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BeitragVerfasst: 14.08.2014, 07:24 
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Beiträge: 157
@all

    "... soll ich meines Bruders Hüter sein?" (1. Mose 4, 9)


    Heute, heute, so ihr seine Stimme höret,
    heute, heute, so ihr seine Stimme höret,
    so verstokket eure Herzen nicht,
    so verstokket eure Herzen nicht,
    so verstokket eure Herzen nicht,
    eure Herzen, eure Herzen nicht,
    so verstokket eure Herzen nicht.

    Kommt, lasset uns anbeten,
    kommt, lasset uns anbeten
    und knielen und niederfallen vor dem Herrn.

    Kommt, lasset uns anbeten,
    kommt, lasset uns anbeten und knielen und niederfallen
    vor dem Herrn, der uns gemacht hat,
    der uns gemacht hat.
    Denn er ist unser Gott,
    denn er ist unser Gott,
    denn er ist unser Gott,
    denn er ist unser Gott,
    und wir das Volk seiner Weide
    und Schafe seiner Hand,
    das Volk seiner Weide und Schafe seiner Hand,
    und Schafe seiner Hand,
    und Schafe seiner Hand.

    Er is unser Gott!


    (NAK-CM 1, 13)

MfG,
Vogelfrei

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Besser frei in der Fremde, als Knecht daheim!


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BeitragVerfasst: 14.08.2014, 10:01 
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Vogelfrei, was willst du uns mit dem Liedtext sagen !?


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BeitragVerfasst: 14.08.2014, 15:52 
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Registriert: 19.02.2011, 01:15
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Matula hat geschrieben:
Vogelfrei, was willst du uns mit dem Liedtext sagen !?


@Matula

Diesen Morgen beim Aufstehen fiel mir das Lied ein. Es erinnerte mich an meine Kindheit. Ich wuchs auf in einer relativ großen Gemeinde, mit also vielen Geschwistern, von null auf hundert Jahre alt. Wir hatten einen geschulten Chor, eine Orgel die wunderschön von mehreren Organisten gespielt wurde, einen Kinderchor und Männerchor. Unser Vorsteher war ein liebender Hirte und auch weitere „dienende Brüder” waren für uns Gottesknechte - statt Ämter. Ich wußte von keinem Amtskörper, nur vom Leibe Christi. Die Kirche war geheizt; die Gemeinsamkeit jedoch erwärmte.

Jetzt sind mehr als fünfzig Jahre vorbeigegangen. In der Zwischenzeit wurde hinter den Kulissen hart gearbeitet an der Entwicklung aller Arten von Publikationen. Wir bekamen neue Lieder, Informationen über „Göttliche Verheißungen und ihre Erfüllung”, Angebote vom Verlag Friedrich Bischoff, eine neue Verfassung plus Hausregeln sowie ein Leitbild „Dienen und Führen”. Es folgten Informationsabende und andere Mega-Events. Der Katechismus sollte dann die Krone sein all dieser Bemühungen. Mir wurde nichts gefragt, nur immer alles zu verstehen gegeben. So war es.

Es wäre ständig der Heilige Geist, der uns bereichert mit all diesen Segnungen, Einsichten und Erfahrungen. Wer dabei etwas versah mit einem Fragezeichen, wurde bezeichnet als Querdenker. Ich wagte mich schon auf Glatteis, wenn ich fragte: „Sind wir nicht aus Gottes Geist geboren, sind wir nicht sein Volk und Eigentüm?” (CM 2, 247). Auch konnte ich nicht bitten, Opfer seelischer Gewalt in der Kirche gnädig zu sein. Dann gab es sofort ein Stillschweigen. Man hielt mich für Tod. Wie in Berlin gepredigt wurde, viele sind weggeworfen in die Mülltonne. Mehr gibt’s nicht zu sagen.

MfG,
Vogelfrei

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Besser frei in der Fremde, als Knecht daheim!


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BeitragVerfasst: 14.08.2014, 16:45 
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Registriert: 28.11.2007, 00:15
Beiträge: 1198
Ursprünglich bedeutete das Wort „vogelfrei“ frei und ungebunden wie ein Vogel zu sein. Später bezeichnete man es als Zustand einer Person, über die Strafe verhängt wurde.

Ihre Ausführungen, liebe/r Vogelfrei lassen den Zustand einer beladenen Seele erspüren.

Werte/r Vogelfrei,

was macht ein Vogel, der unvorhergesehen in eine Gaswolke fliegt? Er wird schleunigst seinen Kurs ändern und sich in Gefilden bewegen, in denen er die notwendige Luft zum Atmen bekommt.
Ihnen rate ich dies auch, seelisch gesehen! Bedenken Sie doch bitte, dass Freiheit immer eine ist, die man sich nehmen muss. Tut man das nicht, wird man einkassiert!

Fasse Mut, verzagter Geist und Sie werden sehen, dass Gott Sie in vielleicht unerwarteter Weise wunderbar führen wird.


Bb.

_________________
Das ist unsere Berufung, dass einer dem anderen Rast biete, auf dem Weg zum ewigen Haus.


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BeitragVerfasst: 14.08.2014, 20:26 
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Registriert: 29.11.2009, 20:12
Beiträge: 254
Wohnort: im "wilden Sueden"
Werte/r Vogelfrei,

ich hab die letzten Tage ihre Posting verfolgt und hab mich selbst darin wiedergefunden. Genau diese Gedanken hatte ich auch, während der Phase meines Ausstiegs aus dem Käfig derer, die von den sog. Hütern, Wächtern und Mahnern bewacht und umsorgt werden.
Dort wurde mir auch ca. 45 Jahre lange fortwährend gepredigt, wie gut wir es doch haben, weil wir von den lieben Vorangängern, Segensträgern, Amtsbrüdern, Aposteln in diesem "goldenen Käfig" gut bewahrt und mit reichlich (Seelen-) Speise versorgt werden. Käfigvögel eben, die nicht wissen, dass sie vom Schöpfer eigentlich zum Fliegen in Freiheit geschaffen wurden.

Eines Tages geschah es dann, dass ich anfing über das zu reden, was mir "Vögel" von ausserhalb des Käfigs berichteten. Von der Schönheit der Erde, von dem unbeschreiblichen Gefühl sich hoch hinauf zu schwingen, die Freiheit zu genießen und zu fliegen. Alsbald sehnte ich mich auch danach, dies erleben zu dürfen und sprach darüber mit den anderen Käfigvögeln.
Dies bekamen natürlich die Hüter des Käfig mit und es missfiel ihnen so sehr, dass sie mich deshalb innerhalb des Käfigs verfolgten und mich zum Störenfried erklärten. Fortan hatte ich es nicht mehr leicht unter den Käfigvögeln, wurde gemobbt und verleumdet und "geistlich missbraucht".

Meine Gebete waren in dieser Zeit sehr sehr intensiv und so kam es, dass ich plötzlich die Käfigtüre offen sah und mir nicht mehr anders zu helfen wußte, als durch diese Türe den Weg aus dem Käfig zu nehmen.

Das Leben draussen war nun zu Beginn nicht gerade einfach, ich konnte ja weder fliegen noch mich "selbst" versorgen, denn im Käfig drinnen war dies ja auch nicht nötig und somit hatte ich dies auch nie gelernt.

Doch der, der mich erschaffen hatte, wußte, dass ich fliegen und mich auch selbst versorgen kann und sprach mir immer wieder Mut zu. Mir wurde dann nach und nach klar, dass ich KEIN Käfigvogel oder gar ein Tier der Gattung Huhn bin, sondern ein Adler, der nach dem Willen seines Schöpfers zum Fliegen in Freiheit erschaffen wurde.

Und fortan genoß ich diese Freiheit aus Jesus Christus, genieße sie heute noch und bin meinem Gott dafür unendlich dankbar, dass er mich aus dem "Käfig" in die Freiheit eines "Christenmenschen" führte.

Dieser Song hat mir dabei sehr geholfen, weil er diese Situation in trefflicher Weise beschreibt. Möge er Ihnen als Gedankenanstoss dienen.

Fröhliche Grüße vom
Franke

https://www.youtube.com/watch?v=eDJan41uf4A

_________________
Ein Christentum, das nicht frei macht, hat mit Jesus wenig zu tun.


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BeitragVerfasst: 15.08.2014, 00:00 
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Registriert: 19.02.2011, 01:15
Beiträge: 157
@Brombär
@Franke

Vielen Dank für Ihre herzlichen Worten! Das Verhalten der Kirchenleiting hat mich oft erinnert an das, was der Apostel Petrus einmal bemerkte: "Was versucht ihr denn nun Gott mit Auflegen des Jochs auf der Jünger Hälse, welches weder unsre Väter noch wir haben können tragen?" (Apg 15, 10). Wie auch: "So bestehet nun in der Freiheit, zu der uns Christus befreit hat, und lasset euch nicht wiederum in das knechtische Joch fangen." (Gal 5, 1). Jedoch, in einem Schreiben, damals über Hamburg-Blankenese, wurde schon darauf hingewiesen:

Zitat:
Was die Amtskirche so schrecklich unbarmherzig unbedacht lässt, ist, dass uns „Blankenesern” ein Stück Heimat genommen wird, die wir auch in anderen Kirchen nicht „einfach so” finden werden.

Quelle: Matthias Schröter am 30. April 2007


Über Jahrzehnte schon kämpft man an gegen das Glaubensgeheimnis des vornehmsten Gebotes im Gesetz und was ihm gleich ist: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." (vgl. Mt 22, 39). Darum habe ich am 6. Januar 2006, so jetzt vor mehr als acht Jahren, folgendes geschrieben an meinem damaligen Bezirksapostel, Theodoor Johannes de Bruijn:

    Unlängst kam die Gelegenheit, bei mir zu Hause kurz miteinander zu reden über was führende Ämter gerade persönlich zu bewältigen haben in Bezug auf historische Fakten, die für unsere Kirche eventuell kompromittierend sind. Seitdem habe ich darüber nachgedacht weil unser Stammapostel sich vielleicht schon vorgenommen hat dazu im Allgemeinen einiges zu erklären. Die folgenden Gedanken fielen mir ein:

      „Ihr Lieben, ich kann nicht sagen wie sehr es mich auch persönlich schmerzt, wenn Situationen bekannt werden, in denen Geschwister in unserer Glaubensgemeinschaft beschädigt sind, ihr Unrecht getan ist oder wobei Kinder Gottes sogar mit so wenig Verständnis begegnet wurden, dass sie in unserer Mitte kein frohes Leben mehr hatten. Eines steht aber fest en davon kann ich Ihnen versichern: so hat unser himmlische Vater es nicht gewünscht. Niemanden darf so etwas beabsichtigt haben. Und ich will es Ihnen sagen: soweit ich die Macht und die Kraft habe daran bei zu tragen dass wir als Königskinder einander höflich begegnen und wir dann auch unseren Nächsten dementsprechend behandeln, will ich das tun. Es möge tatsächlich die Liebe sein, die Liebe Gottes, woran man uns erkennt (vgl. Liede 353-GB, Refrain).

      Deshalb, nun wir in diesem engsten Kreis zusammengekommen sind, möchte ich Sie alle inständig darum bitten: liebe deinen Nächsten mit der Liebe, mit der unser himmlische Vater die Seinen unendlich lieb hat.Täglich sollten unsere Anstrengungen darauf ausgerichtet sein für diese heilige Liebe, „Born der reinsten Triebe“ (vgl. Liede 421- GB, dritte Strophe ) den Weg zu bereiten. Es schickt sich nicht um rücksichtslos eigene Ideale nach zu streben, sondern um gemeinsam das Ziel zu erreichen unseres gemeinsamen Glaubens, und es einander dabei leicht zu machen.

      Für alle, die Leid zugefügt worden sind, gilt, dass Gott nicht zulassen wird, dass die Seele unter der auferlegten Last bricht. Er, der Herzenskündiger, wird Seine Engel über ihnen Befehl tun auf daß alle diese unterstützt und getröstet werden. Jesus sprach mit Überzeugung: "Der Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer denn alles; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen." ( Joh 10, 29) Am Ende wird sich tatsächlich erfüllen: "Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst“ (Offb 22, 17).

      Also, was wir unveränderlich vor Augen haben, sollten Sinn und Gedanken Jesu sein. Außerdem geziemt es uns Bedauern aus zu drücken wenn Fehler gemacht werden, und wo möglich Versäumnisse zu korrigieren. Und: Mitgefühl auf zu bringen für alle die als Opfer sichtbare oder unsichtbare Verletzungen mit sich umhertragen.“

    Was übrigens noch meine eigene Umstände anbetrifft; ich muss Ihnen ehrlich bekennen, wenn ich mich die Entwicklungen ansehe die in Form offizieller Verlautbarungen in den Medien kommuniziert werden, dass ich dann bei unserer Kirche als Institut immer weniger Erwartungen behalten kann.
    Wie damals Porsche über seine Entwürfe bemerkte "Teile die nicht da sind, gehen nicht kaputt!", denke ich dass es nun besonders wichtig ist dass unsere Glaubenslehre im Grunde genommen reinsten Wassers sei. Wir brauchen keinen Zubehörhandel!

Ich bekam keine Antwort, auch nicht als ich ihm am 3. November 2007 nochmals daran erinnerte, also kurz vor dem katastrophalen Informationsabend am 4. Dezember 2007. Andere „höheren Führungsverantwortlichen“ an die ich mich noch wandte, wie uns geraten wird im Leitbild Dienen und Führen, antworteten ebenso wenig.

(...)

"Gott läßt sich nicht spotten" (Gal 6, 7).

MfG,
Vogelfrei

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BeitragVerfasst: 15.08.2014, 09:30 
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@all

http://youtu.be/3WDVbvSyzak (Hendrik Appels - Rienzi: Allmächt'ger Vater - ca. 1930)

    Allmächt'ger Vater, blick herab!
    Hör mich im Staube zu dir flehn!
    Die Macht, die mir dein Wunder gab,
    laß jetzt noch nicht zugrunde gehn!
    Du stärktest mich, du gabst mir hohe Kraft,
    du liehest mir erhabne Eigenschaft:
    zu hellen den, der niedrig denkt,
    zu heben, was im Staub versenkt.
    Du wandeltest des Volkes Schmach
    zu Hoheit, Glanz und Majestät!
    O Gott, vernichte nicht das Werk,
    das dir zum Preis errichtet steht!
    Ach, löse, Herr, die tiefe Nacht,
    die noch der Menschen Seelen deckt!
    Schenk uns den Abglanz deiner Macht,
    die sich in Ewigkeit erstreckt!
    Mein Herr und Vater, o blicke herab!
    Senke dein Auge aus deinen Höhn!
    Mein Gott, der hohe Kraft mir gab,
    erhöre mein tiefinbrünstig Flehn!

MfG,
Vogelfrei

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BeitragVerfasst: 15.08.2014, 10:05 
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@all

Bei der Neuapostolischen Kirche in den Niederlanden wütet im Augenblick einen Krieg. Eine ganze Familie (Vater, Mutter, Kinder, Großmutter) werden lebendig begraben von ihren "Segensträgern". Alles wird finanziert durch Spenden von Glaubensgeschwistern. Anstifter sind die in der Satzung genannten Kriegsherren: Jean-Luc Schneider, Rainer Storck, Peter Klene, Ruud Vis und alle stillschweigenden "Commissioners in crime" unter den Bezirksvorstehern:

Zitat:
Artikel 4 : Organe
Die Neuapostolische Kirche in den Niederlanden hat folgende Organe:

  • Der Stammapostel
  • Der Landesvorstand
  • Die Landesversammlung


"Das Schweigen zu einer Untat, die man weiß, ist die allgemeinste Art unserer Mitschuld" (Max Frisch)

MfG,
Vogelfrei

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BeitragVerfasst: 15.08.2014, 11:00 
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Zitat:
Bei der Neuapostolischen Kirche in den Niederlanden wütet im Augenblick einen Krieg. Eine ganze Familie (Vater, Mutter, Kinder, Großmutter) werden lebendig begraben von ihren "Segensträgern".


Sippenhaft! Wundert mich (aus Erfahrung) überhaupt nicht!

Vogelfrei, handelt es sich hier um die Fam. Rohn?


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BeitragVerfasst: 15.08.2014, 11:11 
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Beiträge: 157
Caroline hat geschrieben:
(...)
Vogelfrei, handelt es sich hier um die Fam. Rohn?


@Caroline

Ja, genau - und wir alle sollten so ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit entgegenwirken.

MfG,
Vogelfrei

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