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 Betreff des Beitrags: Re: BaV II
BeitragVerfasst: 07.07.2017, 19:21 
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[ :arrow: nacyesterday / anonym ] hat geschrieben:

Das Amtsverständnis geht in die nächste Runde (01.06.2017)

Zum ersten Mal in diesem Jahr treffen sich alle weltweiten Bezirksapostel und ihre Helfer, diesmal in Wien (Österreich). Stammapostel Jean-Luc Schneider hat sie zu einer internationalen Bezirksapostelversammlung (BAV) eingeladen. Das neuapostolische Amtsverständnis steht im Mittelpunkt der Beratungen.

Und wieder geht es um das Amtsverständnis… . Auch dem internationalen Kirchenleiter ist dieses Thema sehr wichtig: Dass das Apostelamt das lehrsetzende Amt ist, steht für ihn nicht nur im Katechismus… .

Das alles soll nun auch in den Kreis der kirchlichen Amtsträger gelangen. Die Bezirksapostel haben dazu eine Präsentation verabschiedet. Außerdem ist mittlerweile ein Artikel für eine Sondernummer der Leitgedanken erstellt worden.

Bedeutung der Kinderunterrichte
Als zweiter wichtiger Schwerpunkt der Versammlung gilt die Konzeption und Erarbeitung von Materialien für die kirchlichen Kinderunterrichte. Anders als bei anderen Themen gilt es hier in besonderer Weise, auf die kulturellen Gepflogenheiten in den einzelnen Erdteilen Rücksicht zu nehmen… .


Werte Bavianer Gottes, liebe BaVi-Gehülfinnen und all ihr Kinderunterrichtende 8),
die Apostel selber drehen ihre Runden um ihr Selbstbild ihres goldenen Amtes. Der Stapst will auch mal die neubabylonische Sprache seiner Nächsten sprechen. Auf der Stelle tretender Glaubenskreisverkehr wie damals beim amtlichen Tanz ums goldene Kalb.

Dem internaktionalen Kirchenleiter sind in Selbstbildgesprächsrunden seine Thesen zu sich und seinem vollversiegelten Selbstbild sehr wichtig: Dass das Apostelamt das lehrsetzende Amt ist, steht für ihn nicht nur im Nakechismus… . Das als Subunternehmer beauftragte katholische Johann-Adam-Möhler-Institut scheint - in der Sprache der Nächsten - für die BaVianer ghostwritend ganze Vorarbeit zu leisten. Eine Amtskirchenhand wäscht die andere.

Dabei scheint das neue Amtsverständnis immer noch wie angegossen ins alte Selbstbild zu passen.

Darüber hinaus soll die Neukonzeption und Nachbesserung von Materialien für die apostelamtlich anberaumten Kinderunterrichte an die vielen Sprachen angepasst werden („Die vielen Sprachen der Nächsten sprechen“).

s.


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 Betreff des Beitrags: Re: BaV II
BeitragVerfasst: 07.07.2017, 19:27 
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Registriert: 11.12.2007, 16:41
Beiträge: 4171

Die Verfassung des Reiches Gottes(29.06.2017

Die Bergpredigt ist eine zentrale Rede des Herrn.

Das alte mosaische Gesetz stellte da einen anderen Katalog auf: „Ihr habt gehört, dass …“ beginnt deshalb Jesus seine Hinweise. „Ich aber sage euch: …“ setzt er sie fort. Er sagt gänzlich Neues… . Welch ein Unterschied!
Und nur, damit es klar wird: Ehrliche Nächstenliebe ist keine Show, nichts für eine klatschende Öffentlichkeit! „Die rechte Hand soll nicht wissen, was die linke tut“, wenn es zum Beispiel um Almosen geht. Dem Christen genügt es, dass der Herr um seine guten Taten weiß. Almosen geben ist gut, auf Applaus dafür zu warten nicht!


Werter Verfassungsgeber, liebe Verfassungsnehmer und all ihr unterm stammapostolischen Gesetz 8),

was für eine These eines Theothetikers. Oder ist das eine Antithese? Oder handelt es sich um eine kleingeistliche Prothese eines Amtsverständnislosen?

Als Nummer 1 ist der Stapst gesetzt („Stapst first“). Der vollversiegelte Stapst sagt weder etwas Neues, noch was Altes. Er scheint in seinen Nachahmerkirchen (Gebieterkirchen) einfach wieder mal anderen x-beliebigen Schriftgekehrten glaubensgedankenlos nachzuplappern.

Jesus wird durch den „Nachahmer“ Stapst Jean-Lug I. geistlich entjudet und als anti-rabbinisch dargestellt. Ob solchem „Aberglauben“ („Ich aber sage Euch…“) griff sich vor Jahren schon Pinchas Lapide an den Kopf und stellte die Frage, wie ein frommer Jude, der in den Evangelien vierzehnmal als Rabbi tituliert wird (unter den verkappten Titeln wie Didaskale auf Griechisch, Magistre auf Latein und Meister auf Deutsch), der Hunderte von Schülern um sich scharte und „Sabbat für Sabbat“ in den Synagogen betete, predigte und lehrte – wie kann einem solchen Juden -, unterstellt werden Antithesen zu dem „Alten Testament“ der damaligen Bibel formuliert zu haben (das neue Testament war noch nicht erfunden und Jesus noch nicht zum Urchristentum konvertiert, was evtl. erst posthum bewerkstelligt wurde)?

In der griechischen Originalfassung „ego de lego hymin“ bezeichnet das Wörtchen „de“ im Evangelium durchgängig eine Verknüpfung – und keinen Gegensatz! Richtig übersetzt und textgetreu muss es also heißen: „UND ich sage Euch“, was genau dem ursprünglichen hebräischen Wortlaut entspricht, der keineswegs einen Widerspruch gegen die Tora, sondern, ganz im Gegenteil, ihre Kommentierung einleiten will. Was bleibt von den stäpstlich nachgeahmten Antithesen?

Hand aufs Herz:
Will der Stapst Jean-Lug I. mit Mt. 5,21 „Du sollst nicht morden“ sagen, das Jesus („Ich aber sage Euch“) das Gebot aufgehoben oder gar ins Gegenteil verdreht hätte?

Will der Stapst Jean-Lug I. mit Mt. 5,27 „Du sollst nicht ehebrechen“ sagen, das Jesus („Ich aber sage Euch“) das Gebot aufgehoben oder gar ins Gegenteil verdreht hätte? Ordiniert Stapst Lean-Lug I als Promi nur promiskuitiv lebende Amtskörper? Steht das für Stapst Jean-Lug I. so in der Bergpredigt?

Nicht nur Meineid („Maineid“) war für Jesus verwerflich sondern jeder Eid ist abzulehnen, denn „Euer Ja sei ein JA und Euer Nein sei ein NEIN; was darüber ist, ist vom Übel“ (Mt. 5,37). In einem schönen Kontrast dazu steht übrigens die Verfassung des Schweizerischen Apostelvereins NaKi („die Verfassung des Reiches Gottes“).

Und wenn überlieferte Jesulehre sagt, „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ dann wird sogar das durch das alte Testament bekräftigt: [ -> Hosea 6,6 ].

Den glaubenslebensgefährlichen stäpstlichen Appellen ist also mit äußerster Vorsicht zu begegnen, zumal Stapst Jean-Lug I. mit Vollmacht an Jesus geistlichen Rufmord begeht (was sicherlich seinem irdischen Karriere geschuldet ist und ihn so zum geistlichen Schmarotzer ghostwritender Institute werden lässt). Die stäpstlich abgekupferten „Lightgedanken“ sind für ihn vermutlich die zentralen zeitgemäßen Reden des Herrn für die Apostelendzeit. Gleichzeitig wird suggeriert, als hätte Gott den Juden die Vollmacht entzogen. Ei wie dann?

Und der vollmächtige Stapst Jean-Lug I. sagt: Ich aber sage Euch „Die rechte Hand soll nicht wissen, was die linke tut“, wenn es zum Beispiel um Almosen geht. Dem Christen genügt es, dass der Herr um seine guten Taten weiß. Almosen geben ist gut, auf Applaus dafür zu warten nicht!“ derweil alle seine rechten Hände voll damit zu tun haben zu posten, was ihre linken alles Gutes getan haben, dann verwundert es schon, dass unter ihm die Ehrichs und Öffentlichkeitsbearbeiter mit ihren Berichten über gespendete Brosamen mediale Glaubensnarrenfreiheit genießen und sich in Selbstdarstellung unbehelligt sonnen dürfen (alles ein Ablenkungsmanöver, da die riesigen Opferüberschüsse kornbauernschlau den Reserven zugeführt werden). Der Verfassungsartikel - ein doller Treppenwitz der in Fortschreibung befindlichen Apostelgeschichte wie weiland die Botschaft.

Das sich demnächst schwarz-weiß entfaltende Amtsverständnis des dreifältigen Gottes „Amt und Vollmacht“ für die Einfältigen treibt in den heute personal wiederbesetzten Apostelamtskörpern schon skurrile Glaubensstilblüten

s.


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 Betreff des Beitrags: Re: BaV II
BeitragVerfasst: 07.07.2017, 19:34 
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Amtsverständnis entfaltet sich schwarz auf weiß (21.06.2017)

Das Amtsverständnis der Neuapostolischen Kirche nimmt immer konkretere Formen an. Das zeigt sich in der Veröffentlichung, die in diesen Tagen an Amtsträger in aller Welt geht. Darin verbirgt sich keine Revolution, durchaus aber Evolution.

Ein ganz neues Konzept? Nein, sondern erstmals die grundsätzliche Formulierung und Entfaltung. Denn was es zum Amtsverständnis bislang an Schriftlichem gab, war bruchstückhaft. Das ändert sich nun mit der Sonderausgabe 3/2017 der „Leitgedanken“. …Und die BAV formuliert: Alles, was aus dem Glauben an Jesus Christus für die Kirche getan wird, ist ein Dienst in der Kirche Christi – also in der Gemeinschaft aller Getauften, die sich zu Jesus Christus bekennen.

Amt und Vollmacht
Dennoch gibt es Dienste, die an ein Amt gebunden sind und mit bestimmten geistlichen Vollmachten verbunden sind… . Eine Absage erteilt die Sondernummer der Ansicht, dass ein Amt seinem Träger bestimmte Charakterzüge oder Gaben verleihe, die er vorher nicht besessen habe.

„Betrachtet man das neutestamentliche Gesamtzeugnis, dann zeigt sich, dass Jesus selbst während seiner Erdenzeit der Kirche nur das Apostelamt gestiftet hat.“

Die aktuelle Veröffentlichung ist ein erster Schritt. Noch sind viele Fragen offen. Zwischenzeitlich hat die Bezirksapostelversammlung weitere Beschlüsse gefasst, die noch vertieft und aufbereitet werden müssen. Weitergehende Veröffentlichungen sind in Planung.


Werte schwarz-weiße Amtsverständnisentfalter, lieber BaVi-Beschließer und all ihr neuapostestamentlichen Gesamtzeugnisbetrachter 8),

Gottes Amtsverständnis des direkt von Jesus gestifteten Apostelamtes ist – das legt schon die Dienstkleiderordnung Gottes nahe – Schwarz-weiß (was sonst)! Die bevollmächtigten vollmächtigen Amtskörper Gottes nehmen in ihrer Entfaltung vor den Einfältigen immer konkretere Formen an.

Ihr Amtsverständnis beginnt gemäß Ratschlussplan Gottes langsam evolutionär zu wachsen an (Amtsverständnis von unten). Das neuapostolische Amtsverständnis soll in diesen Tagen an Amtsträger in aller Welt gehen :oops: . Das klingt "acketabel" und der Papst bekommt sicher wieder ein Exemplar persönlich überreicht (mit kollegialen Grüßen).

Denn was es zum Apostelamtsverständnis bislang an Schriftlichem gab, war bruchstückhaft (Jesus selbst hatte während seiner Erdenzeit den Juden nur das neutestamentliche Apostelamt gestiftet).

Das ändert sich nun mit der Sonderausgabe 3/2017 der „Leitgedanken“ des Ghostwriters Gottes, in der er zu Amt und Vollmacht erstmals Tacheles sagt („Ich aber sage Euch“).

„Betrachtet man das neutestamentliche Gesamtzeugnis, dann zeigt sich, dass dies nur ein erster Schritt Gottes war. Der zweite folgt mit der durch Apostel kanalisierten zweiten Ausgießung des Heiligen Geistes (Apostelendzeit). Und immer noch sind für Gott viele Fragen offen. Ihm hilft offensichtlich der neue neunakademische Nakechismus in Form von Fragen und Antworten auch nicht weiter. Interimsmäßig hat wenigstens die BaVi zwischenzeitlich in Gottes Namen weitere schriftgelehrte Beschlüsse beschlossen, die in ihrer untheologisch-schlüssigen Komplexität aber erst noch vertieft und sprachlich aufbereitet werden müssen, damit auch andere Religionen den Vollmächtigen Gottes geistlich folgen können. Weitergehende Veröffentlichungen sind in Gottes Ratschlussplanung mittlerweile eingeflossen… .

Konkretere Fortsetzungen der BaVi-Beschlusssachen sollen demnächst noch amtsverständnisvoller folgen (fit im nächsten Schritt).

s.


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 Betreff des Beitrags: Re: BaV II
BeitragVerfasst: 07.07.2017, 19:40 
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Rückblende (2): Brennen für Jesus Christus (24.06.2017)
Die Kraft des Heiligen Geistes ist wie ein Feuer. Das machte Bezirksapostel Bernd Koberstein (Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland) an Pfingsten 2017 deutlich: „Wenn ich brenne, dann kann ich jemand entzünden“ – die Rückblende auf eine kraftvolle Geste.


Werte Schwarzweißbrenner, liebe Rückverblendete und all ihr Brandstifter 8),

manche Führungskräfte wollen, dass ihre untergebenen Kerzen sogar von beiden Seiten brennen und dann wird von solchen geistlichen Brandstiftern selbstbildleutselig über Burnout lamentiert…. . Koberstein brennt auf seine Pensionierung und schaltet schon vor seiner Pensionierung (02/2018) ab, indem er seinen Naktbereich in die Hände seines Naktbereichserben gibt (zum 01.01.2018 übernimmt Baumeister Storck Kobersteins Glaubensladen).

Eine dolle Rückblende auf Salzsäulen.

Bereits 2011 war Burnout schon einmal BaVi-Thema einer Herbstsitzung gewesen („Thema der Herbsttagung der Bezirksapostel: „Burnout ist ein Chamäleon““). Der Dauerbrenner „Chamälisieren“ hat System wie der apostelamtliche Opferkult. Die Brandstifter und deren Brandbeschleuniger machen mir klar, dass sich nicht nur das Krankheitsbild Burnout, sondern auch das Apostelselbstbild BaVi wie ein Chamäleon verhält. Anders kann man sich die Apostelamtskörper vor und nach dem Sturz der Botschaft nicht erklären. Ohne rot zu werden – als Könige und Apostel sind sie blaublütig –, faseln sie heute etwas von Gebötlein und Freigrasungen. Nadl hat als „Pensum“ „10…mehr!“ apostuliert. An wohlgefühlter Ausgelaugtheit und Erschöpfung lässt sich der momentan praktizierte Profanierungswahn wohl nicht mehr überbieten. Hinzu kommt, die handelnden Apostel amtsentheben und werden blankenese reizbarer, aggressiver. Schließlich macht ihnen ihr Amtsverständnis immer weniger Freude oder wird mangels elementarer theologischer Grundkenntnisse gar als Bedrohung empfunden. Amtskörperliche Warnzeichen wie vermehrtes Schwatzen (Kaufausbabbeltischgeschwätz), Herzrasen oder –klopfen (Fußball am Böllenfalltor), Hauptprobleme in Kirchen ohne Dächer, Verdauungsprobleme durch unausgegorene Lightgedanken oder Schlafstörungen im Gottesdienst treten auf. Bei fortschreitender Fortentwicklung des Apostelselbstbildes kann amtskörperlich-seelsorgerisch ein völliger Zusammenbruch resultieren, weil sich die amtsverständnislosen Apostel als die wahren Chamäleons partout nicht festlegen lassen wollen.

shalom


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 Betreff des Beitrags: Re: BaV II
BeitragVerfasst: 08.07.2017, 02:27 
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Zitat:
Die aktuelle Veröffentlichung ist ein erster Schritt. Noch sind viele Fragen offen. Zwischenzeitlich hat die Bezirksapostelversammlung weitere Beschlüsse gefasst, die noch vertieft und aufbereitet werden müssen. Weitergehende Veröffentlichungen sind in Planung.


Hat noch vor über 10 Jahren die Vision 2010 aus Niedersachsen für heftiges Knarren im BAVI-Gebälk geführt, so werden nun die Kerngedanken daraus mit Schneiderschem Segen neu aufgewärmt. Allerdings hat sich die Landschaft derjenigen, die da noch mitziehen, inzwischen stark dezimiert. Da aber die Anzahl der tradierten Betonköpfe auch dem biologischen Zeitlauf unterworfen sind, wird sich das weitere Knarren im Gebälk wohl ertragen lassen, von den Fürsten in Nord und Süd mal abgesehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: BaV II
BeitragVerfasst: 15.07.2017, 07:46 
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Gönnerkultur für Glaubensfreunde / aktuelles (Paybelive) hat geschrieben:

Schluss mit dem Bibelaufschlagen
Traditionsbruch beim Hausbesuch: Stammmapostel will nur noch vorbereitete Bibelverse



Werte Traditionsverbrecher, liebe Traditionsbrecher und all ihr Amtsverständnislosen 8),

aber „der Stammapostel (Stapst) will…“ . Wie oft bekam man das zu allen Gelegen- und Ungelegenheiten zu hören. Offensichtlich wird an dieser durch und durch amtsverständnisvollen Tradition felsenamtsfest festgehalten. Die selbstbildverliebte Beschäftigung mit dem Opfer treibt schon dolle Seelsorgen.

Wenn der Stapst und seine Gehülfin hausbesucht werden, will der Stapst also nur noch vorbereitete Bibelworte zu hören bekommen (und das ohne Bibelaufschlagen) :mrgreen: .

Die Bezirzvorsteher Gottes haben auch dieses Jahr Schwerpunktthemen wie z.B. rückläufige Opferentwicklungen (wir berichteten).

Da bietet es sich für Hausbesuche doch geradezu an, mit dem Textwort äh, Bibeltext Maleachi 3,10 aufzukreuzen. Denn „Beim Opfern kann man sich an dem in der Bibel erwähnten Zehnten (Maleachi 3,10) orientieren(Ehrich gönnt sichs).

Mir hat bei einer Hausbesuchung noch nie ein Gottesknecht mit einer aktuellen Bilanz der Gemeinde, des Bezirks, des Apostelreichs. der Gebieterkirche oder gar einer Bilanz des Gott direkt unterstellten Aposteldachvereins Naki aufwarten können. Der na-amtliche Traditionsbruch mit überlieferter Jesulehre: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ hat doch schon längst stattgefunden und das Apostelat will in dieser Tradition bis zum jüngsten Gerücht fortfahren (der Laden läuft wie geschmiert). Mit Opfergeldern durch Renditeobjekte göttlicher Begierde Traumrenditen zu erzielen, ist doch eine prima Glaubensgeschäftsidee.

Derart amtsverständnislose Heimbesucher können einem doch glatt gestohlen bleiben („und naht der Heimbesucher gar mächtiglich…“).

s.


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 Betreff des Beitrags: Re: BaV II
BeitragVerfasst: 31.07.2017, 12:04 
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Beiträge: 4171

Kein Platz für Gewalt 29.07.2017

„Die Neuapostolische Kirche lehnt jegliche Form von Gewalt ab!“ Das waren die Eingangsworte des Stammapostels in seinen Gottesdienst in Lubumbashi (DR Kongo) am Sonntag, 16. Juli 2017. Und gerade der Kongo ist immer noch ein Land, in dem Gewalt an der Tagesordnung ist.

Stammapostel Jean-Luc Schneider … betont nachdrücklich, dass die Neuapostolische Kirche jegliche Form von Gewalt ablehne. „Das ist die Position unserer Kirche, das ist meine Position als Stammapostel und das ist auch die Position des Evangeliums!“

Das Evangelium fördern
Das Wort des Apostel Paulus an die Philipper 1,12 war Grundlage seiner Predigt: „Ich lasse euch aber wissen, liebe Brüder: Wie es um mich steht, das ist nur mehr zur Förderung des Evangeliums geraten.“


Werte Gewalt-Ablehner, liebe Gewalt-Ausüber (Gewalttäter) und all ihr Vergewaltigten 8),

alle neunakolischen Gebieterkirchen Gottes incl. ihres elitären Schweizer Aposzteldachvereins haben das Gewaltmonopol des „Apostelates“ in ihren Menschensatzungen felsenamtsfest betoniert.

Nakintern geht alle Gewalt von den Gebieterkirchenpräsidenten aus. Z.B.: „Präsident der Gebietskirche ist der Bezirksapostel. Er leitet die Gebietskirche und vertritt sie gerichtlich und außergerichtlich (NaK-Ehrich). Diese Macht- rsp. Naktbereiche sind in rechtlich unselbständige Einheiten zergliedert (Apostelreiche, Bezirke, Gemeinden sowie Glaubensklonkolonien (Missionsgebiete)), wo vor Ort immer ein kirchenrechtlich unselsbtändiges Geschwist das Tun und Lassen des gewaltenungeteilt Machtausübenden in sklavischer Duldungsstarre auszubaden hat.

Das derzeitig stattfindende Webseitenrelaunch anlässlich der „globaal“ grassierenden Gebieterkirchenübernahmen (Fusionitis) tarnt die ehedem gezeigte „rechtliche Unselbständigkeit“ in den Gebieterkirchenreichen mit einschmeichelnden Umformulierungen. Lediglich die alte NaK-BBB zeigt als weiterer Fusionskandidat noch die alte Version: „Die Bezirke gliedern sich in rechtlich unselbständige Gemeinden(NaK-BBB).

Das nakinterne Gewaltmonopol ist klar auf die Gebieterkirchenpräsidenten und deren handlungsreisenden Stapst zugeschnitten. Die Satzungen sprechen Bände. Jeder weiß, wie nakintern bei der Botschaft oder auch bei sonstigen Amtsrücknahmeverfahren / Fusionen Gewalt von oben ausgeübt wurde und wird.

Schwiegersohnapostel Ehrich setzt sich als allgewaltiger Autokrat so in Szene :arrow: „Bezirksapostelstammtisch über Demokratie“. Und die Gewaltverherrlicher Pater Johanning und Rütten „glorifizieren“ das Gewaltmonopol, während der Stapst den Neukongolesen weiß machen will, dass im Nakolizismus kein Platz für Gewalt wäre :mrgreen: :

Die Neuapostolische Kirche lehnt jegliche Form von Gewalt ab! … Stammapostel Jean-Luc Schneider … betont nachdrücklich, dass die Neuapostolische Kirche jegliche Form von Gewalt ablehne. „Das ist die Position unserer Kirche, das ist meine Position als Stammapostel und das ist auch die Position des Evangeliums!“ Der Stapst will das Evangelium fördern und legt als Freund und Förderer des Evangeliums sich selbst das Textwort Philipper 1,12 zugrunde: „Ich lasse euch aber wissen, liebe Brüder: Wie es um mich steht, das ist nur mehr zur Förderung des Evangeliums geraten“.

Da lasse ich doch gleich das alte und das neue Testament einmal für sich sprechen:
      - 1Chr 29,11 Dein, HERR, ist die Majestät und Gewalt, Herrlichkeit, Sieg und Hoheit. Denn alles, was im Himmel und auf Erden ist, das ist dein. Dein, HERR, ist das Reich, und du bist erhöht zum Haupt über alles.

      - Hi 12,13 Bei Gott ist Weisheit und Gewalt, sein ist Rat und Verstand.

      - Ps 66,7 Er herrscht mit seiner Gewalt ewiglich, / seine Augen schauen auf die Völker. Die Abtrünnigen können sich nicht erheben. Sela.

      - Mt 28,18 Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.

      - Lk 4,36 Und es kam eine Furcht über sie alle, und sie redeten miteinander und sprachen: Was ist das für ein Wort? Er gebietet mit Vollmacht und Gewalt den unreinen Geistern, und sie fahren aus.

      - Lk 9,1 Er rief aber die Zwölf zusammen und gab ihnen Gewalt und Macht über alle Dämonen und dass sie Krankheiten heilen konnten

      - Lk 10,19 Seht, ich habe euch Macht gegeben, zu treten auf Schlangen und Skorpione, und Macht über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch schaden.

      - 1Kor 15,24 danach das Ende, wenn er das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, nachdem er vernichtet hat alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt.

      - Eph 1,21 über alle Reiche, Gewalt, Macht, Herrschaft und jeden Namen, der angerufen wird, nicht allein in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen.

      - Offb 5,13 Und jedes Geschöpf, das im Himmel ist und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meer und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit!

Der „globaal“ operierende Stapst offenbart sich und das „Apostelat“ einmal mehr textwortwörtlich als „Verbaalhorner“ des Evangeliums. Dank des nakinternen Gewaltmonopols incl. der Immobilmachung Gottes kann das „Apostelat“ locker weiterhin Monopoly spielen.

Was für ein dolles, Evangelium förderndes Amtsverständnis.

Für all die Glaubensmaden im Speckgürtel des BaVi-Jetsets überzeugende Gründe nicht aus den zu melkenden Gebieterkirchen auszutreten.

s.


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 Betreff des Beitrags: Re: BaV II
BeitragVerfasst: 31.07.2017, 16:03 
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Und was ist mit der psychischen Gewalt, die noch von so vielen "Amtsträgern" und sogar Aposteln ausgeführt wird?

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Dunkelheit kann nicht Dunkelheit vertreiben, nur Licht kann das. Hass kann nicht Hass vertrieben, nur Liebe kann das.


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 Betreff des Beitrags: Re: BaV II
BeitragVerfasst: 31.07.2017, 23:10 
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Beiträge: 803
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Das ist natürlich nur für andere gemünzt. Die NAK lehnt natürlich jede Gewalt ab, die von anderen ausgeübt wird. Selbstreflexion ist noch kein Thema.

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 Betreff des Beitrags: Re: BaV II
BeitragVerfasst: 01.08.2017, 09:10 
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Beiträge: 766
Da fällt mir die Erläuterung eines Psychoanalytikers zum Thema Wahrheit ein.
Er stellt die These auf, dass wir Menschen auf den verschiedensten Bewusstseinsebenen "unterwegs" sind. Die Bereiche mit den meißten Schnittmengen nennen wir Wahrheit.

Das finde ich eine super Erklärung. Aus diesem Sichtwinkel lässt sich so vieles erklären.
Das die BAP´s zu dumm sind, die Formen der Gewalt auseinander zu halten glaube ich nicht. Ich denke, es ist schlichtweg (wie so oft) eine Phrase, die sich universell benutzen lässt und situationsbedingt passend gemacht werden kann.

LG Boris

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Wenn ich mich selbst wirklich kenne, kenne ich auch meine Mitmenschen. Wenn ich mich selbst liebe, kann ich auch andere lieben.


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