letzten Punkt zum himmlischen Jerusalem.

Anlass für den Besuch des Stammapostels, der Bezirksapostel sowie ihrer Helfer war die Internationale Bezirksapostelversammlung der Neuapostolischen Kirche, die am 23. und 24. November 2017 in Dortmund stattfand….


Werte Glaubensklatschreporter vom Dienst, liebe Unschuldtslämmer und all ihr Polyisten sowie Doppelgänger 8),

Höhepunkt und Abschluss“ am 26.11.2017 schreibt ausgerechnet jener, der zusammen mit Pater Johanning bereits am 24.11.2017 das Ende der BaVi mit der folgenden Schlagzeile bekannt gemacht hatte: „Bezirksapostelversammlung endet mit Ausblick auf Internationalen Jugendtag 2019( Text: Pater Johanning, Frank Schuldt). Wiederauferstehung schon nach zwei Tagen.

Das für den heutigen Montag anberaumte Meeting des internaktionalen Finanzkomitees wird locker unter den Altar fallen lassen. Ja da kommt im Haus der Herren Freude auf.

Da listet der Stapst (Essen ist fertig) seine Gründe für gottesdienstliche Freude auf: Gemeinschaft mit Gott und Glaubensgeschwistern, die Erfahrung der Gegenwart Gottes im Heiligen Abendmahl, die Vergebung der Sünden, die Stärkung durch das Wort Gottes, das gemeinsame Gebet die Opfer. Kein Wunder, wenn es Storck beim Glaubensgeschäftsessen mit R.Krause bei Poletto in Hamburg nicht geschmeckt hat (Cornelia - ihm schmeckts nicht).

Ich sehe im Geiste die Zeugenwolke der Stapstvorangänger (von Petrus I. bis Richard I.) wie sie in der Wohlfühlgemeinde Essen in Reih und Glied durch die Amtskrippe das Nakrament des Hl. Abendmahls essen und dieser nakte Fakt wird von Schuldt einfach nicht erwähnt! Und die verstorbenen Stäpste genießen das Hl. Abendmahl sogar durch rangniedere Amtskrippen (Vorbild für die neue Gottesdiensthalterangordnungswesensvorschrift der BaVi). Denn auch für die Verstorbenen ist ein Leben ohne aktive Teilnahme an diesseitigen Gottesdiensten überhaupt nicht vorstellbar. Speziell neuapostolische Christen sind doch von Gott berufen dafür zu sorgen, dass allen Menschen aus allen Zeiten der Weg zu Gott gezeigt wird (stäpstliche amtsverständnisvolle Schlüssellochvollmachtstellung). Und der Weg in die Gemeinschaft mit Gott gehe nun mal über die Gemeinschaft der Gläubigen: „Einzelgänger können nicht in das Reich hineinkommen“, mahnte der Stapst.

Da wird sich Gott zukünftig also dran zu halten haben, wen der Stapst in das Reich Gottes hineinkommen lassen will (aktive Neuapostolismen first) und wen nicht (keine Einzelgänger). Im Jahr der Ehre: Ehre euch, Schriftgelehrte und Nakisäer, ihr Bavianer, die ihr das Himmelreich zuschließt vor den Menschen! (in Anlehnung an Mt23, 13-14).

All die Einsiedler, die Vereinsamten, die Exkommunizierten… können evtl. noch als Verstorbene ihre zweite Chance nutzen und in den Entschlafenenfestgottesdiensten zum wohlfühlgemeindesamen Nakolismus zu konvertieren… . Ansonsten sieht es für sie aus Stapssicht auf immer und ewig zappenduster aus. Letztentscheider Schneider ist schließlich kein Egomane sondern ein gottwohlgefälliger, selbstbildgerechter Neuapostolismane (die BaVi scheint ihm und den mitselbstbildbedienenden Bavianern über die maßen wohl bekommen zu sein).

Anlass für den Besuch des Stammapostels, der Bezirksapostel sowie ihrer Helfer war die Internationale Bezirksapostelversammlung der Neuapostolischen Kirche, die am 23. und 24. November 2017 in Dortmund stattfand…“(deren Höhepunkt war der 26te und am 27ten geht es in der NaK-NRW dann wirklich ums Eingemachte) :mrgreen: .

Einfach zu schön, um nicht wahr zu sein (es gilt die Umschuldtungsvermutung).

s.

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Re: BaV II

#317 Beitrag von shalom » 28.11.2017, 06:06

…es ist doch wahrlich glaubensgeschäftsverführende „best Practise“ durch solche nakzisstischen „Gottesdienste“ die Opfergeberseite an die echten Opferkästen zu locken (oder an die zahlreichen virtuellen O-Boxen des e-commerce) derweil sich die Opfernehmerseite diebisch über solche kornbauernschlau eingefädelten Coups freuen kann (Stapst: „Ich freue mich, ins Haus des Herrn zu gehen“). Ja da kommt doch lang anhaltende Freude auf und man kann damit sogar "lugrativ" stiften gehen! Ehre wem Ehre gebührt...

s.

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Re: BaV II

#318 Beitrag von shalom » 07.12.2017, 20:36

[urlex=http://nac.today/de/a/539911][ :arrow: nac.yesterday / Pater Johanning ][/urlex] hat geschrieben: Neues Jahr, neue Losung – Ton ab, Kamera läuft (7.12.2017)

Montag, 27. November. Die internationale Bezirksapostelversammlung ist gerade zu Ende gegangen, eine morgendliche Gruppensitzung des Finanzgremiums auch. Als der Stammapostel im Tonstudio eintrifft, ist es bereits 15 Uhr. Seine Neujahrsansprache entsteht….

Wertes VIP-Testimonial, liebe Churchshowstars und all ihr Bavianer 8),

Glaubensmaulheld Unschuldt hat die diesjährige Herbstsitzung der Bavianer voreilig schon am Freitag zu Ende gehen lassen, am Samstag dann den Besuch der Stars in der VIP-Lounge in der Esprit-Arena sowie das Konzert einräumen müssen, von dem Entschlafenen-Lebenden-Amtskörperkrippen-Kombigottesdienst am Sonntag gar nicht zu reden und am Montag hatte dann das internaktionale Finanzgremium Gottes kurz zusammen gesessen. Hinter vorgehaltener Opferträgerhand wird kolportiert, dass sich in der kurzen vormittäglichen Gruppensitzung eine leibhafte Diskussion über Betcoins entzündet habe. Aber das hat die Gotteskinder ohnehin nicht zu interessieren.

Die Gebieterkirchen könnten in einer göttlichen Blockchain (Opferhotlinie) „globaal“ all ihre Transnaktionen in Echtzeit verzeichnen und jede Menge Bankgebühren und Geldwäscheüberwachungstüneff einsparen. Die einzige Bedingung für die Teilnahme ist der Betrieb eines Betcoin-Clients einer mobil nutzBaren Bezirksapostel-App (datengeschützt durch den Engelschutzbrief des ADAC des Allgemeinen Deutschen Apostel Clubs). Altarnaktiv können noch für eine kleine Weile (es ist Apostelendzeit) auch noch altmodische Opferkästen genutzt werden (z. B. in noch nicht profanierten stationären Filialen). Im Idealfall der kommenden Generationen unterliegt das kryptologische Betcoin-System der Bavianer auch keinerlei geographischen Beschränkungen – ein Apostelaltarzugang (Internakt) genügt – und kann sogar jenseitsübergreifend eingesetzt werden. Die Opferapp (O-Box) ist die moderne Ablassfunktion für jeden Opferdeep.

Und so konnte Stapst Jean-Lug I. bereits schon am Montag gleich nach dem Mittagsmahl und Kaffee bereits um 15:00 Uhr in Rainers Tonfilmstudio seine Neujahrsansprache 2018 konservieren lassen (im Permanentadvent ist alles möglich). Hoffentlich wird beim Abspielen zum Jahresaufnakt diesmal das richtige Glaubensgeschäftsjahr ausgewählt… :wink: .

Und überhaupt: Pater Johanning sollte lieber nur noch frontal abgelichtet werden (Selbstbild).

s.

shalom
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Re: BaV II

#319 Beitrag von shalom » 30.12.2017, 08:42

[urlex=http://nac.today/de/158033/545575][ :arrow: nac.yesterday / Glaubensklatschreporter Rother ][/urlex] hat geschrieben: Zwischenbilanz in Sachen „Amtsverständnis“ (26.12.2017)

Das „Amtsverständnis“ zählt zu den Top-Themen 2017 – mit einem ganz besonderen Akzent: Der Stammapostel selbst gibt einen Zwischenstand zur laufenden Arbeit an einer neuer Lehrauffassung. Einblicke rund um die Premiere.

Seit 2015 berät und beschließt die Bezirksapostel-Versammlung regelmäßig über das Amtsverständnis…

Auf Basis der geistlichen Vollmachten hat sich beim Amt längst eine Dreistufigkeit herausgebildet:
  • Diakon: Verkündigung des Wortes Gottes, Segnung der Gemeinde
    Priester: zusätzlich Heilige Wassertaufe, Heiliges Abendmahl und Freisprache
    Apostel: zusätzlich Heilige Versieglung, Ordination

Zur Ausübung des Amtes ist neben der Amtsvollmacht auch der Amtsauftrag nötig, der einen konkreten kirchenrechtlichen sowie örtlich und zeitlich begrenzten Rahmen setzt.

Für das Apostolat gilt ab sofort: Apostel werden ordiniert, Bezirksapostel beauftragt und Stammapostelhelfer oder Bezirksapostelhelfer ernannt… .

„Ich kann verstehen, dass hier und da ein wenig Ungeduld aufkommt. Ich bin mir auch bewusst, dass die Erwartungen sehr unterschiedlich sind“, sagte der Stammapostel. „Aber ich bestehe darauf, dass wir in dieser Angelegenheit gründliche Arbeit leisten. Das braucht natürlich viel Zeit, aber das ist für die Einheit der Kirche unerlässlich.“

[urlex=http://nac.today/de/158036/545555][ :arrow: nac.yesterday / Glaubensklatschreporter Rother ][/urlex] hat geschrieben: Neuapostolische Landkarte in Bewegung (29.12.2017)

Gleich drei Mal hat Stammapostel Jean-Luc Schneider im zu Ende gehenden Jahr einem Apostel den Dienst als Bezirksapostelhelfer übertragen….
Parallel zum Leitungswechsel in Südostasien und Australien werden die Bezirke dort auch neu zugeschnitten: Künftig sollen die Gemeinden in Hong Kong, Japan, Macau, Südkorea und Taiwan auch von Australien aus betreut werden.

Umsortiert wird auch die neuapostolische Landkarte in Südamerika… . 2016 war Bezirksapostel Wilfried Klinger in Ruhestand gegangen. Sein Arbeitsbereich wurde mit dem von Bezirksapostel Rüdiger Krause zur neuen Gebietskirche „Nord- und Ostdeutschland“ verheiratet. Ebenfalls im vergangenen Jahr trat Bezirksapostel Noël Barnes in Ruhestand. Seine Gebietskirche „Cape“ fusionierte mit dem Nachbarn „Südost-Afrika“ zur neuen Einheit „Afrika Süd“ unter der Leitung von Bezirksapostel John L. Kriel. …So lautet der Fahrplan für die Fusion zur „Neuapostolische Kirche Westdeutschland“. Dabei übernimmt Bezirksapostel Rainer Storck (Nordrhein-Westfalen) das Arbeitsgebiet seines Amtskollegen Bernd Koberstein (Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland), der im Februar des neuen Jahres in den Ruhestand geht.
Werte Amtsvertändige, lieber Gott und all ihr Amtsunverständigen 8),
Glaubensklatschreporter Rother hat bereits am 22.10.2017 das neue vierstufige Ordinaktionssystem Gottes erläutert („Wir stellen unsere Kirche nicht auf den Kopf!“).

Die Auswirkungen der Umsortierungen auf die Struktur der Apostelamtskörper Gottes wurde auf nak.org sogar offiziell bekannt gemacht: „Bereits festgelegt ist, wie sich diese Entscheidungen auf den Apostelkreis auswirken: Bezirksapostel haben eine besondere Führungsverantwortung und werden deshalb in Zukunft zu ihrem Dienst beauftragt. Stammapostel- und Bezirksapostelhelfer werden hingegen ernannt. Der Stammapostel wird jedoch weiterhin ordiniert, weil er den Petrusdienst ausübt und die Schlüsselvollmacht verwaltet, und somit die Leitung der Gesamtkirche wahrnimmt (wir berichteten).

Glaubensklatschreporter Rother kann mit Erscheinungsdatum 26.12.2017 offensichtlich immer noch nicht bis vier zählen! Seines nakademischen Glaubens nach hätte sich auf Basis der geistlichen Vollmachten Gottes beim Amt längst eine Dreistufigkeit herausgebildet. Die Amtsstufen sind allerdings vierstufig. Hat unser allerwertester Glaubensklatschreporter beim Zählen gar die oberste Stufe (Stapst) oder aber die unterste Kategorie (Diakon) unter den Tisch (Altar) fallen lassen?

Glaubenklatschreporter Rother schreibt am 29.12.2017, dass der Stapst den Dienst des Bap-helpers an Apostel übertragen hätte („Helper-Transfusion“). Ist „übertragen“ nur ein göttliches Synonym für „ernennen“. Waren all die Gottesdienstübertragungen in ferner Vergangenheit (z.B. traditionell an Neujahr) oder auch in heutiger Zeit wie unlängst in Nürnberg etwa gar "Ernennungen"?

All dies wortnakrobatische Durcheinander Rothers zeugt weniger von einer Übertragung (Transfusion) sondern von Konfusion wenn nicht sogar um Verschleierungen von ganz simplen Fusionen (das präfixapostelamtliche Kerngeschäft) wie in der Welt auch.

Fusionitis – der besondere Akzent (Nakzent) des Stapstes und seiner umsortierenden Helperhelpers in 2017.

Und das ist auch die Kernbotschaft der Botschafter (mit Immobilien als Renditeobjekte göttlicher Freude) im glaubenskerngeschäftlichen Sortiment für 2018!

Da werden wohl noch einige dran glauben müssen.

s.

detlef.streich
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Re: BaV II

#320 Beitrag von detlef.streich » 30.12.2017, 17:51

Schneider höchstselbst wollte wohl auch die Stap-Ordination abschaffen, kam damit aber nicht durch. Wörtlich sagte er am 22.10. in Nürnberg:

"Der Stammapostelhelfer, der Bezirksapostelhelfer und die „Lead-Apostel“ haben
keine originäre geistliche Leitung und Verwaltungsfunktionen. Es steht im Namen:
Sie helfen. Sie haben eine Leitung, die die Leitungsführung innehat und sie helfen
ihm. Sie werden zu diesem Dienst ernannt. Also: Apostel wird ordiniert, Bezirksapostel
wird beauftragt, Bezirksapostelhelfer wird ernannt.

So, jetzt war die große Frage? Und der Stammapostel? Da ging es lange hin und
her! Ja wirklich, den Bezirksaposteln, den Bezirksapostelhelfern und den Aposteln
weltweit war es sehr wichtig und ich kann es nachvollziehen, dass der Stammapostel
weiterhin ordiniert wird, obwohl er bereits Träger des Apostelamtes ist.
Dies geschieht,
weil der Stammapostel den Petrusdienst ausübt und die Schlüsselvollmacht
verwaltet und somit die Leitung der Gesamtkirche wahrnimmt. Auch in Zukunft wird
mein Nachfolger ordiniert, obwohl er ein Apostel ist
, aber weil er einen besonderen
Dienst auswirkt. Aber so oft geschieht das ja Gott sei Dank nicht, wird der
Stammapostel auch weiterhin ordiniert, aber im Bewusstsein: Er ist ein Apostel, aber
mit einem besonderen Dienst.
"

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