Auf der anderen Seite des Grossen Teichs II

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Heinrich
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Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs II

#211 Beitrag von Heinrich » 25.10.2015, 18:43

auserwählte Apostels aus der zweiten Garde Europas
Apostel Hans-Peter Schneider (* 07.08.1950 in Pforzheim) ist der 543. Apostel der Neuapostolischen Kirche. Apostel Martin Günter Schnaufer (* 14.10.1961 in Pforzheim) ist der 836. Apostel der Neuapostolischen Kirche.
Quelle: http://www.apostolische-geschichte.de/wiki/

Beide dieser Herren sind von unseren Opfergeldern bezahlte „Beamte“ der NAK Süddeutschland. Insoweit ist es schon interessant, dass Herr Ehrich nun auch durch seine Glaubensbotschafter den Fuß in Montevideo und Buenos Aires drin hat.

Mal ehrlich, müssen süddeutsche Apostel auf Kosten der Gläubigen hier (in Süddeutschland, wo eine Kirche nach der anderen profaniert wird) nach Montevideo und Buenos Aires jetten?

Ist das eine Flucht, kurz vor der Rente (Herr Schneider) ? Oder das gewissenlose und totale Auskosten der Möglichkeiten innerhalb der NAK eines im Jahr 1961 geborenen Menschen?

Sorry, hier schreibe ich und kann nicht anders (in Anlehnung an Martin Luther),
Heinrich

Egal wie, uns allen eine gute Woche!
Wer oft genug ans Hohle klopft, der schenkt der Leere ein Geräusch.
(Erasmus von Rotterdam)

Johannes
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Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs II

#212 Beitrag von Johannes » 26.10.2015, 10:41

Werter Heinrich,

manches Mal hilft sinnerfassendes Lesen. Ap. Schnaufer und Ap. Schneider waren am letzten Sonntag in Zofingen eingeladen, sie werden nicht die Südamerika-Tour mitmachen.
Dadurch ist die Gefahr gebannt, dass BezAp Ehrich seinen Fuß auch in die südamerikanische Tür setzt :D

mit besten Grüssen

tergram

Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs II

#213 Beitrag von tergram » 26.10.2015, 14:25

Der Riesenkontinent Amerika hat nur noch 225.000 NAK-Mitglieder (Quelle: NAKI, 2015) - bei rd. 990.000.000 Einwohnern (Quelle: statista, 2015), das sind rd. 0,02%. Also nichts.

Ob da irgendein europäischer Apostelherr über den Großen Teich jettet oder in China ein Sack Reis...

Fürchte dich, du kleine Herde.

_
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Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs II

#214 Beitrag von _ » 26.10.2015, 17:27

tergram hat geschrieben:Der Riesenkontinent Amerika hat nur noch 225.000 NAK-Mitglieder (Quelle: NAKI, 2015) - bei rd. 990.000.000 Einwohnern (Quelle: statista, 2015), das sind rd. 0,02%. Also nichts.
In Asien (4,4 Milliarden Einwohner) sind es mittlerweile sogar noch weniger als nichts (0,014%).

tergram

Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs II

#215 Beitrag von tergram » 26.10.2015, 18:18

Wobei es in Asien keine nennenswerte christliche Kultur und Historie gab/gibt. Im Gegensatz zu Amerika.

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Hermine Breithaupt
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Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs II

#216 Beitrag von Hermine Breithaupt » 26.10.2015, 21:57

tergram hat geschrieben:Der Riesenkontinent Amerika hat nur noch 225.000 NAK-Mitglieder (Quelle: NAKI, 2015) - bei rd. 990.000.000 Einwohnern (Quelle: statista, 2015), das sind rd. 0,02%. Also nichts.
"Also nichts"? :shock:


Fiele die subjektive Auslegung deiner Berechnung genau so aus, wenn es dabei um das derzeit vieldiskutierte Flüchtlingsthema ginge? Wäre da eine Menge von 225.000 Menschen auch "also nichts"? :wink:

Gibt es beim NICHTS eine kritische Zahl/Menge/Masse? Wann hört das NICHTS auf und fängt das SEIN an?

Vielleicht sollte Herr Wilhelm Leber dazu befragt werden, der sich zum einen mit Statistiken auskennt, sowie zum anderen mit kritischen Mengen, z.B. ab wann menschenähnliche Vorformen mit einer lebendigen Seele ausgestattet wurden. Jedoch - bei den abenteuerlichen Berechnungen und Zahlenauslegungen der NAK-Rechenexperten ergeben sich am Ende wahrscheinlich doch nur Erkenntnisse dieser Art: KLACK :wink:

Ginge man naturwissenschaftlich an das Thema heran und bedächte, dass alle Materie, also auch alle unsere Körperzellen, Moleküle und Atome zu 99,9% aus "Leere" bestehen, dann könnte man zu dem Ergebnis kommen, dass auch die 990.000.000 Einwohner im obigen Vergleich genauer betrachtet NICHTS sein müssten. 8)

Zu klären wäre folglich: Was ist NICHTS? Interessant wäre beispielsweise die Definition von NICHTS des Herrn rechts im Bild. KLICK

:wink:

shalom
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Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs II

#217 Beitrag von shalom » 09.03.2016, 12:47

[urlex=http://nac.today/de/home/323140][ :arrow: nacyesterday writen by Korrespondent Leonhard Kolb ][/urlex] hat geschrieben:
Spotlight 04/2016: Auf Dauer siegt Ausdauer (7.03.2016)

Mal stößt Gottes Ruf auf Riesen-Resonanz, mal verhallt er fasst ungehört. Siegen mit Christus? Das ist keine Mengenlehre: Warum Zahlen da nicht zählen, zeigt Bezirksapostel Leonard R. Kolb (USA).

Wir müssen beharrlich sein, wenn wir mit Christus siegen wollen, besonders dann, wenn alle oder viele um uns herum in verschiedene Richtungen laufen, aber auch dann wenn wir ganz allein sind.

In 1. Könige 18,21.22 lesen wird: „Da trat Elia zu allem Volk und sprach: Wie lange hinkt ihr auf beiden Seiten? Ist der Herr Gott, so wandelt ihm nach, ist‘s aber Baal, so wandelt ihm nach. Und das Volk antwortete ihm nichts. Da sprach Elia zum Volk: Ich bin allein übrig geblieben als Prophet des Herrn.“

…In diesem Sinn wollen wir alle eine Führungsrolle übernehmen und beharrlich Gottes Plan erfüllen und das Evangelium verkündigen.

Werte Führungsrollen, liebe Verführungskünstler und all ihr Verführten 8),

Führungsrollen sind nakintern für Frauen per se, weil Gott in der Kirche Jesu Christi nun mal keine Frauen in Ämter beruft.
Noch nicht mal in den na-amtlichen Gedanken zum Welttag der Frauen (Pater Johanning auf nacyesterday vom 08.03.2016).

Doch auch bei zum Dienen berufenen Männern läuft unter Ehrich ohne Führungszeugnis zukünftig nichts. Da kann Gott von Glück sagen, dass so was bei den alten und jüngeren Gottesmännern noch nicht in Glaubensmode gekommen war, denn sonst hätte er schon in Vergangenheit massive Personalsorgen gehabt.

Die "Botschaft" der Bischoffinaer war doll „verbaalisiert“ und deren ausdauernd gebetsmühlenartigen Wiederholungen hatten nichts damit zu tun, dass angeblich auf Dauer Ausdauer siegt. Auf Dauer hat das Gottesurteil über die na-amtlichen Glaubenstraumtänzer und deren Gott in den Mund gelegte Dogmen gesiegt. Und der heute immer noch zelebrierte „lugrative“ Opferkult zeigt immer noch deutlich das "verbaale" apostelamtliche Hinken auf beiden Seiten.

Dass für Kolb und Glaubenskonsorten Zahlen nichts zählen, halte ich für eine glatte Lüge. Gerade erst mussten die Mitgliederzahlen drastisch nach unten korrigiert werden. Überhaupt halte ich das Werk des Stapstes und der Bezirksapostels enorm zahlenbasiert und zahlengetrieben. Stimmt die Performance der Zahlen im Benchmark nicht, wird radikal profaniert.

Glaubensleere ist mitunter nur das Ergebnis heutiger gewinnmaximierter Apostelmengenlehre.

Während Dap. Kolb die Wochegottesdienste Gottes pauschal streicht (Maulkorberlass für den Hl. Geist), pfeifen die europäischen Jukeboxapostel im Wald und suggerieren Glaubensbusiness as usual (die erwirtschafteten Überschüsse werden Reserven zugeführt).

Wenn alle oder viele beidseitig hinkende Apostels um uns herum in verschiedene Richtungen laufen, dann ist es an der Zeit sich auf überlieferte Jesulehre zu besinnen: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer! Wir müssen beharrlich sein, wenn wir mit Christus siegen wollen, besonders dann, aber auch dann wenn wir mit überlieferter Jesulehre gegenüber der feigen Übernakt der Apostel ganz allein sind… .

s.

shalom
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Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs II

#218 Beitrag von shalom » 28.04.2016, 20:56

[urlex=http://nac.today/de/a/345213][ :arrow: nacyesterday ][/urlex] hat geschrieben:
Eine neue Flaggschiffgemeinde in Denver (27.04.2016)

„Flagship congregation“ nennen die US-Amerikaner ihre großen, zentralen Gemeinden. Dort versammeln sich Gottesdienstbesucher aus einem größeren Einzugsbereich, dort finden größere Festgottesdienste statt, dort werden kirchliche Unterrichte und Schulungen angeboten. Eine dieser Flagschiffgemeinden steht jetzt in Denver… .

Der für die Neuapostolische Kirche in den USA zuständige Bezirksapostel Leonard Kolb übergab das große Gotteshaus an die Gemeinde. …Danach konnten die Glaubensgeschwister ihr neues Gotteshaus offiziell in Besitz nehmen.
Ein Haus für Gott […] ein Ort, an dem die Gemeinde hört, was der Geist sagt und an dem die Sakramente würdig empfangen werden.

„eine Ansammlung neuapostolischer Gemeinden in der zentralen Region der Rocky Mountains von Colorado, Utah, Nebraska“.

Werte Flaggschiffer, liebe übergebende Admiralapostel und all ihr vom NaK-US-Denver-Clan 8),

hört hört, was der Geist den würdigen EmpfängerInnen sagt :wink: .

Gleich drei US-Bundesstaaten (=fünf Gemeinden) fusionierten zu einem einzigen Flaggschiff (Denver-Clan). Ein wahres na-amtliches Gottesdienstschlaraffenland ohne festen Midweekservice.

Die Route von Alliance (Nebraska) führt in nur 417km nach Denver.
Colorado Springs (Colorado) liegt nur läppische 110km südlich von Denver.
Von Grand Junction (Colorado) ist es allerdings schon 391 km bis Denver.
Und Salt Lake City (Utha) ist nur 859 km vom Tempel Gottes weg (ein Glaubenskatzensprung).

Das setzt Maßstäbe für Europa. Die NaK-NRW käme in Relation dazu ab 2040 wohl mit zwei Standorten aus und das ohne serienmäßige Wochengottesdienste!

Ich gehe angesichts der US-Apostelrivalitäten (Mormonen/Nakoliken) davon aus, dass Dap. Kolb für Gott eine dolle Abfindung für dessen Abschied aus Salt-Lake-City herausholen konnte. „Panamaerika“ ist groß und der denverische NaKi-Clan nicht weit weg. Die vollnaktvereinnahmenden Nakolikenapostel leben nun mal in der Apostelendzeit und die vollmachtsvereinnahmenden Mormonenapostel in der („Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“). Schlüsselvollmächte par excellence mit garantierter Sündenvergebung (wir berichteten).

Die Strukturen der nakten Macht sind durchaus ähnlich. Auch die Mormonen haben eine „globaale“ Weltebene, eine regionale Ebene mit "Gebietspräsidenten" sowie lokale Glaubensfilialen. Selbst die mormonische Praxis der Totentaufen lehnt sich eng an das „Entschlaffenenwesen“ im Nakolizimus an „ Zwar wurde 1995 durch die Kirchenführung versprochen, dass speziell für Opfer des Holocausts keine Totentaufe zu Mormonen mehr möglich sein soll; dennoch erregte die 2012 in der Dominikanischen Republik stattgefundene Totentaufe von Anne Frank Aufsehen (s.o.). Evtl. ist sie aber auch schon zum Neo- oder Turboflaggschiffapostolizismus konvertiert worden?

Das Flaggschiff Gottes in Denver, der Glaubensmetropole Gottes für drei Bundesstaaten mit ca. 9 Millionen Menschen kommt allerdings recht bescheiden daher (Nakralraum). Da macht dem gegenüber sogar das Foyer der Messe im Flaggschiff der Nakoliken noch mehr her (Nakolikenmesse Denver).

HMS-NaKi ist auf Gewinn-Kurs getrimmt und bei solchen Verpflegungslokalitäten die Stimmung der Mannschaft sicher gut. Orchester bitte: "Piraten der Nakribik".

s.

shalom
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Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs II

#219 Beitrag von shalom » 29.05.2016, 07:30

[urlex=http://nac.today/de/home/353457][ :arrow: nac.yesterday / Glaubensklatschreporter Rother ][/urlex] hat geschrieben:
Die Kirche im Umbau (26.05.2016)
Ähnliche Herausforderungen, die gleichen Ziele, unterschiedliche Wege: Wie packen die neuapostolischen Kirchen in Europa und Nordamerika ihre Strukturreformen an? Ein Überblick auf die laufenden Umbauarbeiten… .

Ausgerechnet am Muttertag hieß es Abschied nehmen von einer Mutter des Glaubens – der Gemeinde. Zumindest für die Angehörigen der Gemeinden Elmira, Kingsdale, Kitchner Central und Waterloo in Kanada. Doch sie fanden sich zusammen in der neuen Gemeinde Margaret Avenue. Diese Fusion ist Teil einer Strukturreform in der Gebietskirche Kanada, die seit fünf Jahren in Arbeit ist. Seit 2014 sind insgesamt zehn Gemeinden an den Standorten Laval, Halton, Halifax und London verschmolzen. Nun stehen noch die Vereinigungen von weiteren neun Gemeinden an den Standorten Niagara, Port Coquitlam und Cambridge an.

Werte Glaubensmütter (Muttertagende), liebe Glaubensväter (Vatertagende) und all ihr Gotteskinder 8),

da wird na-amtlich über den Wertewandel der Nakoliken gejammert und die Überalterung der NaktivistInnen als Ausrede dafür herangezogen, dass die Gottesdienstauslastung rapide sinkt. Laufend vertritt Gott und sein „Apostelat“ andere Werte als noch gestern.

Na-amtliche Immobilienanalysten reklamieren Renovierungs- und Erneuerungsbedarf in Tempeln Gottes, die zum Teil nur wenige Jahrzehnte alt sind! Pfusch an vielen Tempeln?

Noch an Pfingsten 2016 appellierte der Stapst: „Wir wollen ein Zeichen setzen(“Bekennen statt beklagen: Zeichensetzen fürs Christentum“). Die Trendsetter des Herrn (u.v.a. Apostle Stoneburner) setzen Zeichen, indem sie das Werk des Herrn z.B. auf Grönland zurückzufahren („Glaubensstrukturreform“) („Neuapostolisches Leben jenseits des Polarkreises“).

„Zurückfahren“ :wink: . Seit 5 Jahren wird also auch Kanada schon „zurückgefahren“. Den Cashflow wirds freuen (das "cash floh").

s.

shalom
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Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs II

#220 Beitrag von shalom » 10.06.2016, 06:38

[urlex=http://nac.today/de/home/357901][ :arrow: nac.Yesterday / Glaubensklatschreporter Rother ][/urlex] hat geschrieben:
Der Jericho-Plan: Gottes Hilfe holen (09.06.2016)

Unüberwindbar scheinen so manche Hindernisse im Glaubensleben. Doch mit Gottes Hilfe lässt sich alles bezwingen. Wie? – Das hat das Volk Israel vorgemacht bei der Eroberung Jerichos: eine Strategie in vier Schritten.

…Was ist also zu tun? Vier Punkte nannte der Kirchenleiter dazu:

• Den Alltag nach dem Willen Gottes ausrichten: …„Nach dem Evangelium Jesus Christi zu leben, das ist unser Gesetz.“ Und das bedeute zum Beispiel auch, sich zu weigern, Probleme mit Hilfe einer Sünde zu lösen.

• Den Dienern Gottes nachfolgen: …Gott will, dass wir seinen zeitgemäßen Willen hören.“ Deshalb: „Wir folgen der Lehre des Apostolates.“ Denn: „Wir glauben daran, dass Gott uns hilft, wenn wir sein Wort hören und danach handeln.“

• Das Einssein untereinander pflegen: „Gott will nicht eine Menge von Personen retten. Er will ein Volk retten, Seelen, die eine Einheit geworden sind.“ Deshalb: „Bleibt in der Gemeinschaft der Gotteskinder, auch wenn alles in eurem Leben schief geht.”

• Ausdauer bis zum Ende zeigen: […]

Das Fazit des Stammapostels: Gott schenke denen Hilfe und Heil, die sich nach seinem Gesetz ausrichten, sein Wort in die Tat umsetzen, nach Einssein trachten und bis zum Ende beharren. „Das ist mein Wunsch für dich und mich. Das ist mein Versprechen an dich und mich.“

Werte Willenswisser Gottes, liebe Diener Gottes und all ihr NachfolgerInnen 8),

Wikipedia gibt einen Einblick auf die Entstehungsgeschichte Jerichos und würdigt diesbezüglich auch die Bibel (Jericho).

Noch eine abschließende Bemerkung: Die Fragen, die ich hier angeschnitten habe, sind für die Erreichung unseres Glaubenszieles nicht entscheidend. Aber wir müssen als Kirche einen klaren Standpunkt vertreten. Es ist nicht nötig und auch nicht sinnvoll, uns in Widerspruch zu wissenschaftlichen Ergebnissen zu bringen(„Ergänzende Ausführungen zu unserem Verständnis der heiligen Schrift“).

Der 2010er Stapst sagt dieses, der 2016er Stapst sagt jenes (Probleme werden nicht durch eine Sünde gelöst). Auch die Botschaft war keine Sünde, denn es ist ja alles wieder gut geblieben (das Einssein bleibt der Schlüssel zum Segen). Versprochen. Welch sündlose Versprecher der Sprecher Gottes. Gott versündigt sich doch nicht verkündend selbst an seinem ureigenen Amtskörper!

In Zeiten der heutigen Flüchtlingsströme verwundert mich der Stapst schon etwas, wenn er es gutheißt, dass Eindringlinge einfach eine fremde Stadt brandschatzen (nur weil sie sich evtl. nicht sofort unterwirft).

Und dann der völkische Gedanke des neuen Stapstes. Kirchenfinanzstrategisch genial! Jerichoplanspiele par jesuanischer excellence!

Es ist doch doll, dass solche Predigten als rundum acktabel angepriesen werden, weil sich das „Apostelat“ innerhalb der letzten 20 Jahre komplett gewandelt hätte. Und wenns noch nicht reicht, holt sich der Stapst Hilfe bei der ACK.

Die Ausdauer der Stäpste beim strategischen Profanieren unter ACK-Engelschutzschirm bis zum Ende ist schon doll... .

s.

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