Jugendtage 2010

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tergram

Re: Jugendtage 2010

#11 Beitrag von tergram » 26.06.2010, 07:33

shalom hat geschrieben:... das Lied „Highway to hell“ nicht gekannt hätte (ist Kühnle denn schon Ap i.R. / Letsopa?).
Na ja... sei gnädig mit ihm. Er kennt zumindest den zum neuapostolischen Kultsong gewordenen "Fluch der Karibik" - das bietet Ausbaupotenzial. Bis zu den 'Hells Bells' wird's halt noch eine Weile dauern. Aber 'Back in Black' passt doch zu den NAKI-MiB - also nur Geduld... Sind übrigens Volker Kühnle und Angus Young nicht der gleiche Jahrgang? :wink:

shalom
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Re: Jugendtage 2010

#12 Beitrag von shalom » 26.06.2010, 07:39

...schon Urapostel hatten verleugnet, doch wo gibt es auf neuapostolischen Aposteljugendtagen Hähne, die um diese Uhrzeiten dreimal krähen...?

Die Botschaft, F&A, Historie, Gebötlein... - da kräht doch von den Aposteln von heute kein Hahn mehr danach :wink: .

shalöm

tergram

Re: Jugendtage 2010

#13 Beitrag von tergram » 26.06.2010, 07:41

Hmmm... es scheint einen Unterschied zu machen, ob man 'den Herrn verleugnet', oder ob man ihn für eigene Zwecke benutzt. Dem Leugner wurde vergeben. :wink:

Maximin

Re: Jugendtage 2010

#14 Beitrag von Maximin » 26.06.2010, 07:44

... aber vor der stillschweigenden Vergebung ging er hin und weinte bitterlich...

shalom
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Re: Jugendtage 2010

#15 Beitrag von shalom » 24.08.2010, 16:05

[urlex=http://www.nak.at/strongdu-ichstrong/oesterreich/?berID=1467&L=0][ = > Unselbständige Untergebietskirche NaK-Österreich ][/urlex] hat geschrieben: ÖJT 2010 - Der Gottesdienst (02.05.2010)

Bad Aussee. Als grundlegendes Bibelwort las er [Obergebietskirchenapostel Fehlbaum] danach das Wort von Paulus und Silas im Gefängnis aus Apostelgeschichte 16,31 vor: "Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig!" Die Lesung des Wortes aus der Apostelgeschichte 16,23-34 durch Glaubensschwester Gisela Puffing unterstrich die Bedeutung des Wortes noch.

Als Hauptlied sang der Chor mit rhythmischer Orchesterbegleitung das "Baba Yetu".

Apostel Suter offenbarte der Jugend mit einer griechischen Sage, der Sage um das Ungeheuer, den Minotaurus im Labyrinth und Theseus dem Helden, der dieses besiegte, den Sinn des Lebens. Das Wollknäuel der Ariadne, welches Theseus vor dem sicheren Tod bewahrte, nach dem er das Ungeheuer besiegt hatte, war sein „roter Faden“, der ihn wieder herausgeführt hat.

Werte Öjtzis, liebe Freunde griechischer Sagen und sonstiger dynamisch entwickelter Apostel-Botschaften,

die Anklänge echt österreichisch-neuapostolischem Liedgutes He Baba Yetu - unterstützt durch die
ÖJT-Band -, bringen den urkirchlich- urtypischen Sound neubabylonisch gut rüber. Was für ein roter Faden und dann noch das Selbstbildnis von einem na-amtlich beauftragten Weib (Gisela Puffing liest in Jeans aus der Apostelgeschichte) . Weibliche Lesung als Lösung des Apostelproblems (Mobbing) beim Thema Frauenmitmachen. Urkirchlich normal, für neuapostolische Apostel alter Schule ein rotes Tuch, sind im Österreich für spanische Profis im neuwilhelminischen Labyrinth Lesungen nur noch ein roter Faden in der apostelamtlichen Sage (Fabel) von der ungeheuerlichen Botschaft.

Nachdem Gott über die Botschaft seiner ungeheuerlichen Botschafter gesiegt hatte, weist das Wollknäuel Kuhlens - welches viele vor dem na-amtlichen Glaubenstod bewahrte -, auch noch heute im Jubiläumsjahr aus den Fängen des ungeheuerlichen Botschaftslabyrinthes der neuapostolischen Apostel.

Servus und shalom

Heinrich

Re: Jugendtage 2010

#16 Beitrag von Heinrich » 24.08.2010, 17:08

ist Kühnle denn schon Ap i.R.
Werter und manchmal provozierender Shalom,

ich bin ebenso wie Sie nicht gerade begeistert, was mit dieser unserer "NAK" so alles passiert. Nachdenkende und christus-zentrierte Menschen werden entweder rausgemobbt oder sie gehen von selbst....

Aber bitte, bitte unterscheiden Sie die Herren Werner und Volker Kühnle.

Ersterer wurde durch eine gemeine Krankheit herausgekickt (um mal Ihren Slang zu verwenden).

Und da ich diesen "Werner" kenne, tut es mir nur noch leid, dass er so manches, was er in die Wege leitete, nicht mehr tun kann. Glauben Sie mir das bitte - okay ? Sind Sie bitte so gut und beten auch für ihn, ja ?

Und der andere Herr Kühnle - nun ja, er versucht es. Mit der Ökomene. Ich persönlich denke, es ist ihm ein Anliegen. Nur dooferweise unterstützt ihn weder sein Apostelbezirk, noch sein Gebietskirchenpräsident (ich hasse diese rechtlich nicht zu beanstandende Anrede...).

Was Herr Saur pflegte, treibt Herr Ehrich weiter. Wenn ich als (noch) neuapostolischer Christ die Webseiten der nak.süd anklicke, will ich nichts von einem Gebietskirchenpräsidenten lesen, sondern von einem für mich obersten Seelsorger (= Bezirksapostel).

Und ich glaube, Herr Gebietskirchenpräsident Saur, äh Ehr(l)ich hat gar keinen Spass daran, mal wirklich zu erfahren, was neuapostolische Kirche wirklich ist..........

Ebbes anderes:Ich hatte am Sonntag eine Diskussion - obwohl nicht mehr im Amt (zurückgegeben im NAK-Jargon) mit meinem Vorsteher, der mir sehr wohl gesonnen ist.

Ergebnis: "Die da oben wissen nicht, was sie tun. Sie zerstören mit willkürlichen Amtsversetzungen lange gewachsene Vertrauenssituationen. Und manchmal kommt es mir so vor, das ist gewollt. Mensch Heinrich, wir reissen uns mit Verlaub gesagt den Arsch auf, um die Gemeinde zusammen zu halten und diese "Vorangänger" verstehen ganz und gar nichts. Diese Amtsträger ab BE funktionieren - aber nur funktionieren geht nicht. Verstehts Du jetzt, was mir Sorgen bereitet ?"

In diesem Sinn Ihnen, Shalom und Ihren Lieben alles Gute
meint der Heinrich (der im Ex-Saur-Land auch nicht zufrieden ist..............)

shalom
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Re: Jugendtage 2010

#17 Beitrag von shalom » 25.08.2010, 12:31

Heinrich hat geschrieben:Ebbes anderes:

Ich hatte am Sonntag eine Diskussion - obwohl nicht mehr im Amt (zurückgegeben im NAK-Jargon) mit meinem Vorsteher, der mir sehr wohl gesonnen ist.

Ergebnis: "Die da oben wissen nicht, was sie tun. Sie zerstören mit willkürlichen Amtsversetzungen lange gewachsene Vertrauenssituationen. Und manchmal kommt es mir so vor, das ist gewollt. Mensch Heinrich, wir reissen uns mit Verlaub gesagt den Arsch auf, um die Gemeinde zusammen zu halten und diese "Vorangänger" verstehen ganz und gar nichts. Diese Amtsträger ab BE funktionieren - aber nur funktionieren geht nicht.

Verstehts Du jetzt, was mir Sorgen bereitet ?"
Werter Heinrich,

ich habe den Eindruck, das nicht nur die Ehrichverwaltung im Degerloch Betriebsferien macht. Die Ent- und Abwicklung der Botschaft legt nahe, dass Gott selbst neoapostolizistische Betriebsferien … doch lassen wird das.

Innerhalb meines neuapostolischen Tellerrandes kann ich den Eindruck von Amtsversetzungen (Jobrotation) nur bestätigen. Kaum ein Amtskörper dient in seiner Wohngemeinde und die Apostel sind ohnehin immer auf Juchhee. Das kann kein Zufall sein. So funktioniert das neuapostolisch ordentlich ordinierte Glaubensystem.

Da kann ich nur allzu gut verstehen, dass gut funktionierende „Seelsorger“, die vornehmlich in bravem Glaubenspartikelgehorsam ihrem Opferkult frönen (Segensselbstbedienung) echte Sorgen der Seele auslösen. „Ebe langts“ :wink: .

Fühlen Sie sich in Ihren Sorgen ernst genommen.

shalom

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Re: Jugendtage 2010

#18 Beitrag von shalom » 01.09.2010, 11:24

[urlex=http://www.nak-norddeutschland.de/index/gruppen/norddeutscher-jugendtag/home.html][ = > Schumachers Jugendtag 2010 ][/urlex] hat geschrieben: „Ergreife das, was du willst“

…Nach dem Textwort sang der Ansingchor das beschwingte und stimmungsvolle Lied „Gospeltrain" unter Leitung von Gerrit Junge. Darauf bezugnehmend sagte Bezirksapostel Schumacher, dass es in einem Zug (Train) ja mehrere Klassen gäbe. Er wünsche uns, dass wir beim Jugendtag First Class fahren würden.

Das Textwort steht im Sirach 15, Vers 16: " Ergreife das, was du willst".
Bezirksapostel Schumacher sagte, Ausgangspunkt sei also, dass man etwas will. Was wollen wir eigentlich? Was will ich mit diesem Tag, mit diesem Leben machen?

"Es muss nicht alles schief gehen"
Uli Falk, der erstmals einen Jugendtag im Apostelamt erlebte, diente als letzter mit. Er hat Geschwister begleitet, die seine Ratschläge nicht befolgt haben. Wenn es dann nicht so gut für sie lief, meinten sie: „Ja, ja, das musste alles so kommen". Dazu rief der Apostel uns zu: „Nein, es muss nicht immer alles schief gehen!" Wenn wir auf Gott hören, läuft unser Leben gut… .

Werte firstclassigen Jünger, liebe ungeschrumpfte JüngerInnen und auch ihr lieben Firstclassamtskörper 8),

der neuapostolische Apostelamtskörper bedient sich bei Bedarf der studierten Theologenschaft. Diese hat neue Funde zu bieten. „Textworttreue“ ist das Zauberwort der Leitgedanken.

Interessant sind in diesem Kontext hebräische Fragmente, die in einer Synagoge in Kairo, Ägypten, gefunden worden sind und die einen anderen Blick auf das Buch Jesus Sirach erlauben. Ähnlich wie bei dem Durcheinander um die Botschaft Bischoffs und seiner Nachfolgestammapostel stellt sich immer wieder die Frage um all diese Texte und wie sie neue Zusammenhänge erschließen (oder ob sie lediglich spätere Ergänzungen zu den bisherigen Überlieferungen darstellen). Mit Änderungen in der Apostelgeschichte Apg 38-55 nach Drave-Leber ist daher zu rechnen. Verglichen mit "Ur-Post-Bischoffs-Zeiten" sind heute mehr Manuskripte bekannt. Auch die Nakokryphen könnten zu einer Baustelle werden, lässt der VFB durchsickern. »Da werden die Leute das am ehesten merken. Wir haben nämlich hebräische, aramäische und neuapostolische Originaltexte, die es früher nicht gab rsp. die der Geheimhaltung unterlagen«. Die theologischen Arbeiten (u. a. auch für die konsumierenden NaKi-Apostel) sollen 2015 abgeschlossen sein. Ca. 15 Jahre später dürften sie dann auch so langsam auf den neuapostolischen VFB-Glaubenskommerzmarkt kommen (Neue Textfunde für neue Lutherbibel) .

Vergangenes muss im historischen Kontext gesehen und bewertet werden. Es ist unseriös und somit inakzeptabel, aus der Perspektive der Gegenwart, mit heutiger Kenntnis und heutigem Verständnis auf die Geschichte blickend, eine Entscheidung oder ein Verhalten zu beurteilen und zu sagen: „Das war ein Fehler!“ Es gilt zu verstehen, was es für eine Zeit war, in der gerade diese Entscheidung so und nicht anders gefallen ist, warum man sich in diesen Zusammenhängen gerade so und nicht anders verhalten hat.

Wer es sich dennoch zutraut, eine Beurteilung im Sinne von „falsch“ oder „richtig“ vorzunehmen, muss sich die Frage gefallen lassen, welche Informationsquellen er zu Rate zieht und wie er mit ihnen umgeht. Einseitige Informationen ziehen einseitige Betrachtungen und Beurteilungen nach sich. Nicht jeder abgedruckte Artikel entspricht der Wahrheit, nur weil er überzeugend klingt.

Nicht selten ist festzustellen, dass neben einseitiger Information und fragwürdigen Quellen auch der Umfang des Materials, welches für eine Beurteilung verwendet wird, viel zu gering ist, um der Wahrheit oder auch nur der Vielschichtigkeit und der Komplexität eines zu beurteilenden Sachverhalts gerecht zu werden
(Anleitung für NaK-NRW-Amtskörper August 2010).

Sirach ist ein Buch der Weisheitsliteratur, das ungefähr 180 v. Chr. von dem in Jerusalem lebenden Juden Jesus ben Eleazar ben Sira auf Hebräisch verfasst und später von seinem Enkel in Ägypten ins Griechische übersetzt wurde. Es ist möglich, dass das Buch Jesus Sirach von der ägyptischen Lehre des Cheti beeinflusst wurde (Wikipedia) . Im 15ten Sirach-Kapitel des na-amtlichen Textwortes in na-amtlicher „Textworttreue“ geht es u. a. um „Die Verantwortung des Menschen“. „Sir 15,11 Sag nicht: Meine Sünde kommt von Gott. / Denn was er hasst, das tut er nicht. Sir 15,12 Sag nicht: Er hat mich zu Fall gebracht. / Denn er hat keine Freude an schlechten Menschen. Sir 15,13 Verabscheuungswürdiges hasst der Herr; / alle, die ihn fürchten, bewahrt er davor. Sir 15,14 Er hat am Anfang den Menschen erschaffen / und ihn der Macht der eigenen Entscheidung überlassen. Sir 15,15 [Er gab ihm seine Gebote und Vorschriften.] / Wenn du willst, kannst du das Gebot halten; / Gottes Willen zu tun ist Treue. Sir 15,16 Feuer und Wasser sind vor dich hingestellt; / streck deine Hände aus nach dem, was dir gefällt. Sir 15,17 Der Mensch hat Leben und Tod vor sich; / was er begehrt, wird ihm zuteil. Sir 15,18 Überreich ist die Weisheit des Herrn; / stark und mächtig ist er und sieht alles. Sir 15,19 Die Augen Gottes schauen auf das Tun des Menschen, / er kennt alle seine Taten. Sir 15,20 Keinem gebietet er zu sündigen / und die Betrüger unterstützt er nicht (Uni Innsbruck / Das Buch Jesus Sirach Kapitel 15) .

Die Sünde der Botschaft kam also nicht von Gott (Gott hat seine Wahrheit, seinen Willen geändert). Mit dem Gottesurteil im Fall der Botschaft wurde unmissverständlich die Botschaft geschrumpft, denn Gott hat keine Freude an schlechten Menschen. Gott hat den Menschen erschaffen und ihn der Macht der eigenen Entscheidung überlassen. Bischoff und sein Anhang hatten es in der Hand das Gebot zu halten und Gottes Willen zu tun (das ist Treue)… „Keinem gebietet er zu sündigen / und die Betrüger unterstützt er nicht“. Diese Weisheit scheint 50 Jahre nach dem Gottesurteil im Fall der Bischoffseilschaften auch nakintern so allmählich von unten nach oben ruchbar zu werden.

Und dann kommen die neuapostolischen Protagonisten vom Stamm der fortschreitenden Erkenntnis (the twelfth Apostels Illyren) mit Priestern, Rülpsern, Fassadenhofhöflingen, Musikanten, Bediensteten und jede Menge Gefolge in der Komödie Wilhelm Shakespears zum Zug und dürfen einmal mehr ihren wohlfühlsamen Evergreen aufzuführen: “Was ihr wollt“ . Ja, was wollt ihr mehr? Neoapostolizismus ist na-amtlich geballte Weisheitsliteratur vom Feinsten.

Apropos neuapostolische Weisheitsliteratur (wie z. B. das Brinkmännische Monatsrundschreiben August 2010 mit seiner Antikritikeranleitung) – da gab es am 11.05.2008 in Berlin den großen Pfingstgottesdienst mit Wilhelm I. Schon das Eingangslied Nr. 76 „Wo Gottes Geist regieret“ zeigte, was der Stammapostel bestimmt (Gott will es und der Stammapostel bestimmt es). Dem Amtskörper ging es in seinem ungeschrumpften Dienen um „Weisheit und Erkenntnis“. Der Stammapostel predigte: „Wir brauchen Weisheit um die Versuchung zu erkennen und dann auch zu überwinden. Ich glaube, es geht euch auch so wie mir, dass man manches Mal in solche Situationen der Versuchung gekommen ist und hat erst zum Schluss gemerkt, man braucht viel Weisheit, um im Ansatz die Gefahr schon zu erkennen.

Wenn wir den Herrn Jesus betrachten - ein wunderbares Vorbild. Er wurde versucht in der Wüste und er war hellwach, dass er schon im Ansatz die List des Teufels erkannt hat. Denn was er dann gesagt hat, das klingt so einmal ganz harmlos und da hätte man durchaus, wenn man nicht wach ist im Geiste, hereinfallen können. Aber der Sohn Gottes war weise und er war von der göttlichen Weisheit geprägt. Und das ist nötig auch für uns, dass wir die Versuchung schon im Ansatz erkennen und dann die Kraft haben, dem Versucher die Tür zu weisen
".

Viele Brüder und Geschwister sind z. B. auf die „Botschaft“ der Botschafter hereingefallen, ja sie sind vom na-amtlichen Apostelamtskörper (dem Versucher) regelrecht reingelegt worden.

Wirtschaftsapostel Brinkmann kartete an Pfingsten in Berlin 2008 sogar als Co-Prediger noch einmal nach: „Also, ihr Lieben, ihr seht, der Heilige Geist ist eine universelle Kraft, die uns hinführt zur Vollendung. Lasst uns in dieser Erkenntnis bleiben, lasst uns diese Weisheit in unser Leben einbauen. Weisheit ist nicht Intelligenz und Erkenntnis ist nicht Wissen. Das sind Unterschiede! “.

Die Brinkmännische Anleitung für seinen subalternen Amtskörper bzgl. Botschaftsjubiläum konzentriert sich aufs „Nichtwissen“ gemäß der stammapostolischen Vorgabe: „Wir wissen’s nicht“. Das ist doch hochintelligent, um nicht zu sagen clever. Weisheit in neuapostolischer Perfektion und der firstclassige Schumacher bleibt bei seinen Leisten.

shalöm

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Re: Jugendtage 2010

#19 Beitrag von shalom » 01.09.2010, 15:56

[urlex=http://www.nak-norddeutschland.de/index/gruppen/norddeutscher-jugendtag/sonnabend.html][ = > Schumachers Sonnabendvortragsreihe zum Jugendtag 2010 ][/urlex] hat geschrieben:
"Neuapostolisch-ja klar" (Vortrag)

Der Referent des Vortrags "Neuapostolisch- ja klar", Dr. Reinhard Kiefer, stellt sich vor:
Einiges zu meiner Person: Ich wurde in eine neuapostolische Familie hinein geboren, habe nach dem Abitur deutsche Literaturwissenschaft und evangelische Theologie studiert.

Zehn Jahre - von 1984 bis 1994 - war ich evangelisch… .

Seit 2000 bin ich als theologischer Berater im Bischoff Verlag tätig. Ich arbeite an den „Leitgedanken“, an der UF-Serie „Lehre und Erkenntnis“ sowie am Katechismus mit.

Mein Vortrag „Neuapostolisch, ja klar!“ soll dazu anregen, sich einmal intellektuell mit unserem Glauben zu beschäftigen. Zugleich sollen Wege gezeigt, wie man grundlegende Positionen des neuapostolischen Glaubens kompetent anderen Menschen deutlich machen kann.

Werte firstclassigen Sonnabendvortragsgereihten 8),

ohne so einen Abstecher Kiefers in eine andere Konfession wäre das Studium „evangelische Theologie“ wohl kaum möglich gewesen :wink: .
Ohne eine eigene Theologie – und unter Zukauf theologischer Weisheiten Dritter – ist mir die Glaubenslehre der neuapostolischen Apostel sehr unklar, zumal sie offensichtlich noch nicht mal von ihrer eigenen Botschaft einen blassen Schimmer haben. Wie auch das Briefing der subalternen Amtsträger in der NaK-NRW (Wirtschaftsapostel Brinkmann) für den September nahe legt, sollen Amtsträger die Klarheit nakademisch verschleiern. Die grundlegenden Positionen Lebers werden allerdings durch seine 10 neuen Glaubensartikel intellektuell gut und absolut selbstbildgerecht deutlich gemacht, geradeso, wie es auch sein naktuelles Wort zum September 2010 widerspiegelt.

"Es muss nicht alles schief gehen"Uli Falk, der erstmals einen Jugendtag im Apostelamt erlebte, diente als letzter mit. Er hat Geschwister begleitet, die seine Ratschläge nicht befolgt haben. Wenn es dann nicht so gut für sie lief, meinten sie: „Ja, ja, das musste alles so kommen". Dazu rief der Apostel uns zu: „Nein, es muss nicht immer alles schief gehen!" Wenn wir auf Gott hören, läuft unser Leben gut“(Co-Prediger Uli Flak vom Schumacherjugendtag).

Lasst uns schön die Ratschläge und Botschaften der neuapostolischen Apostel befolgen. Leider ist das mit der Botschaft nicht so gut gelaufen – oder etwa doch? :wink:

shalöm

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Re: Jugendtage 2010

#20 Beitrag von shalom » 01.09.2010, 16:54

[urlex=http://www.nak-norddeutschland.de/index/gruppen/norddeutscher-jugendtag/sonnabend/vortraege.html][ = > Schumachers Sonnabendvortragsreihe zum Jugendtag 2010 ][/urlex] hat geschrieben:
Wer klingelt abends um halb acht?

…Er saß eines Abends mit einem Freund zusammen. Es klingelte um halb acht an der Haustür. „Wer klingelt schon am Dienstagabend um halb acht an der Haustür?" …Und aus dem geplanten „kurzen Gespräch" mit den neuapostolischen Brüdern wurde ein mehrstündiges Miteinander. Nach zehn Jahren besuchte er zum ersten Mal wieder einen Gottesdienst. „Ich war wieder zu Hause angekommen".

Werte firstclassig Heimbesuchte und all ihr firstclassigen Heimbesucher 8),

wenn es abends um halb acht unvorangekündigt klingelt, stellt sich schon die Frage: „Ist Gott kommunikativ?“ :mrgreen: . Und dass Kiefer „in einer evangelischen Gemeinde herzlich aufgenommen worden war, dort zehn Jahre lang keinen Gottesdienst besucht hat (Kiefer war von 1984 bis 1994 evangelisch und studierte evangelische Theologie) muss man sich einmal zwischen den Kiefern auf der Zunge zergehen lassen. Und dann, nach zehn Jahren besuchte Kiefer zum ersten Mal wieder einen Gottesdienst. Der verlorene Sohn, das verlorene Gotteskind war endlich wieder zu Hause angekommen". Köstlich diese Story :mrgreen: .

Gott ist ein sprechender Gott. Er geht auf Menschen zu und wir antworten auf Gott. Gott will es und sein Stammapostel bestimmt es. Entweder in Wort oder in seiner Haltung, seinem Auf- und Abtreten. Das neuapostolische Glaubenslebenskonzept ist rund und birgt dank der Botschaften und Gebötlein viele Überraschungsmomente und Glaubenserlebnisse.

Denn es müssen nicht immer nur Träume, Visionen oder Engel und Jesusse persönlich erscheinen, sondern man kann den Nächsten sogar auch schon im Nächsten erkennen.

Apostel Uli Falk hat Geschwister begleitet, die Gottes Ratschläge nicht befolgt haben. Wenn es dann nicht so gut für sie lief, meinten sie: „Ja, ja, das musste alles so kommen". Dazu rief der Apostel der Gemeinde zu: „Nein, es muss nicht immer alles schief gehen!" Wenn wir auf Gott hören, läuft unser Leben gut“(Co-Prediger Uli Flak vom Schumacherjugendtag). Gott spricht zu den Geschwistern durch seinen sprechenden Mund, geradeso wie es die neuen Glaubensartikel der BaVi-Apostel glauben machen wollen.

In Anbetracht des norddeutsch-westfälischen Briefings der Heimbesucher kann ich auf solche Drückerkolonialisten locker verzichten. Die BaVi-Apostel können ihren sprechenden Gott glatt sprachlos machen und ein Teil der Geschwister sind es mittlerweile auch.

shalöm

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