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 Betreff des Beitrags: LOSLASSEN...!
BeitragVerfasst: 16.05.2008, 11:34 
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Beiträge: 3268
Wohnort: Berlin
:) Lieben Freunde,
nach rd. 45 Jahren war der Abschied aus dem Berufsleben eigentlich absehbar. Was mich aber überraschte, das war die Intensität des Abschiedsschmerzes. Offensichtlich hatte ich mit dem Loslassen zu spät angefangen. Ob alt oder jung, während unseres ganzen Lebenslaufes müssen wir immer wieder einmal Abschied nehmen. Wohl dem, der rechtzeitig loslassen kann. Mit den folgenden Episoden möchte ich das etwas deutlich machen.

1. Der Hund an der Leine.
2. Der Nichtschwimmer im Wasser.
3. Den Schreibtisch räumen.


Der Hund an der Leine
Frauchen geht mit ihrem geliebten Max Gassi. Max ist ein gesunder und quicklebendiger Hund. Ein deutscher Schäferhund in den besten Jahren. Gepflegt, treu, ausgebildet und gehorsam. Max trabt wachsam neben seinem Frauchen. Sie hält die Leine kurz, weil ihr der Nachbar mit seinem Minikläffer entgegen kommt. Max bleibt gelassen und ignoriert den keifenden Kläffer. Brav macht er auch an der roten Fußgängerampel Platz, bis sein Frauchen das Signal gibt, den bekannten Weg zum Volkspark fortzusetzen. Dort angekommen, beugt sich Frauchen zu ihm hinunter und löst die Hundeleine von Maxens Geschirr. Max blickt seinem Frauen kurz in die Augen und dann rennt Max los. Bald springt er wie ein Springbock in die Luft, bald schnüffelt er hier und da, hinterläßt seine Duftmarken und es ist ihm anzusehen, das Max seine Freiheit überschwänglich genießt.

Der Nichtschwimmer im Wasser
Da ist jemand ins Wasser gefallen. Ein Nichtschwimmer. In höchster Panik schlägt er wie wild um sich und brüllt wie am Spieß um Hilfe. Jemand wirft dem Untergehenden einen Rettungsring zu. Der ergreift den und klammert sich daran fest. Unversehens nähert sich ihm ein Boot der Wasserwacht. Die Retter reden beruhigend auf ihn ein und gehen längsseits. Einer streckt dem Hilflosen die Hand entgegen, um ihn aus dem Wasser ins endgültig rettende Boot zu ziehen. Der aber klammert sich weiter an seinem Rettungsring fest und will den um nichts in der Welt loslassen.

Den Schreibtisch räumen
Einige Tage, nach dem die Verabschiedungszeremonien beendet, die Geschenke übergeben und alle freundlichen Verabschiedungsformeln gesprochen worden waren lag es an mir, meinen Arbeitsplatz zu räumen. Einen Schreibtisch, zwei Sideboards, zwei Aktenschränke sowie einen Pflanzenständer mit mehreren Etagen. Es war grauenhaft. Was war denn grauenhaft? Na das Loslassen. Ich hatte Entscheidungen zu treffen: „Was kann weg? Was muss archiviert werden? Was nehme ich mit nach Hause?“

Das, was ich mit nach Hause nahm, das habe ich noch tagelang im Kofferraum meines kleinen Toyotas herumgefahren. Morgen werde ich am Müllcontainer anhalten und endgültig Abschied nehmen. Loslassen...

In der Bibel findet sich, neben einigen anderen, ein grauenhaftes Wort Gottes. Dieses hier: „Kann etwa ein Mohr seine Haut wandeln oder ein Panther seine Flecken? So wenig könnt auch ihr Gutes tun, die ihr ans Böse gewöhnt seid.“ (Jeremia 13, 23)

Wenn man den ganzen Zusammenhang liest in dem es steht, dann scheint es darauf hinaus zu laufen, dass wir gar nicht anders können, gar nicht anders wollen, als das Vergangene freiwillig hinter uns zu lassen und mutig einen Neuanfang zu wagen. Dem widerspreche ich mit Nachdruck. Warum? Weil ich einen Neuanfang will und sicher weiß, dass ich ihn nicht alleine bewältigen muss.

Liebe Grüße, landauf und landab, von
Eurem Micha :wink:

_________________
Der kleine Glaube hat denselben starken Heiland wie der große Glaube.


Zuletzt geändert von Maximin am 21.05.2008, 12:23, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 16.05.2008, 11:45 
Lieber Micha,

Glückwunsch zum Loslassen ... das ist nicht so einfach. Das muss man sich erstmal trauen. Ich bin gerade am Umzug vorbereiten und werde da nochmals rigoros ausmisten! Denn: immer wenn ich im Urlaub (Entspannung) bin, brauche ich nichts zum Zufriedensein ... das habe ich mir gemerkt! Ich werde mir Deinen Toyota als Merkhilfe abspeichern ... :wink:

Für Deine Zeit "danach" ein Buchtipp (einer meiner Lieblingsautoren):

Richard Rohr "Wer loslässt, wird gehalten"

Richard ist ein amerikanischer Franziskaner, der sich mit männlicher Spiritualität und Initiation beschäftigt. Toller Mann!

LG
Hannes


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BeitragVerfasst: 16.05.2008, 16:39 
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Beiträge: 37
Wohnort: Düsseldorf
Selbstverständlich kann man sich nicht an allem festklammern, was einem im Leben lieb und teuer geworden ist. Loslassen können ist eine Gabe, die viel Einfühlungsvermögen erfordert. Denn auf der anderen Seite gibt es ja auch Erinnerungen, die man gerne erhalten möchte. Es sagte einmal jemand: "Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können."

In dem Lied, das einmal zum Abschied von Trude Herr von einigen Kölner Musikern, darunter die Gruppe BAP und Tommy Engels, geschrieben wurde, heißt es unter anderem: "Niemals geht man so ganz. Irgendwas von dir bleibt hier und hat seinen Platz immer bei mir."

Diesen Text habe ich auf vielen Beerdigungen gebraucht. Besonders bei Menschen, die mir sehr nahe standen und die in ihrem Leben Zeichen gesetzt haben.

Liebe Grüße
werwolf

_________________
Wir sind immer auf der Suche


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BeitragVerfasst: 18.05.2008, 15:10 
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Registriert: 27.12.2007, 19:03
Beiträge: 25
Zwar bin ich noch keine Senioren, doch ich trau mich trotzdem :wink:

Meine Erfahrung ist, wenn man es geschafft hat etwas Großes, Wertvolles loszulassen (aus welchen Gründen auch immer), dann macht es einen stark, denn aufeinmal merkt man, wie unwichtig soviele kleine Dinge sind, ohne die man sich sein Leben eigentlich garnicht hätte vorstellen können, die man mit sich rumschleppt, hortet und bewahrt. Ich bin eine mutige Entrümplerin geworden. Ich will keinen Ballast mehr um mich herum. Weg vom übertriebenen Perfektionismus. Lieber mit Rotwein im Pappbecher den Sonnenuntergang genießen, anstatt verstaubte, geerbte Gläser polieren :roll:

Liebe Grüße an die Senioren und Junggebliebenen 8)
pu


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BeitragVerfasst: 18.05.2008, 15:50 
Das Gesetz des Loslassens...

Im Loslassen liegt die Weisheit der Unsicherheit...
In der Weisheit der Unsicherheit liegt die Befreiung
von unserer Vergangenheit, vom Bekannten,
dem Gefängnis aller vorangegangenen Konditionierungen.

Und in unserer Bereitschaft, ins Unbekannte zu treten,
ins Feld aller Möglichkeiten, geben wir uns dem
kreativen Geist hin, der den Tanz
des Universums bestimmt.

(Deepak Chopra,
Die sieben Geistigen Gesetze des Erfolgs)


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BeitragVerfasst: 21.05.2008, 05:33 
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Registriert: 27.10.2007, 04:54
Beiträge: 220
Wohnort: Franken
Es ist etwas ruhig geworden um das Thema. Ich hatte mir mehr Beiträge gewünscht, deshalb stelle ich mal einen zu diesem Thema ein.

Loslassen bedeutet für mich etwas abzugeben, was ich meine, bisher festgehalten zu haben! Dabei besteht für mich immer noch die Frage, habe ich es jemals besessen, oder wurde es mir nur anvertraut.

Beispiel 1: (wieder NAK) man trägt ein Amt und hat darin eine christliche Verantwortung übernommen. Die Zeit ist reif und es beginnt die Änderung im Amt (Ruhesetzung) Das Amt bleibt, aber nicht die Aufgabe. Was lässt man los? Der Amtsträger hat doch keine andere Möglichkeit, auch wenn es weh tut.

Beispiel 2: (Beruf) Man ist in leitender Funktion. Das Ende naht (Rente). Was lässt man los? Seine Aufgaben, seine Funktion?

Beispiel 3: (Ehe) Frau stirbt von jetzt auf gleich, ohne Vorankündigung (Krankheit) Was lässt man los? Hier muss man loslassen, denn der Lauf der Zeit fordert sein Tribut (Hinwegnahme des leiblichen Körpers) Was jedoch tief im Menschen sitzt, das kann man nicht loslassen, es verblasst eher. Jedoch auch da heilt die Zeit Wunden, mann kann es immer wieder erleben, wie sich neue Paare danach finden.

Fazit: Loslassen muss vorbereitet sein, egal aus welcher Perspektive. Wird es vorbereitet, egal von wem?

Tom aus Franken


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 21.05.2008, 08:02 
Tom aus Franken hat geschrieben:
Es ist etwas ruhig geworden um das Thema. Ich hatte mir mehr Beiträge gewünscht, deshalb stelle ich mal einen zu diesem Thema ein.

Ja, Tom, das ist gut! Denn wenn man etwas für sich möchte, dann sollte man auch Mittendrin statt nur dabei sein ... :wink:

Tom aus Franken hat geschrieben:
Loslassen bedeutet für mich etwas abzugeben, was ich meine, bisher festgehalten zu haben! Dabei besteht für mich immer noch die Frage, habe ich es jemals besessen, oder wurde es mir nur anvertraut.

Natürlich hast Du es niemals besessen - wie auch. Christus hat zu seiner Zeit über Besitz schon die passenden Worte gefunden. Auf ihn hört man aber bei Kirchens oft nicht so gerne - das wäre zu aufwendig ... :wink:

Tom aus Franken hat geschrieben:
Beispiel 1: (wieder NAK) man trägt ein Amt und hat darin eine christliche Verantwortung übernommen. Die Zeit ist reif und es beginnt die Änderung im Amt (Ruhesetzung) Das Amt bleibt, aber nicht die Aufgabe. Was lässt man los? Der Amtsträger hat doch keine andere Möglichkeit, auch wenn es weh tut.

Bei Deinem Satz "Der Amtsträger hat doch keine andere Möglichkeit, auch wenn es weh tut" stellen sich mir die Nackenhaare auf! Auch dazu hat Christus etwas gesagt - von den "Würdenträger", die am Tisch ganz oben sitzen (Lukas 20,46). Das ist mehr als widerlich!

Ihr als AT habt Möglichkeiten erhalten, die Ihr nutzen könnt - für andere und zur Ehre Gottes. Punkt. Gerne aber hebt Ihr Euch selbst in den Heiligen-Status und dann geht es immer wieder um Eure Ehre. Und dann ist es mit dem Diener Gottes nicht mehr weit her ... und das ist sehr schade!

Tom aus Franken hat geschrieben:
Beispiel 2: (Beruf) Man ist in leitender Funktion. Das Ende naht (Rente). Was lässt man los? Seine Aufgaben, seine Funktion?

Seine Macht, seine Diener, seine Sekretärin vielleicht auch?

Vor ein paar Jahren habe ich an einem 5-tägigen Initiations-Ritual für Männer teilgenommen. Dort waren ca. 120 Männer - vom normalen Arbeiter bis zu bekannten Professoren und Unternehmer. An einem Tag mussten wir uns "vorstellen" - durften aber nichts von unseren Frauen, unserem Job, unserer Schulbildung und unseren Hobbies erzählen. Das war ein sehr schweigsamer Tag ...weil die meisten der Männer sich an ihren Bildern festgehalten haben. Wie Trophäen. Und als sie gemerkt haben, dass das alles mit ihnen selbst nichts zu tun hatte (es kann ja alles morgen weg sein), da begann die Initiation und der Schmerz ...

Tom aus Franken hat geschrieben:
Beispiel 3: (Ehe) Frau stirbt von jetzt auf gleich, ohne Vorankündigung (Krankheit) Was lässt man los? Hier muss man loslassen, denn der Lauf der Zeit fordert sein Tribut (Hinwegnahme des leiblichen Körpers) Was jedoch tief im Menschen sitzt, das kann man nicht loslassen, es verblasst eher. Jedoch auch da heilt die Zeit Wunden, mann kann es immer wieder erleben, wie sich neue Paare danach finden.

Dazu erstmal ein paar Gedanken aus "Der Prophet" von Khalil Gibran:

Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch.
Und wenngleich sie bei euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, doch nicht eure Gedanken, denn sie haben ihre eigenen.
Ihr dürft Ihrem Körper eine Wohnstatt geben, doch nicht ihren Seelen,
denn diese wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht aufsuchen könnt,
nicht einmal in euren Träumen.
Ihr könnt euch bemühen, wie sie zu sein, aber trachtet nicht danach, sie euch gleich zu machen.
Denn das Leben geht weder zurück, noch verharrt es im Gestern.


Ich für mich stelle meine Beziehungen nie in einen Zusammenhang mit Besitz. Weil das nicht funktionieren kann ohne dass man seine Persönlichkeit aufgibt. Auch hier: da ist ein Mensch, den ich liebe (warum, das ist immer wieder einmal anzuschauen) und mit dem ich gerne zusammen bin. Und da geniesse ich den heutigen Tag und arbeite dafür - dankbar und (immer wieder) freudig ... :wink:

Und wenn dieser Mensch sich entscheidet zu gehen, dann habe ich das erstmal zu akzeptieren - weil dieser Mensch auch für sich sorgen muss, wenn er seine Persönlichkeit nicht verleugnen will! Klar, denn genau diese Persönlichkeit habe ich ja geliebt. Dass ich dann trauere oder kämpfe, das ist klar - hat aber damit nichts zu tun.

Wie oft halte ich einen Menschen fest, weil er/sie etwas hat, was mir fehlt ... was mich (scheinbar!) ganz macht. Da beginnen dann die Komplikationen und da beginnt die Abhängigkeit. Und da wird Beziehung meist schwierig. Weil ich nicht mehr bereit bin, mich selbst ganz und heil zu machen, respektive machen zu lassen ... und das ist aber meine persönliche Aufgabe hier in diesem Dasein - mit der vollen Unterstützung von oben!

Tom aus Franken hat geschrieben:
Fazit: Loslassen muss vorbereitet sein, egal aus welcher Perspektive. Wird es vorbereitet, egal von wem?

Nein, Loslassen muss auf der Festplatte im Ordner "Alltag" gespeichert sein. Möglichst im Ordner "GARNICHT ERST FESTHALTEN - WEIL DAS NICHT MÖGLICH IST".

LG
Hannes aus Bayern :wink:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 21.05.2008, 10:15 
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Beiträge: 2141
Wohnort: tief unten
Zitat:
An einem Tag mussten wir uns "vorstellen" - durften aber nichts von unseren Frauen, unserem Job, unserer Schulbildung und unseren Hobbies erzählen. Das war ein sehr schweigsamer Tag ...weil die meisten der Männer sich an ihren Bildern festgehalten haben. Wie Trophäen.


Ja, Hannes. Oft wird heute, mehr ins Lächerliche gezogen, von den inneren Werten gesprochen. Aber sie sind es buchstäblich, die uns durch unser Leben begleiten. Wir müssen uns auf unser 'Innenleben' besinnen und es bereichern, wo es not tut, weil es unser einziger Reichtum ist.

_________________
Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 21.05.2008, 10:39 
tosamasi hat geschrieben:
(...) weil es unser einziger Reichtum ist.

:idea: :arrow: :!:


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 Betreff des Beitrags: GEDULD MIT SICH SELBST...
BeitragVerfasst: 21.05.2008, 12:14 
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:) Lieben Freunde,
es macht mich schon froh wahzunehmen, dass mein Beitrag angekommen ist. Es ging mir ja keinesweg nur um die Beschreibung meines Abschiedes aus dem Berufsleben. Eure Beiträge beweisen die Richtigkeit meiner Annahme. Vielen Dank dafür.

Glaubt denn hier wirklich jemand, dass mir bespielsweise das Loslassen meiner früheren Kirche etwa leichtgefallen wäre? Das loszulassen, was damit vor allen Dingen auch hintergründig verbunden ist, das hat nicht nur sehr weh getan. Es hat auch viel Zeit gebraucht und damit viel Geduld mit mir selbst. Es hat gelohnt durchzuhalten.
Liebe Grüße, landauf und landab, von Eurem
Micha :wink: :wink:

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