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BeitragVerfasst: 10.09.2009, 22:33 
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Ich zitiere aus dem Bericht über die Bezirksämterzusammenkunft in Osterfeld (04.09.2009):

"Der Samstagvormittag stand im Zeichen des Vortrages "Entwicklung unserer Kirche - worum es wirklich geht". Die Einführung, in deren Mittelpunkt die Vision 2014 stand, trug der Bezirksapostel vor, dann folgte der Vortrag des Bezirksältesten Richter zum Thema "Unser Menschenbild"."

Ich rekapituliere: Zuerst wurden die Bezirksämter vom Bap Klingler unterwiesen in "Entwicklung unserer Kirche - worum es wirklich geht", wir erinnern uns, es ging dabei um die geistliche Führerschaft.

Danach referierte BÄ Richter - von einigen auch "der Pferdeflüsterer" genannt - über das neue Menschenbild der Gebietskirche Mitteldeutschland, wir erinnern uns noch einmal: "Ich bin ok, du bist ok!" Stichwort: Augenhöhe!! ( Bild )


Nun gibt es liebe Geschwister aus benachbarten Apostelbezirken, die - ich zitiere wörtlich - "von Neid zerfressen" zu uns herüberschielen, ob unseres progressiven Baps.

Ich frage mich angesichts des aktuellen mitteldeutschen Kontrastprogramms etwas verwirrt, was sich günstigenfalls ändern könnte mit dem "neuen" Führungsprinzip (hatten wir nicht von jeher diktatorische "Führerschaft"?) auf Augenhöhe.

Ich stelle mir dabei vor, ich ginge zu meinem geistlichen Führer, dem Vorsteher und trüge ihm z.B. meine abweichende Meinung zur Sündenvergebungstheorie der NAK vor: Dass es meiner Meinung nach der an das Apostelamt gebundenen, in dem Moment wirksamen Freisprache kurz vor dem Abendmahl nicht bedarf, allenfalls als Erinnerungsformel. Wahrscheinlich schrillten bei ihm sofort alle Alarmglocken, er wimmelte mich am liebsten schnell ab mit der entsprechenden Stelle aus Joh 20,23. Nun fiele ihm aber das neue Menschenbild ein und er zauberte schnell ein verständnisvolles Lächeln auf sein Gesicht, dächte an das Stichwort Augenhöhe und nickte besorgt-warmen Blickes zu meinen Worten. Dann versuchte er mir wahrscheinlich vorsichtig klar zu machen, dass ich vielleicht über kurz oder lang darüber nachdenken sollte, ob ich mich nicht einer Glaubensrichtung anschließen sollte, die meinen Glaubensvorstellungen näher ist.

Also, es ändert, geschweige denn verbessert sich doch im Prinzip gar nichts. Mein geistlicher Führer geht ganz und gar konform mit dem derzeitigen inoffiziellen Katechismus, der sich zur Zeit aus den aktuellen Predigten des Stap nährt - er darf ja auch gar nicht anders - und alles bleibt beim Alten.

Ich verstehe wirklich die ganze Begeisterung der Nachbarn nicht! Soll'n sie sich doch "zerfressen lassen", sie haben es nicht anders verdient!

:mrgreen:

_________________
"... Ich bin einerseits sehr froh, dass ich diesen Gedanken aussprechen kann, auf der anderen Seite fällt es mir auch nicht schwer..."
(Bap Klingler - Neujahrsgd 2009)


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BeitragVerfasst: 11.09.2009, 07:34 
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evah pirazzi hat geschrieben:


Ich frage mich angesichts des aktuellen mitteldeutschen Kontrastprogramms etwas verwirrt, was sich günstigenfalls ändern könnte mit dem "neuen" Führungsprinzip (hatten wir nicht von jeher diktatorische "Führerschaft"?) auf Augenhöhe.

...

Also, es ändert, geschweige denn verbessert sich doch im Prinzip gar nichts. Mein geistlicher Führer geht ganz und gar konform mit dem derzeitigen inoffiziellen Katechismus, der sich zur Zeit aus den aktuellen Predigten des Stap nährt - er darf ja auch gar nicht anders - und alles bleibt beim Alten.
Ich verstehe wirklich die ganze Begeisterung der Nachbarn nicht! ...



"Der Pferdeflüsterer" vergaloppierte sich wahrscheinlich in der psychologischen Deutung der angeblich "von Neid zerfressenden" .

Trotzdem:

Issokeh!!

Bild


...aber so was von okeh!!!


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BeitragVerfasst: 11.09.2009, 10:15 
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Andererseits, liebe Leute, geben sie dem Volk doch nur, was es will. Und zwar kompromisslos will - meiner Erfahrung nach:

Es soll Entwicklungen geben - ja.
Diese sollen die Vielfalt, die Toleranz fördern, in ein "bunteres" Miteinander führen - ja.
Sie haben allerdings - das darf nie vergessen werden - in ein Wohlgefühl zu münden.

Und die geistliche Führerschaft (welch schrecklicher Begriff) ist sowas von gewollt, nicht nur von Amtsinhabern, sondern von den einzelnen bzw. kollektiv Gläubigen, die daraus ihre große Sicherheit ziehen. Aber das wissen wir ja.

Das ist in der Psychologie übrigens auch sowas von bekannt: dass nichts schwerer (bis unmöglich) ist, als kindlich strukturierten Menschen in ein Erwachsensein zu verhelfen. Die Angebote dafür können noch so gut, so logisch, so vernünftig, so helfend (formuliert) sein ... sie nützen oft nix, weil mensch dazu neigt, lieber in die Strukturen zurückzuweichen, die ihnen einst Sicherheit und ein Wohlgefühl gegeben haben.

Also. Wer will eigentlich was wirklich? Das habe ich bis heute nicht wirklich "kapiert".

Menschenskinners. Ohne diesen ungeheuren Anspruch an das Apostelamt und seinen "Ausläufern" könnte die Kirche zu dem zurückkommen, was ihre ursprüngliche Kraft war. Denke ich. Und dabei fällt mir wieder das Gespräch mit dem ev. Pastor und Klinikseelsorger ein, der sich mit Menschen und ihren Strukturen gut auskennt, der zu dem Anspruch eines "geistlichen Führers" aber sofort und vehement sagte:

"Das will ich nicht sein! Und das kann ich auch gar nicht sein." Abgesehen davon widerspricht das dem Verständnis seiner Kirche.

Es liegt so viel Kraft in dem verborgen, der nicht Führer sein will. Und aus der Freiheit von diesen Strukturen lässt sich so viel schöpfen.

Aber wenn menschens und kirchens nicht wollen... :roll:

Anne


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BeitragVerfasst: 11.09.2009, 10:38 
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Registriert: 08.12.2007, 17:57
Beiträge: 945
Anne hat geschrieben:
...Es liegt so viel Kraft in dem verborgen, der nicht Führer sein will. Und aus der Freiheit von diesen Strukturen lässt sich so viel schöpfen...

Klack
Zitat:
Seite 3,Abs.3...Der Streit geht zwischen dem Kollektivismus und dem Individualismus... ...zwischen Theokratie und Demokratie. Die Zeiten haben sich nicht geändert. Dies bedeutet, dass sehr stark der Eindruck erweckt wurde: ‘Wir wissen, was gut ist für die Kinder Gottes’. Die Gläubigen werden indoktriniert...

Theokratie ist das Zauberwort. :x
StAp. Fehr hat darauf immer schon Wert gelegt.

_________________
Indonesisches Wort für Hoffnung: durch den Horizont blicken.


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BeitragVerfasst: 11.09.2009, 19:28 
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Werte DiskursteilnehmerInnen,

bei der [=> Bezirksämterzusammenbrunft in Usterfeld] hatten die Resonanzen der Resonanzgruppen – die Bap Klingler sehr ernst nimmt –, im Zentrum des Glaubensweges gestanden. Leider ist die Bildergalerie in der NaK-NS-Nachricht der Räsonanz zum Opfer gefallen. Umso mehr bin ich außerordentlich dankbar – [=>Gott sei Dank] -, doch noch einen weiteren Schnappschuss aus dem Umfeld der Bezirksapostel von deren schlüssig un(theo)logischen aktiven geistlichen Führerschaft präsentieren zu können ([=> Resonanzen der NaKürbisköpfe]). Bei dem großen bauchfreien Resonanzkörper rechts im Bild (Klingler?) ist sogar der Nabel der Geistlichkeit noch deutlich zu erkennen.

Kürbisklänge Festgesänge, oh wie klinglerts in Resonanzen schön… .

shalom


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BeitragVerfasst: 17.09.2009, 12:22 
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Registriert: 11.12.2007, 16:41
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        Über die AKUSTIK des na-amtlichen Resonanzkörpers

Der NaK-NS Bezirksapostel nimmt die Resonanzen seiner Räsonanzoffiziere ernst. Die sind ja auch dafür engagiert. Egal ob hauptberuflich oder nur unterprivilegiert ehrenamtlich. Das spielt bei den amtskörperlichen Rollenspielchen keine Rolle. Denn auch leere Resonanzkörper können auf der gleichen Wellenlänge liegen und einen naharmonischen Gleichklang ergeben. Nachdem die Bezirksapostel ihren Glauben (F&A) schon zur Jahrtausendwende abgefackelt hatten, wird die Nakustik bis zum DNG auf törneren Füßen einer reinen Wortkirche stehen und in schlüssiger Un(theo)logik ihre neuapostolische Glaubenswellenlehre in den schalldichten Raum zur Schau stellen (Selbstbild).

Schon Leonardo da Vinci durfte erkennen, dass u. a. Luft als Medium zur Ausbreitung des Schalls notwendig ist. Wie da ein Jahr vor dem Erscheinen des neuen Glaubens (DNG) der Bezirksapostel – also im glaubensluftleeren neuapostolischen Raum -, eine „Resonanzanalyse“ auf den Resonanzkörper (Resonator) überhaupt seriös einwirken kann, bleibt diffus. Das Gottesreichspropagandapostoarium wirds schon richtern.

Wenn ich mich recht erinnere, dürfte sogar schon 2004 Selbstjustizapostel Wend den Urknall na-amtlich für denkbar gehalten haben… .

2009 öffnet der erste [=> NaK-NRW-Elternbrief ] unter dem Titel: „Erziehung – ohne Grenzen?“, den Laienpädagogen die Augen:

Allein der dreieinige Gott ist ohne Grenzen,
ohne Anfang und Ende, ein völlig unabhängiges,
keinerlei Beschränkung unterworfenes
geistiges Wesen. Wir Menschen jedoch
stoßen in allen Bereichen, im Denken, Fühlen
und Tun, an Grenzen und müssen lernen,
sie zu respektieren.


An dieser Schallmauer Gottes hatte sich vor 49 Jahren der neuapostolische Amtskörper seinen Schädel eingerannt mit dem Ergebnis, dass er sich heute total „behämmert“ hinstellt und meint anderen glauben machen zu können: „Wir wissen’s nicht“. So ein Fluch der na-amtlichen Karibik für die Freibeuter seiner Majestät auf dieser großen weiten Apostellehre.

Aus den Trümmern der Botschaft, die Gott einfach so in sich implodieren ließ – zumal für NaktivistInnen ohne Vorwarnung :mrgreen: -, ergibt das Ergebnis der na-amtlichen Resonanzanalyse: „Viel Lärm um nichts“. In Stammapostelgottesdiensten mit Bezirksapostelbeteiligungen unbedingt Gehörschutz tragen sowie bei Kontakt mit der Amtskrippe unbedingt die Hygienevorschriften für Botschaftsgrippe beachten!

shalom


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 Betreff des Beitrags: Re: Ostdeutsche Resonanzkörper
BeitragVerfasst: 21.01.2012, 12:26 
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Registriert: 11.12.2007, 16:41
Beiträge: 4220
[ = > NaK-NRW ] hat geschrieben:

29. Januar 2012: Jahresauftakt für die Gemeinden

Dortmund. Erstmals finden in Nordrhein-Westfalen Gottesdienste zum Jahresauftakt für die Gemeinden statt.

Plakate und Postkarten
Mehrere kleine Aktionen, dafür keine große Erntedankaktion… .

Keine Erntedank-Aktion
Da am Erntedanktag in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr allerdings der Zentralgottesdienst mit Übertragung stattfindet, wird die große Erntedankaktion dieses Jahr eine Pause machen.

"Wir möchten stattdessen mehrere kleine Aktionen durchführen und einmal schauen, welche Resonanz wir bekommen"


Werte Experimentalapostel, liebe Naktionalisten und all ihr Versuchsnakinchen und Resonanzkörper 8),

was für ein Jahresauftakt der sogleich Abstriche bei den aufgeblähten Erntedankopferkultauftaktmobilisierungen macht. Die große werbetreibende Erntedankopferkultnaktion NRW will angeblich ausgerechnet bei ihrem Kernkult Opfer Pause gemacht haben :mrgreen: .

Der Erntedankopferkult hat einem noch wichtigeren Zentralgottesdienst zu weichen, der vielleicht nicht so sehr in den Blick der Öffentlichkeit gestellt werden soll. Als Gastapostel soll Glaubensweltwirtschaftsapostel Brinkmann – der Gebietskirchenpräsident der reichen NaK-NRW-Wirtschaftsnaktion -, den Leber verpflichtet haben. Brinkmann will für Familie Leber und Tross sogar die Reisekosten tragen und erhofft sich statt dem Erntedankopfer halt Einnahmen aus dem normalen Opferkult in ähnlicher Größenordnung, die dann halt rein nakintern buchaltärlich beim Gastgeber der Gastapostel zu Buche schlagen.

Sollte die Resonanz der zur Räson zu bringenden Gemeinden positiv ausfallen, dürfte die ganz groß aufgezogene Werbung für den Erntedankopferkult einen temporären Glaubensdämpfer erhalten. Denn die Gastapostel hatten schon vor Jahren eine Vision erarbeitet; sie lautete: "Unsere Gemeinden im Jahre 2014" und diese mit so genannten "Resonanzgruppen" auf den Glaubensweg gebracht. Denn die Entwicklung der Gemeinden liegt dem Bezirksgast- und all den Mitgastaposteln sehr am Herzen ( Resonanzgruppe ) .

Gastarbeiter shalom (die kirchenrechtlich unselbständige Resonanzpuppe aus der Brauttanzgruppe)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ostdeutsche Resonanzkörper
BeitragVerfasst: 22.01.2012, 20:00 
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Registriert: 11.12.2007, 14:19
Beiträge: 326
shalom hat geschrieben:
[shalom (die kirchenrechtlich unselbständige Resonanzpuppe aus der Brauttanzgruppe)
.. aus Wuppertal? :)


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