Brennpunkt Jugi-Basel

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shalom
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Re: Brennpunkt Jugi-Basel

#21 Beitrag von shalom » 08.02.2011, 13:22

[urlex=http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/news/110207theologieseminar.html][ = > M Y B I SC H O F F ][/urlex] hat geschrieben:
Theologische Anthropologie in der NAK (7. Februar 2011)

Basel. »Theologische Anthropologie – Das Wesen des Menschen aus biblisch-theologischer Sicht« war das Thema des Seminars in der Neuapostolischen Kirche Basel. Am 4. und 5. Februar 2011 hatte die BFU Theologische Fernschule zum wissenschaftlichen Vortrag in die Schweizer Kirche geladen.

Initiator der Veranstaltung war laut Information der Schweizer Gebietskirche der Kirchenbezirksleiter Jürg Meier. Der Seelsorger ist demnach selbst Teilnehmer eines Bibelfernstudiums.

Die Fernkurse wollen auch jene anleiten, die sich in ihrer Freizeit mit der Bibel befassen

Werte Bibelfernstudenten, liebe bibelnahstudierende Neuapostolismen und all ihr Bibellesende 8),

Die (Theologische Antropologie) gilt als „Teilbereich der Systematischen Theologie deutet den Menschen aus christlich-theologischer Sicht. Dabei beschäftigt sie sich besonders mit dem Wesen des Menschen und der Bestimmung des Menschen vor Gott.

Die theologische Anthropologie geht davon aus, dass die Bücher der Bibel eine Tradition des Nachdenkens über Gott und den Menschen widerspiegeln, und versucht deshalb aus diesen allgemein gültige Aussagen und Folgerungen zu ziehen
“.

Die („Ergänzenden Ausführungen zu unserem Verständnis der heiligen Schrift“) Lebers (Stand März 2010) weisen darauf hin, „dass viele Dinge im Alten Testament symbolisch und metaphorisch zu verstehen sind“. Er rät „aber dazu, nicht zu sehr zu analysieren, was wörtlich und was bildhaft zu verstehen ist“. Das würde im apostelamtlich verordneten Glaubensleben nicht weiterführen. Stp. Dr. Leber meint: „ Die Fragen, die ich hier angeschnitten habe, sind für die Erreichung unseres Glaubenszieles nicht entscheidend“.

Da lädt ein Verein in eine geweihte neuapostolische Kirche zum Vortrag darüber ein, „dass die Bücher der Bibel eine Tradition des Nachdenkens über Gott und den Menschen widerspiegeln, und versucht deshalb aus diesen allgemein gültige Aussagen und Folgerungen zu ziehen“ (Bibelfernstudium :mrgreen: ).

Unter den Blinden ist der Einäugige König :wink: .

Nakademisch sollen wohl jene einmal im Jahr angeleitet werden, die als Neuapostolismen vom Dienst von ihren Freizeit-Aposteln im Dunkeln stehen gelassen werden. Und dann Fernkurse und Seminar für etwas, was im apostelamtlich verordneten Glaubensleben nicht weiterführt, da die angeschnittenen Fragen für die Erreichung des apostelamtlichen Glaubenszieles nicht entscheidend sind.

Meinte der TRIERER Stammapostel etwa gar dies, worauf „verzichtet“ werden sollte :mrgreen: .

shalöm

shalom
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Re: Brennpunkt Jugi-Basel

#22 Beitrag von shalom » 12.02.2011, 09:00

[urlex=http://bazonline.ch/basel/stadt/Neuapostolische-Kirche-noch-nicht-anerkannt/story/14044336][ = > BASLER ZEITUNG ][/urlex] hat geschrieben:
Neuapostolische Kirche noch nicht anerkannt (Aktualisiert am 09.02.2011)

Die Neuapostolische Kirche Basel wird noch nicht kantonal anerkannt: Der Grosse Rat hat am Mittwoch die Vorlage dazu auf Antrag der SP an die Regierung zurückgewiesen.
[urlex=http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/news/110209baselanerkennung.html][ = > UFO ONLINE / MYBISCHOFF ][/urlex] hat geschrieben:
NAK Basel im ersten Anlauf noch nicht anerkannt (9. Februar 2011)
Basel. Wie die Regionalpresse Basel jetzt meldet, íst die Anerkennung der dortigen Neuapostolischen Kirche als Kirche im ersten Anlauf gescheitert.

Werte Neuapostolismen, liebe SektenimageabschüttlerInnen 8),

auch wenn Meier die (Spendierhosen) der „Gemeinnützigen Stiftung NaK-Schweiz“ (Züricher Karitativ-Missionswerk) anhat (symbolische Schecküberreichung in der Gemeinde), scheint das Abschütteln des Sektenimages doch nicht so einfach zu sein.

Da die neuapostolische Sektion Jürg Meiers vermutlich formal die verfassungsrechtlichen Voraussetzungen erfüllt, und Religionsinhalte nicht überprüft werden (keine Relevanz haben), könnte im zweiten Anlauf – trotz der (Sonderausgabe Leitgedanken 2/2011) mit dem geschärften Kirchenselbstverständnis – die Anerkennung der einzig wahren „Kirche Jesu Christi“ drohen… :wink: .

shalöm

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