Göppinger Geklöppel

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shalom
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Göppinger Geklöppel

#1 Beitrag von shalom » 20.10.2010, 15:45

[urlex=http://magxonline.de/incpage.php?inc=rueckblick&revid=192&src=news][ = > mag xonline, das Jugendmagazin des Unterbezirkes NaK-Göppingen ][/urlex] hat geschrieben: Jugendstunde mit Apostel V. Kühnle (11.10.2010)

JETZT MIT DEN FRAGEN UND ANTWORTEN!!

Frage 4: Was steckt hinter der Annäherung (beim EJT) an die apostolische Gemeinden?
…Die Schweiz entwickelte damals sogar eine eigene Zeitschrift und es gab Schwierigkeiten zwischen den Ländern, was aufgrund der damaligen politischen Lage heute sicher schwierig zu verstehen ist. Anfang 1950 kam es zu einer weiteren Abspaltung aufgrund der Aussage von Stammapostel Bischoff: es soll geglaubt werden, dass Jesus während seiner Amtszeit wieder komme. Taufen und Versiegelungen wurden vom Glauben an die „Botschaft“ abhängig gemacht… .


Frage 17: Warum ist der Landkreis Göppingen zwei Apostelbereichen zugeordnet?
Weil die Kirche sich durch viele „Zufälligkeiten“ im Entwicklungsprozess entwickelt hat. Der Schwiegervater von Mose riet ihm: Setze einen über je 10. (Nachzulesen in 2. Mose (Exodus) 18, 13-27 Dies gilt auch heute noch… .

Aber was macht unsere Kirche aus?
Dort wo Apostel wirken, werden die Sakramente vollumfänglich verwaltet (also Spendung aller drei Sakramente), dadurch wird die Braut bereitet und die Erwartung des wiederkehrenden Bräutigams wach gehalten. Auch in der Aussonderung des Abendmahls (Siehe neue Liturgie, die demnächst veröffentlicht wird) ist die Aussage, dass man das Abendmahl feiern soll bis Jesus wiederkommt.

Werte Fragen- und Antwortende oder „nach dem Scheiterhaufen sind wir gescheiter“ 8),

als Fazit des Apostelabends - statt Glaubensgrundlagen (auch Katechismus genannt) wiederum nur die üblichen Frage-und Antwortspielereien -, kann gezogen werden: Apostelglaube ist eine tolle Sache. Und Apostelsein ist noch viel witziger. Dabei gilt es, nicht müde zu werden, denn dadurch wird das Blickfeld enger, man bekommt den berühmten „Ämtertunnelblick“. Wenn man müde ist, dann kommt der Ämterstundenschlaf und wie gefährlich der ist, auch wenn man nur für einen Moment einknickt, weiß jeder Botschaftsgesundbeter (Kühnle war erst zum Erntedankopferfest in Ffm.-West am 3.10.2010 wieder einmal so richtig vorgeführt worden). Er hat die in ihn gesetzten Erwartungen übererfüllt und erwies sich auch bzgl. der 50 Jahre Botschaftsschlaf träumerisch überinformiert. Insgesamt war das Stammapostelerntdankopferkombibotschaftsevent ein sehr schöner Gottesdienst, von dem viele Anregungen über den Stand der Apostel im Botschaftsbusiness (Apostelindustrie) hatten mitnehmen können. Auch von mir: „Vielen Dank lieber Apostel!“ Viele Deutsche sind für Vieles dankbar (das hatten meine Apostel gerade ungefragt meinungsumfragen lassen).

Dank des cleveren Ap. Kühnle weiß ich jetzt sogar, dass es in Deutschland quasi von Bezirksapostelhelfern nur so wimmelt, denn lt. Kühnle vertreten Bezirkspaostelhelfer ihren Chef ständig vor Ort in organisatorischer und seelsorgerischer Hinsicht und heißen bei uns in Deutschland: „Länderverantwortliche Apostel:mrgreen: . Allerdings sind die länderverantwortlichen Schmalspurapostel nicht zur BaVi berufen, doch das scheint ja ohnehin keinen der Göppinger NaktivistInnen zu stören. Die lassen Opaapostel Kühnle halt erzählen… ( „[…] der Abend war von der Fragestellung her hochklassig!“, Apostel Volker Kühnle, in einer E-Mail am 13. Oktober 2010).

Opaapostel Kühnle (lets Opa) antwortet auf die Göppinger Frage 7, dass die Apostellage in Afrika ähnlich wie bei uns aussähe. „Die Situation in Afrika hat sich verschlechtert. Afrika ist ein Land ohne Hoffnung: Das Land wird ausgebeutet und es wird ihm nicht die Chance gegeben, dass die Volkswirtschaft aus eigener Kraft produziert. Aufstrebende Industrienationen kommen hier her, kaufen das Land von der Regierung auf und beackern es oder beuten es aus – mit ihren eigenen Leuten, die sie mitbringen“ […] „Die Menschen sind arm, aber Kinder machen Werbung für das neuste iPhone“… . Nicht nur Kinder, sondern auch die Apostelindustrie (Nachrichten aus der NaKi für das Handy vom 05.03.2010) . Am 14.07.2010 erreicht die Botschaft das Licht der neuapostolischen Glaubenslebenswelt, dass nun auch die Neuapostolische Mastergebietskirche Schweiz im iPhone wäre und dass das iPhone App der Apostelindustrie sich ständig ausweiten würde (Aposteleiphone) .

Für Afrikanische Gemeinden, die über 5 Jahre bei der Apostelverwaltung auf ein Wellblechdach für ihr neuapostolisches Kirchenlokal warten müssen, sind solche Kaufauskrabbeltischangebote natürlich starker Tobak und auch sicherlich wird auch ein Teil unserer afrikanischen Brüder und Geschwister von der galoppierenden Kommerzialisierung der westlichen Apostel in die neuapostolische Resignation getrieben (Wirtschaftsapostel Brinkmann lässt sich z. B. die Auslastungen der Gemeinden von seinen Vorstehern sonntags via Handy in die NaK-NRW-Datenbank seiner Mathematiker posten)… .

Und solche beworbenen Sargnägel machen auch unsere Apostel von heute aus und die sind es wiederum auch, die die Gemeinden „ausmachen“ (Renditeerwartungen der Apostelindustrie)… .

shalöm

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