Jugendgremium

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shalom
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Jugendgremium

#1 Beitrag von shalom » 25.04.2009, 07:11

[->NaK-NRW-Jugendgremium]
Jugendweb (Stand: 24. Januar 2008, 21.07 Uhr)

Jugendgremium

Seit dem 1. Januar 2004 gibt es in Nordrhein-Westfalen ein Jugendgremium, das aus Apostel Franz-Wilhelm Otten, Apostel Wolfgang Schug, Bischof Manfred Bruns und Bezirksevangelist Frank Zisowski besteht. Die Gruppe koordiniert die Jugendarbeit in der Gebietskirche NRW, ist zusätzlicher Ansprechpartner in seelsorgerischen Angelegenheiten und zuständig für Jugendseminare, Jugendtage und Jugendaktivitäten.
…Regelmäßig reist das Jugendgremium durch Nordrhein-Westfalen und hält so mit dem NAK-Nachwuchs engen Kontakt. Das ist einmal im Jugendgottesdienst oder auch bei einer Freizeitaktivität, ein anderes Mal in einer Jugendstunde.

Die direkte seelsorgerische Tätigkeit ist Aufgabe in den Gemeinden. Dort gibt es den Jugendleiter vor Ort. Jeder Jugendliche soll einen Jugendleiter haben, zu dem er Vertrauen hat und der ihn versteht.

Werte DiskursteilnehmerInnen,

neben dem [->Seniorengremium] ist das [->Jugendgremium] das zweite Standbein na-amtlicher Gremienarbeit.

Um zukünftig – so eine der vielen Visionen des Wirtschaftsapostels Brinkmann – auch für Familien attraktiv zu werden, soll in der NaK-Nation NRW ein separates "Familiengremium" etabliert werden, dem „na-türlich“ nur Amtsträger angehören. Diese Gremiumsamtsträger sollen dann jedes Jahr einen Familiengottesdienst planen (a la Nadolny), um zeigen zu können, dass auch die Familie mit ihren typischen Frauenrollen den Aposteln doch sehr am Herzen liegt.

An die Gründung eines na-amtlichen „Frauengremiums“ – um die Rolle der Frau unter dem NaK-NRW-Amtskörper zu betonen – ist derzeit noch nicht gedacht, wiewohl sich schon viele Amtsträger (auch i.R.) für die Mitarbeit in einer entsprechenden Gremienleitung selbst ins Gespräch gebracht haben sollen. Freudenbringer nicht nur im Brüderkreis, sondern auch in fröhlicher Schwesternrunde.

Der Wirtschaftsapostel will – wie sein Einladungskärtchenspleen botschaftet :mrgreen: - mit der Präsentation von zig Gremien nur mit dem hohen internationalen Stand der Bezirksapostel Schritt halten. Die [->New UK & Ireland roles and responsibilities] und [->New UK & Ireland Youth Districts] zeigen, wie im globalen Jugendbereich der preußische Tugendhase läuft und das na-amtliche Berichtswesen zu restrukturieren ist (Aktion => Districtapostle Schumacher).

Es geht nichts über die beschlussunfähigen neuapostolischen Premiumgremien („dabei hat das Gremium keine Beschlussfähigkeit, wirkt aber bei der Umsetzung der Konzepte mit“) und deren glaubenkommerziell höherwertige Premiumartikel ("Gotteshauskrabbeltischangebote")… .

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Re: Jugendgremium

#2 Beitrag von shalom » 27.04.2010, 16:06

[color=red] [ = > Wirtschaftsapostel stellt sein neues Jugendgremium vor ][/color] hat geschrieben: Jugendseelsorger in Herne-Wanne-Eickel (26. April 2010)

Herne. Zu einem Gottesdienst für Vorsteher, Jugendleiter und Jugendbeauftragte hatte Apostel Franz-Wilhelm Otten für Sonntag, 25. April 2010, in die Zentralkirche Herne-Wanne-Eickel eingeladen. Bezirksapostel Armin Brinkmann führte den Gottesdienst durch.

Sorgfaltspflicht. Bezirksapostel Brinkmann eröffnete den Gottesdienst mit einem Zitat des Apostels Paulus an die Gemeinde zu Rom: "Steht jemand der Gemeinde vor, so sei er sorgfältig." (Römer 12, aus 8).

In gewisser Weise seien die Aufgaben in einer Gemeinde, ob man nun Gemeindevorsteher sei oder Leiter einer Jugendgruppe, in der Kinderseelsorge arbeite oder bei den Senioren, immer Vorsteher-Tätigkeiten.

...Für das bloße Auge ist diese [Vulkanasche]Wolke zunächst nicht sichtbar - es handelt sich also um eine unsichtbare Gefahr. Der zweite Gedanke: Ab welcher Konzentration von Aschepartikeln ist diese Wolke gefährlich? Schleichende Gefahr der Distanzierung

Der Hauptteil seiner Predigt bezog sich auf die Aufforderung des Apostels Petrus: "Und dient einander ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat" (1. Petrus 4, aus 10) im Zusammenhang mit dem Jakobuswort: "Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab." (Jakobus 1, aus 17)

..."Keiner hat alle Gaben und niemand hat keine Gaben"l...

..."Oft endet unser Verständnis an der Grenze des eigenen Interesses!"...

Jugendgremium neu besetzt

Werte ordinierte und auch all ihr total unordiniert wirkenden (ImmervorsteherInnen) 8),

da haben die NRWler also wieder einmal ihr Jugendgremium durch ihren Wirtschaftsapostel neu besetzt vorgesetzt bekommen. Durch Brinkmanns Absage seiner Mittel- und Südamerikatournee – schleichende Distanzierung von unsichtbarer Aschegefahr - konnte er seinen Besetzungsentscheid sogar auch noch höchstpersönlich bekannt geben. Dieser Fakt lässt den Bericht, wonach Apostel Otten der jungen Generation sein volles Vertrauen ausgesprochen hätte wie ein Lippenbekenntnis für Uneigenverantwortliche wirken ("Gott hat auch den Jugendlichen alle Gaben vermittelt, die zur Vollendung des Werkes Gottes nötig sind"). Wie funktioniert denn nun die na-amtliche Heilsvermittlung? Eher wohl von oben, vom Wirtschaftsapostel runter.

Wenn der Wirtschaftsapostel die „Sorgfaltspflicht“ ins na-amtliche Feld führt, sei von mir untertänigst nur einmal an die Botschaft, an den 4.12.2007 sowie die eingestampfte Apostelimage-DVD erinnert. Wegen „mangelnder Sorgfalt“ haben BaVi-Apostel schon vor einiger Zeit ihren neuapostolischen Glauben – man nennt ihn auch F&A – auf dem Scheiterhaufen verascht. :wink: .

„Ab welcher Konzentration von Aschepartikeln ist diese Wolke gefährlich?“ Die vom Wirtschaftsapostel beschworene „schleichende Gefahr der Distanzierung“ sehen viele gerade in der Nähe zu solchen untheologisch-neuapostolischen Eruptionen :mrgreen: . Auch wenn die Gefahren der Glaubens(p)artikel aus den na-amtlichen Veraschereien zunächst nicht immer sichtbar sind, handelt es sich doch häufig um allmählich ruchbar werdende Machenschaften. Wenn der Wirtschaftsapostel predigt: "Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab“, dann Asche auf unser aller Häupter (und Häupterinnen). Bischoffs Botschaft war dann wohl eher etwas von „unten“ :wink: .

Und dann das wonnige Selbstbild von den na-amtlichen „ImmervorsteherInnen“ – der brinkmännische Hammer par excellence :mrgreen:.

Mit der na-amtlichen Ansage aus dem Heiligen Geist: "Keiner hat alle Gaben und niemand hat keine Gaben", stellte sich der diensttuende Apostelamtskörper selber ja ein tolles Zeugnis aus und man fragt sich verwundert, wo die entsprechende na-amtliche Umsetzung in der Ökumene bleibt?

Selbstbildgerechtes Apostelwort von heute: "Oft endet unser Verständnis an der Grenze des eigenen Interesses!"

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Re: Jugendgremium

#3 Beitrag von shalom » 22.08.2010, 22:26

[urlex=http://www.nak-nrw.de/aktuelles/berichte/100819_anmeldung-zu-jugend-im-dialog/][ = > Gebietskirche NaK NRW ][/urlex] hat geschrieben:
Anmeldung zu Jugend im Dialog (19. August 2010)

Herne. Für Samstag, den 2. Oktober 2010, lädt das für die Seelsorge an Jugendliche verantwortliche Gremium die jungen neuapostolischen Christen zu einem Seminartag nach Herne ein. In verschiedenen Workshops will das Jugendgremium mit dem Kirchennachwuchs ins Gespräch kommen und über verschiedene Themen diskutieren.

Zur Auswahl stehende Themen
1. Jugend im Dialog ... mit anderen über die Neuapostolische Kirche
2. Jugend im Dialog ... mit anderen Christen
3. Jugend im Dialog ... über unsere Kirche
4. Jugend im Dialog ... über unsere Glaubensinhalte (…10 Glaubensartikel: Verfassung der NAK oder mein Glaubensgerüst? Was bedeuten mir die Lehrinhalte der NAK überhaupt? Ist Lehrinhalt = Glaubensinhalt? Wie kann ich mir neue Glaubensinhalte zugänglich machen?)
5. Jugend im Dialog ... mit der Bibel
6. Jugend im Dialog ... über Mobbing
7. Jugend im Dialog ... mit anderen Generationen
8. Jugend im Dialog ... über gesellschaftliche Veränderungen

Werte „Creme der Jugend“, liebes „Jugendgremium“ 8),

am Sonntag, den 25.April 2010 hatte Apostel Franz-Wilhelm Otten Vorsteher, JugendleiterInnen und Jugendbeauftragte in die neuapostolische Zentralkirche Herne-Wanne-Eickel eingeladen. Er ließ Wirtschaftsapostel Armin Brinkmann den Gottesdienst durchführen. Dieser stellte den Seelsorgern das „neue Jugendgremium“ vor, das in der Neuapostolischen Kirche Nordrhein-Westfalen die Seelsorge an den Jugendlichen koordiniert.

Wirtschaftsapostel Brinkmann hatte Ottens Gottesdienst sorgfältig mit einem Zitat des Apostels Paulus an die Gemeinde zu Rom eröffnet: "Steht jemand der Gemeinde vor, so sei er sorgfältig." (Römer 12, aus 8 ), wo er im weiteren seelsorgerische Sorgfaltspflicht anmahnte (Wirtschaftsapostel im Monolog).

Nach dem Gottesdienst wurden die Beauftragten des neuen Jugendgremiums vorgestellt (NaK-NRW berichtete) . Neben seiner Selbständigkeit und seinem Apostelhobby mimt Apostel Franz-Wilhelm Otten auch noch den Chef des Jugendgremiums. Mit von der Partie sind auch noch Bezirksältester Frank Zisowski (Bezirk Gelsenkirchen), Evangelist Mario Hartmann (Köln-West), die Bezirksevangelisten Artur Krause (Dortmund-West), Volker Lange (Hagen), Bezirksevangelist Frank Thiel (Münster), Diakon Mitja Rose (Bielefeld) sowie als Frauenbeauftragte Carmen Jäger (Gelsenkirchen) und Jana Jerosch (Ennepe-Ruhr).

Die vom Wirtschaftsapostel beauftragte Creme des Dialoges gibt der Jugend knallhart 8 Themen zum Dialog vor. Mit anderen über die Apostelkirche reden. Mit Christen über das Werk der Apostel reden. Mit Geschwistern über das Werk der Apostel reden. Mit sich selbst über die 10 Apostelartikel des neuapostolischen Glaubens reden, wobei immer noch fraglich ist – auch aufgrund der Segenslinie -, wie sich die Jugend den neuen Apostelglauben zugänglich zu machen hat? Auch die Bibel als Textwortkirchenwortsammlung oder auch Mobbing, z.B. gegen Kuhlen oder auch der Dialog mit anderen Generationen (Entschlafenen) oder über gesellschaftliche Veränderungen (Progressive Muskelentspannung im Beratungscafè mit Haushaltsführerschein incl. Restschuldbefreiung sowie PC-Training für Senioren) sind für den Dialog zwischen Jugend und Jugendgremium vorgegeben.

Im Zeitalter des Postmodernen Neoapostolizismus will Wirtschaftsapostel Brinkamnn durch seine Multiplikatoren der „schleichenden Gefahr der Distanzierung“ entgegengewirkt sehen. Allerdings will er die von Gott empfangenen Gaben der Frauen unordiniert niederhalten. Mit der Aussage "Keiner hat alle Gaben und niemand hat keine Gaben" lässt der Bezirksapostel nahelegen, den Amtskörper in seiner selbstbildgerechten Männlichkeit zu respektieren. Sein Aufruf: "Erwecke die Gabe, die dir gegeben ist (vergleiche 2. Timotheus 1,6)" macht klar, dass Frauen – mit anderen Gaben als Männer - unter ihm weiterhin nur ein unerwecktes Randdasein zu fristen haben.

Ob es ihm mit seiner durchsichtiger Wirtschaftspolitik gelingen wird, die Haltekräfte zu fördern, ist angesichts der enormen Fliehkräfte aus der momentanen amtskörperlichen Rotation („einfältige Gemeinden im sorgfältigen Abbruch“) mehr als fraglich (Haltekräfte fördern?) .

Sorgfältigst shalöm

shalom
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Re: Jugendgremium

#4 Beitrag von shalom » 05.10.2010, 12:10

[urlex=http://www.nak-nrw.de/aktuelles/berichte/101004_viele-impulse-bei-jugend-im-dialog/][ = > Gebietskirche NaK-NRW ][/urlex] hat geschrieben: Viele Impulse bei "Jugend im Dialog" (04. Oktober 2010)

Herne/Dortmund. Rund 40 junge neuapostolische Christen waren der Einladung des für die Seelsorge an Jugendlichen verantwortlichen Jugendgremiums gefolgt und nahmen am Samstag, den 2. Oktober 2010, an einem Seminartag in Herne teil. In verschiedenen Workshops diskutierten die Jugendlichen über Themen wie Glaubensinhalte, gesellschaftlicher Wandel und aktive Mitgestaltungsmöglichkeiten.

Von „Jugend im Dialog“ versprach sich das Jugendgremium unter Leitung von Apostel Franz-Wilhelm Otten in erster Linie, mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und Impulse für die weitere Arbeit zu bekommen: …In drei verschiedenen Workshops am Vormittag sprachen die jungen Teilnehmer über die Möglichkeiten der aktiven Mitgestaltung, Mobbing und Gesprächen mit anderen über die Neuapostolische [Gebiets]Kirche [NRW].

Werte dialogisierende Jugend, liebe dialogisierende Wandelapostel 8),

Apostel Otten freute sich zum Ende der Veranstaltung über sein Projekt „Jugend im Dialog“ und konnte sich vorstellen, alle zwei Jahre einen derartigen Seminartag "unserer Familie" anzubieten. Sein Ziel sei es, alle zwei Jahre naktuelle Impulse von den Jugendlichen abzugreifen (neuapostolische Feedbackglaubenskultur).

Bereits am 25. April 2010 war das neu besetzte „NaK-NRW-Jugendgremium“ durch den Wirtschaftsapostel seinem Amtskörper in einem Gottesdienst vorgestellt worden. Vom Wirtschaftsapostel war die schleichende Gefahr der Distanzierung beschworen worden – und was Distanzierung vom Evangelium bedeuten kann, haben die 50+x Jahre nach dem dramatischen Botschaftsfinale deutlich gemacht –, die denn auch in dem Appell mündete die „Haltekräfte zu fördern (NaK-NRW-Jugendhaltekräftegremium) .

Da gibt es meine Familie und dann ja auch noch „Unsere Familie“. Wenn ich mir vorstelle, Seminartage anberaumen zu müssen, um mit meiner Familie (Kirche im Dialog) oder mit meinen Kindern (Jugend im Dialog) ins Gespräch gelangen zu können, dann ist in der Familie einiges, wenn nicht gar alles so ziemlich schief gelaufen. Papa kommt durch sein Projekt: „Junior im Dialog“ mit diesem ins Gespräch und erfährt alle zwei Jahre wo diesen der Schumacher drückt. Dafür kann sich der Junior zwischenzeitlich schon mal in der naktiven Mitgestaltung bewähren, über Glaubensmobbing informieren und bei anderen Familien lauthals für sein tolles Elternhaus Werbung machen… :mrgreen: .

Das Fördern der Haltekräfte gilt selbstverständlich nicht für professionelle Profanierer vom Apostelamt beim Service-Kerngeschäft, dem mobbigen Gemeindehunting... .

…na-also bis 2012 :mrgreen:

shalöm

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Re: Jugendgremium

#5 Beitrag von shalom » 06.10.2010, 22:46

[urlex=http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/news/101005kircheimdialog.html][ = > MYBISCHOFF / UFO – Online ][/urlex] hat geschrieben: Mitbestimmung, Mitarbeit, Mitgestaltung (5. Oktober 2010)

…In diesem Kontext stand eine Ursachenanalyse für die mangelnde Bereitschaft der Jugend zur Mitarbeit im Kirchenbereich auf der Agenda. »Sowohl interne als auch externe Effekte hindern Jugendliche, bestimmte Angebote wahrzunehmen«, resümierte der Sprecher der Arbeitsgruppe. Mangelnde Bereitschaft zur Mitarbeit könne auf schlechte Erfahrungen oder fehlenden Willen zurückgeführt werden. Aber auch mangelnde Kompetenz der Durchführenden und eine schlechte Arbeitsatmosphäre seien Ursachen für die Mitarbeitsverweigerung. Feedback der Jugendlichen fordern und fördern sei angesagt. Schulungen sollten angeboten und ein besserer Informationsfluss installiert werden

Werte Mitgeschwister und Mitlakaien, liebe Mietlinge und sonstige MitarbeitsverweigerInnen 8),

my lieber Bischoff! Ich musste schon lachen als ich das Otten-Resümee las, dass Jugendliche durch Effekte gehindert würden, „bestimmte Angebote“ wahrzunehmen :mrgreen: . Was für einen Typ jugendlicher „Konsumenten“ will der Jugendcremeiumvorsitzende eigentlich konsolidieren? Sollen alle NaK-NRW-Jugendlichen etwa all jene (aldi) Kaufausbabbeltischangebote ihrer Opfer- und Segenskombiträger konsumieren und bei all den Kaffee- und Eventfahrten der Apostelämter mitmachen? Was soll bitteschön wahrgenommen werden? Stp. Dr. Leber am 03.10.2010 in Ffm.-West? Sogar Amtskörper sollen von dem berüchtigten "Wahrnehmungsdefizitsyndrom" (WDS) befallen sein :wink: .

Dazu finde ich, dass das VFB-Selbstbild von Otten im Dialog mit der Jugend Bände spricht (Otten im Dialog) :mrgreen: .

shalöm

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