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BeitragVerfasst: 25.06.2012, 11:36 
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Fortsetztung zu: ( :arrow: Veränderungen in der Gebietskirche Hessen/Rheinland-Pfalz.. ) Teil I


Zum Guten hinwenden (24. Juni 2012)

Der Seniorenbeauftragte und Bezirksälteste Achim Eisel las zu Beginn aus Römer 16,19: "Denn euer Gehorsam ist bei allen bekannt geworden. Deshalb freue ich mich über euch; ich will aber, dass ihr weise seid zum Guten, aber geschieden vom Bösen". Zu Beginn seiner Predigt wies der Bezirksälteste nochmals auf die Veränderungen im Kirchenbezirk hin.

Als Schlusspunkt sagte der Bezirksälteste: …Denkt auch an die Zukunft, damit die, die nachkommen, euer Erbe tragen können. Nicht das materielle Erbe, sondern das Erbe des Glaubens. Den Kindern und Enkelkindern etwas mit auf den Weg geben, das für die nächsten Generationen fruchtbar ist. Wir leben in einer Zeit sich ständig verändernder Werte, wo man sich immer mehr von Gott und von göttlichem entfernt. Das ist ein gesellschaftliches Problem. Das ist nicht ein Problem der Kirche.


Werte Hinwender, liebe Profanierer und all ihr Erblasser 8),

im heutigen Neuaopostolizismus sind ausnahmslos alle Erben der geistlichen Väter und deren Botschaften. Koberstein vererbt offensichtlich lieber Moneten als Immobilien. Unter ihm werden aktuell viele Glaubensfilialen dicht gemacht und Gotteshäuser wieder ihrem profanen Ursprung zugeführt. Der nakinterne Wertewandel der Bezirksapostel ist frappierend. Hieß es früher: „Das Erbe deiner Väter – erwirb es um es zu besitzen“ scheint Finanzapostel Koberstein der Maxime zu folgen: „verkauf es um es loszuwerden“.

Vielen Nakoliken – fast alle werden in kirchenrechtlicher Unselbständigkeit gehalten -, beginnt es zu dämmern was es heißt („geschieden vom Bösen“), wenn der Chor singt: „Heut versaufe mer de Oma ihr klaa Häusche“. Und das „Erbe des na-amtlichen Glaubens“ erweist sich immer mehr als Hypothek auf Basis ungedeckter Vertrauensvorschüsse.

Wir leben in einer Zeit sich ständig verändernder Werte, wo man sich immer mehr von Gott und von göttlichem entfernt. Das ist ein gesellschaftliches Problem. Das ist nicht ein Problem der Kirche“ schreibt das anonyme Autorenmix.

Brinkmann lieferte Gott einem kapitalen Kapitalanlagebetrug anheim und die Werte wechselten den Besitzer. Bei dem Vorgang an und für sich zeigte Brinkmann schon enorme Absetztendenzen und die Entfernung zwischen ihm und Gott dürften noch größer geworden sein.

Was verzockt ist, kann nicht vererbt werden. Und das wäre bitteschön das Problem der Apostel und nicht das der Gesellschaft.

Doch dank der immensen Reserven der Apostel sehe ich das Problem letztendlich bei jenen landen, die sich nicht an den naktypischen Fleischtöpfen schadlos halten können.

s.


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BeitragVerfasst: 13.05.2014, 12:12 
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Werte DiskursteilnehmerInnen,

Seine Heiligkeit BARTHOLOMAIOS I., ERZBISCHOF VON KONSTANTINOPEL UND ÖKUMENISCHER PATRIARCH (geistliches Oberhaupt der orthodoxen Kirche), verehrte am 12.05.2014 die Apostelreliquie im Kaiserdom zu Frankfurt sur Main.

Die in orthodoxen Landen missionierenden Bezirksapostels Koberstein, Ehrich und Nadolny waren offiziell nicht zugegen, wiewohl sie in ihren orthodoxen Latifundien (Ukraine, Russland, Griechenland...) die dortigen Feiertagsregelungen respektieren und lieber Ostern unorthodox orthodox doppelt feiern (je nachdem wie es fällt), als kalendarisch unangenehm aufzufallen.

Die neuapostolische Apostelreliquie zu Frankfurt – das Grabmal des Botschaftserfinders und Stammapostels im wahren Petrusdienst – soll nicht auf dem orthodoxen Besuchsprogramm gestanden haben… .

s.


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BeitragVerfasst: 14.05.2014, 13:15 
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Zitat:
Die neuapostolische Apostelreliquie zu Frankfurt – das Grabmal des Botschaftserfinders und Stammapostels im wahren Petrusdienst – soll nicht auf dem orthodoxen Besuchsprogramm gestanden haben… .


Wenn man die ziemlich unbekannten Hoheiten des Erlösungswerkes nicht kennt, kann das schon passieren das sie übersehen werden. :lol:


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BeitragVerfasst: 14.05.2014, 17:16 
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Zitat:
"Denn euer Gehorsam ist bei allen bekannt geworden. Deshalb freue ich mich über euch; ich will aber, dass ihr weise seid zum Guten, aber geschieden vom Bösen"
(Zitat aus Beitrag von shalom, s.o.)

Das scheint dem Seniorenbeauftragten offensichtlich sehr wichtig zu sein, ein Gehorsam der Senioren. Mit großer Wahrscheinlichkeit sind diese die Mitglieder, die am ehesten Gehorsam gegenüber ihrer Kirche an den Tag legen. Ja, dann passt das vorstehende Wort aus Römer schon (obwohl damals gar nicht an die Senioren in Rom geschrieben, aber die NAK hat ja ihre eigene Art auf biblische Text zurückzugreifen).

Und wenn die Senioren aufgerufen wurden, den Kindern und den Enkelkindern 'etwas mit auf den Weg zu geben', dann könnte auch dieser Gehorsam gemeint sein. Ich bezweifele aber, dass diese jüngeren Generationen einen Gehorsam der Kirche gegenüber als 'Erbe' von den Alten gern annehmen möchten ... denn viel zu sehr weist der permanent zu beobachtende Mitgliederschwund in der NAK auf Ablehnung solcher 'Gaben' aus Großvater- und Großmutter-Händen hin. 8)

Ist schon ein sonderbarer Zeitvertreib für die älteren Menschen: 'Senioren-Gottesdienste'; es fällt mir schwer zu verstehen, dass es Freude machen könnte, dorthin zu gehen. :)

Com.


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BeitragVerfasst: 12.01.2015, 12:58 
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Pressemeldung

Die neuapostolischen Christen im Großherzogtum freuen sich auf den Besuch ihres Stammapostels Jean-Luc-Scheider… .

Stammapostel Jean-Luc Schneider ist Franzose und stammt aus Strasbourg. An Pfingsten 2013 wurde der heute 54jährige in Hamburg während eines weltweit ausgestrahlten Gottesdienstes in das höchste Amt der Kirche ordiniert. Sein Vorgänger Wilhelm Leber trat – wie in der Neuapostolischen Kirche üblich – mit 65 Jahren in den Ruhestand. Der Gottesdienst mit Stammapostel Schneider findet im Park-Hotel in Luxemburg statt… .

Neben der Musik gehören Pflege und Ausschmückung des Kirchengebäudes zum Engagement der Gemeindemitglieder… .

Der Stammapostel besucht weltweit neuapostolische Gemeinden und feiert mit ihnen Gottesdienste.

Clément Haeck ist seit Januar 2009 Apostel der Neuapostolischen Kirche und zugleich Kirchenvizepräsident im Großherzogtum. Der gebürtige Luxemburger arbeitete früher in einer Bank und ist heute für die seelsorgerische Betreuung von 4 Gemeinden mit rund 1400 Gläubigen in Luxemburg und für weitere 60 Gemeinden in Rheinland-Pfalz, Saarland und Wallonien verantwortlich. Clément Haeck ist 61… .


Werte Großherzogtümer, liebe Pflege- o. AusschmückerInnen und all ihr Profi-Profanierer Gottes 8),

was für eine Pressemeldung. Ap. Kainz ist Jg. 1947 und über 20 weitere naktive Apostels sind über 65. Von wg. „wie in den GK’s üblich…“. Üblich ist Gutsherrenart.

Neben der Musik gehören Pflege und Ausschmückung des Kirchengebäudes zum Engagement der Gemeindemitglieder…". Neben dem Jetset gehören Profanierungen und Immobilienmanagement zum Engagement der BaVi-Apostel :mrgreen: .

Der Stammapostel besucht weltweit neuapostolische Gemeinden und feiert mit ihnen Gottesdienste“. Welch eine Tätigkeitsbeschreibung für den Tanzbärenjob des Jetsetters aus Bezirksapostels Gnaden :mrgreen: .

Clément Haeck ist gebürtiger Luxemburger. Er arbeitete früher in einer Bank und ist seit 2009 unter Finanzapostel Koberstein Kirchenvizepräsidentenapostel im Großherzogtum :mrgreen: . Der VFB berichtet, dass bereits 2008 das Zastermann-Musical in der Finanzmetropole Frankfurt aufgeführt worden war (VFB / Zastermann). Und einen ehemaligen Banker als Apostel in der Finanzmetropole Luxemburg angestellt zu haben, ist sicherlich ein Segen für das internaktional vernetzt arbeitende Apostolat (na-amtliche „Globaalisierung“).

Und dass ausgerechnet Koberstein als Manager der NaK-HRS mit zig Latifundien in aller Welt auch noch 2015 mit seinem total veralteten Glaubenswirtschaftsbericht 2011 hausieren geht, ist sicher kein Zufall (Finanzen der GK-HRS 2011). Von einem Rechenschaftsbericht der NaK-Luxemburg – keine Spur! Sauber ausgehaeckt.

Mit Schneider lässt es sich offensichtlich noch besser Segensschlitten fahren als mit Leber.

s.


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BeitragVerfasst: 13.01.2015, 06:21 
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Registriert: 11.12.2007, 16:41
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„Und stellt euch nicht dieser Welt gleich…“
Stammapostel Jean-Luc Schneider in Luxemburg
(12.01.2015)

Frankfurt. Grundlage für die Predigt war das Wort aus Römer 12, Vers 2:

Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.“

Als gläubige Christen beziehen wir uns auf Gott und nicht auf die Mehrheit. Gott ist unsere Referenz!

Apostel Kainz, der auch zu einem Predigtbeitrag gebeten wurde sagte u.a.: Die Liebe zu Gott und die Liebe zum Nächsten sind untrennbar miteinander verbunden. Fragen wir uns immer was typisch Jesus ist. Er hat Niemanden verurteilt und begegnete allen Menschen in Frieden. Handels wir ebenso, dann handeln wir im Geiste Jesu.

Apostel Lindemann stellte fest, dass nach diesem Gottesdienst auf alle Gläubigen viel Arbeit zukomme. „Wir müssen prüfen ob unsere Referenz noch richtig ist. Prüfen heißt messen oder vergleichen. Hier ist Gott die Konstante. Er ist verlässlich und ändert sich nicht.“

Unter den ca. 550 Gottesdienstteilnehmern im Park-Hotel in Luxemburg waren auch Théo Péporté, Christian Descoups, Willy Fuchs, Jean-Paul Shungu (Eglise catholique), Adama Quedraogo, Fernand Gilles und Frau (Eglise Membre de l’Alliance Evangélique du Luxembourg), Alain Nacache (Consistoire Israélite de Luxembourg), Jean-Luc Karleskind (Vizepräsident der Muslime) und Jutta Bayani (Vorsitzende der BAHAI‘S).

Begleitet wurde der Stammapostel von Bezirksapostel Bernd Koberstein und den Aposteln Clement Haeck, Jens Lindemann, Gert Opdenplatz, Rudolf Kainz (Österreich) und Apostel Jeannot Leibfried aus Frankreich.


Werte Ungleichgestellte, liebe Gleichgestellte und all ihr Gastapostels 8),

was heißt das: „Als gläubige Christen beziehen wir uns auf Gott und nicht auf die Mehrheit. Gott ist unsere Referenz!“? Ist Gott nicht die Mehrheit? Nadl will pauschal immer „10…mehr“. Was sind die Referenzen Gottes? Die Katholiken? Die Juden? Die Muslime? Die Sekten? Die Hindus? Die Buddhisten? Oder die Naturreligionen? Oder gar die Nakoliken mit dem im Apostelamtskörper personifiziert inkorporierten Mehrwert? Das Apostelselbstbild sagt im § 3: “Apostel sind unerlässlich, um seine Kirche auf die von ihm verheißene Wiederkunft vorzubereiten“ und im §5: „Die Spendung der Sakramente […] Heiliges Abendmahl sowie die Vergebung der Sünden sind an das Apostelamt gebunden“. Darf sich jetzt nicht mehr auf die Mehrheit des Apostolates bezogen werden? Ist das Apostolat in seiner „Mehrheit“ gar die „Anti-Referenz“ Gottes – der Antichrist? Denn in den NaKi-Statuten werden Mehrheitsentscheidungen vorgeschrieben. („§7 Der Stammapostel / §7.1 […] Fehlt eine solche Berufung oder wurde der Stammapostel abgewählt, so wird der Stammapostel durch die Bezirksapostelversammlung (§ 8.12) bzw. die Apostelversammlung (§ 10.3.2) aus dem Kreis der Mitglieder der NAKI gewählt“)? Gilt in den Bezirksapostel-, Delegiertenapostel- und Einfachapostelversammlungen nicht wie in der Satzung vorgeschrieben ein rechtlich definiertes Mehrheitsvotum? Will der Stammapostel die Gäste wieder mal festgottesdienstlich geistlich vergaggeiern? Sind Schneiders Botschaften selber "inkontextinent"?

O-Ton Erzapostels Michael I.: „Aber wie gesagt denken wir die Kirche daher, dass sie eine Gottesherrschaft ist. Also wird sie von Gott berufenen Ämtern geleitet. Das demokratische Verfahren bietet sich da nicht unbedingt an(„Bezirksapostelstammtisch über Demokratie“). August Prolle würdigte diesen aufrechten (Autokraten), der seine eigenen Statuten Lügen straft. Erzapostel Michael I. leidet wohl auch an latenter geistlicher „Inkontextinenz“, wie sie sein Schneider von Afrika aus beschrieben hat.

Doch selbst die Referenz Stammapostel ist keine Konstante. Seit dem 1951 bis zum 29.11.2014 ein „Junk-Bond“ auf geistlichem Ramsch-Niveau. Im Oktober hatte Schneider vom sicheren Südafrika aus über die „neuapostolische Jukebox“ Europas gewettert – Klingler machte dort gute Miene zum Predigtspiel – und muss auch jetzt schon wieder auf dem schnellsten Weg nach Südafrika, um von dort aus dann nach Sachsen durchstarten zu können. Was für ein Vorbild an Kostenbewusstsein. Der thread („Kirchentreu und nicht linksliberal-evangelisch“) griff dieses Statement des Nakologen in Ehrichs Diensten, Marcel Dagenbach auf. Sie sehen, es geht um Kirchentreue (Stammapostelgehorsam) und nicht um Glaubensgehorsam. Von wegen Referenz Gott. Apostel Sepers hatte 2004 als Referenz nicht den Strammapostel sondern Gott – und musste es mit durchgezogenem Amtsrücknahmeverfahren (inquisitionelles „Triumverrat“ Bap. Studer, Selbstjustizapostel Wend, Schriftsetzergelehrter Stp. Fehr) bezahlen.

Und so wie der 2015 Inruhezusetzende Apostel Bimberg nach München eingeladen war, durfte nun Apostel Kainz (auch er bekommt nur die kleine Verabschiedungstournee) im Stammaposteltross halt nach Luxemburg.

Apostel Kainz fragte rhetorisch was typisch Jesus ist. Jesus hätte Niemanden verurteilt und wäre allen Menschen in Frieden begegnet. Wenn wir ebenso handeln, „dann handeln wir im Geiste Jesu“. Das hat Kainz sicherlich nicht aus dem Alten Testament, sondern aus dem Neuen Testament (souffliert von Gott als seiner Referenz). Leider berichtet das NT die Story von den Wechslern oder auch seine Rede gegen die Schriftgelehrten („…Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr den Zehnten gebt von Minze, Dill und Kümmel und lasst das Wichtigste im Gesetz beiseite, nämlich das Recht, die Barmherzigkeit und den Glauben! Doch dies sollte man tun und jenes nicht lassen“).

Kainz wirkt vor seiner Amtsauflösung – Österreich verliert seine einzige eigene Apostelplanstelle – sehr „inkontextinent“. Ein Mangel, den Schneider ausgerechnet auf seinem Südafrikatrip im Oktober gottesdienstlich gebrandmarkt hatte.

Da ist es für mich enorm beruhigend, dass dem kornbauernschlauen Apostelpalaver (die na-amtlich eingeheimsten Opfer seien an Gott adressiert), die Referenz fehlt. Die Lufthansa („miles&more“) ist doch bitte nicht Gott :mrgreen: !

s.


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BeitragVerfasst: 10.04.2015, 05:19 
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[ :arrow: tergram] hat geschrieben:
(Zitat) An der Eröffnungsfeier wirkten sowohl der muslimische Bürgermeister Sédious als auch der christliche Präfekt teil. In dieser Geste wurde auch das Gelingen des interreligiösen Dialogs im Senegal deutlich. (Zitatende)
Quelle: http://nac.today/de/home/235587

Nahmen die beiden Vertreter anderer Kirchen/Religionen nur teil oder wirkten sie mit?


Festgottesdienst mit Kirchenpräsident (01. April 2015)

Saar-Pfalz. Die neuapostolischen Christen in Saarland und West-Pfalz erwarten den Besuch Ihres Stammapostels Jean-Luc Schneider. Der internationale Kirchenpräsident feiert am Sonntag, den 5. Juli 2015 um 10 Uhr einen Gottesdienst im E WERK Saarbrücken… .

Zu dem Gottesdienst im E WERK hat er die beiden Apostel Marat Akchurin und Alexander Malyshev aus Russland eingeladen… .

Zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Gesellschaft und Kirche haben ihr Kommen bereits angekündigt.


Werte Permanentfestgottesdienstler vom Dienst, liebe Gastapostels aus Russland und all ihr geladenen Ehrengäste aus Politik, Gesellschaft und Kirche 8),

KOberstein ist Gastgeber und sein Schneider hat sich seinerseits als Gäste denn mal zwei Appostel aus der fernabliegenden ulztraorthoxen Ostkirche Nadls eingeladen. Das wird ein toller Mix werden. Und dann haben auch bereits noch zahlreich eingeladene Ehrengäste aus Politik, Gesellschaft und Kirche ihr Kommen angekündigt, um den Gottesherrschaften im E-Werk endlich ihre Aufwartung machen zu dürfen. Ob Teilnahme oder Mitwirkung dürfte egal sein, da allein vor dem ALtar schon bloße Anwesenheit zählt. Das Appostolat will mit aller Macht endlich ackzeptiert werden.

Da wird alles sicher wieder gut bleiben.

s.


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BeitragVerfasst: 06.07.2015, 12:08 
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„Der Herrschaft des Bösen widerstehen“ (06.07.2015)
Frankfurt. Den Gottesdienst für die Entschlafenen am 5. Juli 2014 hielt Stammapostel Jean-Luc Schneider in Saarbrücken.

„Was ist die Welt“? fragte der Stammapostel auf das Textwort zurückkommend. Mit der Welt sei nicht unsere Erde oder die Menschen die darauf wohnen gemeint, sondern die Herrschaft des Bösen. Die Welt sei dort wo das Böse herrsche und sich entfalten könne. In dieser Welt lebten wir alle. Wo die Macht des Bösen herrsche gäbe es Neid, Hass, Kriege Tod und Unglück. Auf der anderen Seite sei das Reich Gottes.

Wir blieben im Wirkungsbereich des Bösen hätten aber die Kraft ihm zu widerstehen. Die Seelen im Jenseits hätten die Wirkung des Bösen bereits erlebt. Nun schenke Gott ihnen die Möglichkeit diesem Wirkungsbereich zu entkommen und biete ihnen, je nach Erkenntnis, Taufe, Versiegelung und Heiliges Abendmahl an. Voraussetzung sei das sie Gott trotz allem Erlebten vertrauen und ihm dienen wollen. Die Folgen der Herrschaft des Bösen blieben aber Gott schenke ihnen Kraft, dass sie keinen Einfluss mehr hätten.

Nach weiteren Predigtbeiträgen von Apostel Marat Akchurin (Russland) und Bezirksapostel Bernd Koberstein und der Feier des Heiligen Abendmahls spendete der Stammapostel das Sakrament der Heiligen Wassertaufe, der Heiligen Versiegelung und des Heiligen Abendmahls stellvertretend für Verstorbene an Apostel Clement Haeck und Bischof Pascal Strobel.


Werte stellvertretende Nakramentsempfänger, liebe Nakramentsspender und all ihr Zaungäste der Gottesherrschaften 8),

einen Tag vor dem Todestag Stp. Bischoffs (siehe auch „DER LETZTE“) erinnerte der neue Stp. an die „Herrschaft des Bösen“. Die Botschaft war von Botschaftern in die Welt gesetzt worden (auf der anderen Seite des Reiches Gottes). Die Nakoliken scheinen gerne im Wirkungsbereich des Bösen zu verweilen, wo Taufe, Versiegelung und Heiliges Abendmahl zur Welt fest dazu zu gehören scheinen.

Zum Referendum in Griechenland verlor der Finanzapostel Griechenlands kein Sterbenswörtchen. Den Deutschen ist Koberstein der Hardliner (ähnlich wie der Storck im niederländischen Glaubenssalat) und den Griechen mimt er den Schuldenerlasser.

Wegen der CO2-Fußabdrücke hatte Koberstein extra einen Russen als Coprediger aus Nadls Ostgebieten einfliegen lassen.

Und bei den Nakoliken kann das ganze Sortiment an Nakramenten auch stellvertretend verabreicht werden. Hauptsache die Verstorbenen sind am wiederaufgerichteten Stammapostelaltar angetreten und wollen wie seit altersher im Diesseits Gott jenseitig vertrauen und ihm dort dienen.

Der Spender der Nakramente spendet dann die vollgültigen Nakramente an jene, die unüberbrückbare Nakramentsdefizite aufweisen. Gottesherrschaftennochmal. Himmel Herrgott Nakrament!

Kaum zu glauben und vielleicht doch wahr und deshalb völlig acktabel?

s.


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BeitragVerfasst: 07.07.2015, 16:50 
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Wohnort: 297 m über dem Meer
Guten Abend, Shalom.

Auch die Gebietskirchenpräsidenten brauchen wohl mal Auszeit-Ziele, wie zum Beispiel Herr Koberstein in Griechenland - er hat die Wahl ;-)

http://www.nac-mgemnowa.org/hrs_german/hrs/about_us/congregation_search/greece.php

Ein Schelm, der etwas Schlechtes dabei denkt, oder?

Gruss aus dem nunmehr richtig gewittrigen Süden,
Heinrich

_________________
Wer will, dass die Kirche bleibt, kann nicht wollen, dass sie so bleibt, wie sie ist!


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BeitragVerfasst: 08.07.2015, 12:07 
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Glaubt an Gott und glaubt an Jesus (05. Juli 2015)

Den besondere Gottesdienst für die Entschlafenen am 05. Juli 2015 leitete Stammapostel Jean-Luc Schneider in Saarbrücken. Dazu waren alle Glaubensgeschwister aus dem Kirchenbezirk Saar-Pfalz eingeladen. Ca. 1.800 Gläubige versammelten sich im E-Werk in Saarbrücken. Via Satellit wurde dieser Festgottesdienst live in alle Übertragungsgemeinden der Gebietskirche Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland gesendet.

Höhepunkt des großen Gottesdienstes war zunächst die Feier des Heiligen Abendmahls für alle Anwesenden. Danach spendete der Stammapostel die Sakramente Heilige Wassertaufe, Heilige Versiegelung und Heiliges Abendmahl für die Seelen der Entschlafenen.

Schon vor diesem Festgottesdienst begrüßte Bischof Pascal Strobel besondere Gäste. Einige Vertreter anderer Kirchen des Saarlandes sowie Repräsentanten aus der Politik waren der Einladung gefolgt.

Nach dem Gottesdienst bat Bezirkapostel Bernd Koberstein die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer, an das Rednerpult. Die Ministerpräsidentin äußerte sich, dass der durchlebte Gottesdient eindrucksvoll gewesen sei. Sie betonte, dass es wichtig ist, sich in christlichem Sinne zu begegnen. Immer wieder werde in der Gesellschaft diskutiert, ob man Religion brauche. Die neuapostolische Kirche habe heute ein beredtes Zeugnis dafür abgelegt, dass Menschen Religion brauchen.


Werte GottesdienstdurchleberInnen, liebe Religionenbraucher und all ihr Religionsmissbrauchte 8),

was für na-amtliche Höhepunkte mit geschickt eingefädeltem Schlusspunkt. Man scheint sich zu brauchen. Und die Kirche Jesu Christi braucht leibhaftige Stamm- Bezirks und Normaloapostel mit einem Heer von subaltarn Beauftragten.

Es ist schon eindrucksvoll, wenn in diesem Gottesdienst auch die Vorfahren der geladenen andersgläubigen Repräsentanten aus Politik, Religion sowie anonyme Neoapostoliker aus dem Jenseits durch na-amtliche Stellvertreter am Altar körperlich mit frischen Nakramenten versorgt werden konnten.

Vielleicht hat Annegretes Oma Kramp an diesem Tag durch den praktizierten Proselytismus ihrer römisch-katholischen Kirche adieu gesagt und konnte als wiedergeborenes Gotteskind im jenseitigen Bereich der Nakoliken willkommen geheißen werden („Begegnung im christlichen Sinne“).

Was für eindrucksvolle Eindrücke unweit von Zweibrücken. Welch selbstbildberedt abgelegtes Zeugnis von Gebietskirchenpräsident und seiner vollgültig verbeamtet amtierenden Ministerpräsidentin (Nakoliken und Katholiken lehnen religionsintern die Verbeamtung von Frauen ab).

Glaubt an Gott und glaubt an Jesus und glaubt dass sie keine Frauen in Ämter berufen… .

s.


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