Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

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Heinrich
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#611 Beitrag von Heinrich » 12.03.2018, 18:17

@Zephir

Sorry, Sie können nicht rechnen.

Schorr, 1953, ist oder wird 65 Jahre alt und nicht 66. Gleiches gilt für Peter Bachler.
Und Jürgen Meyer, Baujahr 1954, ist demnach 64 Jahre alt.

Oder irre ich mich da so sehr?

Gruss, Heinrich
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Zephyr
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#612 Beitrag von Zephyr » 13.03.2018, 09:00

Werter Heinrich,

Schorr, 1953 geboren, also 65 Jahre alt und im 66zigsten Lebensjahr,
Bachler, ebenfalls 1953 geboren, also 65 Jahre alt und im 66zigsten Lebensjahr und
Meyer, 1954 geboren, also 64 Jahre alt und im 65zigsten Lebensjahr.

Da ich die genauen Geburtsdaten nicht kenne, weiß ich nicht, ob sie das 65zigte oder 64zigste Lebensjahr bereits vollendet haben, was ich bei meinem Rechenexempel unterstelle. Also einigen wir uns auf die goldene Mitte: Hatten die Herrschaften in 2018 noch nicht Geburtstag, haben Sie Recht; hatten sie bereits, haben sie vollendet und befinden sich "im", so dass meine Annahme zutreffend wäre.

Zephyr

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Heidewolf
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#613 Beitrag von Heidewolf » 13.03.2018, 09:40

Schaust du bei APWiki, dort steht Walter Schorr mit *1.10.1953 drin. Dann wird er wohl nach üblicher Weise noch 2 Jahre machen.
17 Wenn aber Christus nicht auferweckt worden ist, dann ist euer Glaube nutzlos und ihr seid immer noch in euren Sünden (1.Kor. 15)

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Heinrich
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#614 Beitrag von Heinrich » 13.03.2018, 17:09

einigen wir uns auf die goldene Mitte: Hatten die Herrschaften in 2018 noch nicht Geburtstag, haben Sie Recht; hatten sie bereits, haben sie vollendet und befinden sich "im", so dass meine Annahme zutreffend wäre.
Okay, werter Zephir.

Einverstanden mit unserer Rechnerei ***smile**, die ja nur am Rande zum Thema "Minden" spricht.

So oder so, diese Herren werden wohl nicht nur dem geplagten Bezirk Minden noch etwas erhalten bleiben. Und so sollten/müssten die Gläubigen dort - wie auch anderswo - mit den Füßen abstimmen.

Gruss aus dem Süden,
wo diese Abstimmung nach meinem persönlichen Gefühl schon sehr weit gediehen ist
beziehungsweise immer mehr erkennbar ist wird,
Heinrich
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#615 Beitrag von Heidewolf » 13.03.2018, 17:57

Ich merke immer wieder, wie die Hoffnung noch nicht sterben will. Aber sie wird sterben.

Denn, wer den Apostelstatus erreicht, muss einen Treueschwur hinlegen. Und der basiert wohl immer noch auf dem Machtsystem eines JGB.
Und wenn er vorher noch so liberal war, spätestens jetzt verschwindet jeder Reformwille in der Mülltonne.
Da wird sich wohl auf absehbare Zeit auch nichts mehr ändern, denn es ist kein Stap da, der den Mut hätte, selbst wenn er wollte.
Und Stap Schneider hat ja nun in diesem Jahr mit seiner Sklavenrede die Marschrichtung vorgegeben.
Wer also mit Gott in Frieden leben will, befreie sich aus diesem Netz.
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#616 Beitrag von Heinrich » 13.03.2018, 19:03

Stap Schneider hat ja nun in diesem Jahr mit seiner Sklavenrede die Marschrichtung vorgegeben.
Stimmt, werter Heidewolf.

Dazu gib es auch einen Thread von mir: "Sklaven Christi? Langsam muss JLS auf seine Wortwahl achten!" hier im Forum.

Gruss aus dem sehr dunklen Süden,
Heinrich
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#617 Beitrag von Jesaja » 14.03.2018, 14:18

Stefan hat geschrieben:Was nutzt eine "Botschaft der Versöhnung" wenn sie nicht gelebt wird? Und das sie das nicht wird, hat sich doch in den letzten Jahren im Bezirk deutlich gezeigt. Schau dir doch das vom Apostel veranstaltete Kesseltreiber von Andersdenkenden an. Ich bin da völlig illusionsbefreit.
Da bin ich völlig bei dir. das macht nur Sinn, wenn es von beiden Seiten gelebt wird. Dass das nach den Vorgängen und Entgleisungen der letzten Jahre einfach würde, habe ich nicht behauptet. Ich glaube aber, das es möglich ist. Bei manchen Dingen habe ich eine spezielle Literaturempfehlung ...

https://www.amazon.de/Arsch-vorbei-geht ... 3868826661
Stefan hat geschrieben:Vielleicht sollte man dem Apostel einmal empfehlen, sich die Gedanken zum Amtsverständnis durchzulesen? Selbst der Stammapostel erkennt an, dass da andere Faktoren eine Rolle spielen. ... Diese Demut stände dem Apostelamt gegenüber dem Kirchenvolk gut.
Demut war noch nie des Walters Stärke. Ich kenne ihn noch aus alten Zeiten.
Friede, wenn möglich, aber die Wahrheit um jeden Preis!
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#618 Beitrag von Heinrich » 14.03.2018, 16:09

Demut war noch nie des Walters Stärke
Der von JGF-geprägten Herrscher der NAK Westdeutschland (ein Diplom-Bauingenieur und selbständiger Bauunternehmer) kann wohl nicht anders.

Bezirksapostel, weil er als Unternehmer wohl genügend Kohle in die NAK einbringt und sich so das Amt mitsamt seiner Apostel usw. erkauft hat?

Das ist keine Kirche im christlichen Sinn mehr,
eher eine finanziell orientierte Körperschaft des öffentlichen Rechts,
der man staatlicherseits diesen Status sofort aberkennen muss.

Meint Heinrich
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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#619 Beitrag von Stefan » 15.03.2018, 11:27

Jesaja hat geschrieben: Ich glaube aber, das es möglich ist.
Und wie stellst du dir das vor? Nun schütteln wir uns mal schön die Hand und alles ist gut? Hat die Bezirksleitung in den letzten 12 Monaten einen Versuch unternommen auf kritische Geschwister zuzugehen? Wurde ein Forum für den Austausch geschaffen? War ja angedacht und angeregt. Gab es Gesprächskreise oder sonstige Gesprächsangebote? Siehst du bei der Bezirksleitung irgendeine Veränderung oder hast du irgendwo eine Entschuldigung gehört? Das sind nur ein paar der Fragen, welche sich mir aufdrängen. Zumindest mit der derzeitigen, blassierten Führungsebene sehe ich keine Chance auf positive Veränderungen. Sorry, aber das ist so. Dann wären wir bei der nächsten Frage: Was kommt danach? Wo siehst du noch positives Potential im Bezirk? Potential, wo der Mut zur Veränderung im Denken und im Handeln bestehen könnte? Die kannst du mit der Lupe suchen und wenn du dann welche findest, dann bist du bei dem Personenkreis, welchen der Apostel nicht mit der Pinzette anfassen möchte. Daher meine Prognose: Das wird nichts mehr. Wir erleben derzeit den Abgesang der NAK. Verursacht von Männern, die sich selber wichtiger nehmen als Christus.

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Re: Neue interessante Seite: kritischer Blog NAK Minden

#620 Beitrag von Stefan » 15.03.2018, 17:09

Zephyr hat geschrieben:Ansonsten war die Kirche wohl gut gefühlt, so dass Stefan mit seinen 700 schon gut hinkommen dürfte.
Offiziel waren es nun 650 Teilnehmer. Die Planung ging noch von 750 aus. Der Schwund wird immer größer. :mrgreen:

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