BAV bei der Ermittlung jugendlicher Bedürfnisse

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shalom
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BAV bei der Ermittlung jugendlicher Bedürfnisse

#1 Beitrag von shalom » 19.04.2013, 21:51

[urlex=http://www.nak.org/de/news/news-display/article/18037/][ = > NaKi / BaV-€ropa ][/urlex] hat geschrieben:
BAV Europa: Diskussion über kirchliche Jugendarbeit (19.04.2013)

Zürich. Die kirchliche Jugendarbeit braucht mehr Flexibilität – das ist kurz gefasst das Ergebnis einer längeren Diskussion innerhalb der europäischen Bezirksapostelversammlung, die gestern in Zürich zu Ende ging.

Die regionalen Kirchenleiter machten sich weitreichende Gedanken… .

„Wir müssen bedarfsorientierter denken“, sagt Stammapostel Wilhelm Leber.

…Gemeinsam mit den Bezirksaposteln diskutierte er flexiblere Rahmenbedingungen…dazu zählen etwa Anreicherungen im Gottesdienstablauf… .

Werte Hochangereichterte, liebe zu Erleichternde und all ihr weitrechnende BaV-€pa-Gedankendiskutanten 8),

dabei diskutierten in Zürich gar keine „Diskutanten“ sondern wieder nur die ollen „Diskuonkels“ in seniorigem Ambiente (siehe Image Selbstbild). Vielleicht lief im Partykeller der Überlandstraße 243 wenigstens zum Feierabend noch ne Disko (Afterworkparty). Bezirksapostolizist Krause hat als alter Hase einschlägige bedarfsgerechte Glaubenserfahrungen von seinem Jugendtag auf der Hamburger Partymeile 2012 (wir berichteten).

Nachdem Stp. Dr. Leber seinen Rücktritt eingereicht hatte, befindet er sich ein ganzes Jahr auf Abschiedstournee. War er am 07.04. noch in Wilhelmshaven, tauchte er am 14.04. in St. Louis (USA ) auf, um von dort aus über Zürich (Bav-Europa) nach Groningen ins Bezirksapostelreich Armins abzudüsen. In St. Louis und Kitchener waren nactürlich wieder Gastapostels des internakionalen Jetsets aus Afrika und Europa mit von der Party (Bezirksapostolizist Krause).

Wenn Stp. Dr. Leber in seinem übermenschlichen Rücktrittsmarathon kurz in der Finanzdrehscheibe Zürich Station macht und sich dort zu den weitreichenden Gedanken der nakolischen Gebietskirchenföderationspräsidenten Europas wie folgt äußert: „Wir müssen bedarfsorientierter denken“, dann ist das schon wieder eine visionäre Botschaft. Die NaK-Schweiz hat allein 0,3 Milliarden CHF Vermögen (bei nur 30.000 Mitgliedern). Da ist es doch naheliegend, noch bedarfsorientierter dran glauben zu müssen.

Stp. Dr. Leber und Glaubensweltwirtschaftsapostel Brinkmann baggerten schon damals auf dem Kinder- und Jugendtag 2007 im CentrO Minderjährige erfolgreich um Taschengeldopfer an. Vorbildliche Bedarfsorientierung eines pausenlos opferwollenden Selbstbildgottes. Bei Fehlbaums Jugendtag 2012 wurde denn auch extra eine Donatorentafel für Sonderopferer aufgestellt, auf der die wirklich „nahmhaften“ Spender sich gewürdigt sehen konnten (Staphopsing).

Und zum selbstbildgerecht proklamierten nakolischen Apostelamtswiederbesetzungsjubiläum der Gebietskirche Hamburg lassen es die BaV-€pa Gebietskirchenpräsidenten richtig krachen. Das nakolische Apostolat lässt sich mit Poporatorien anreichern und gebührend feiern. Allerdings gibt Bezirksapostolizist Krause zum Besten: „Für das Pop-Oratorium und den Jugendtag müssen wir Eintrittspreise verlangen, um die Unkosten zu decken(wir berichteten). Gastjetsetapostel Krause aus dem fernen St. Louis lässt zwischendurch mal wieder herzlich grüßen. Der nakolische Jetset - ein Vorbild an Flexibilität par excellence.

Und das nakolische Europa hat nicht nur 30.000 Mitglieder mit 0,3 Milliarden CHF wie die kleine Schweiz, sondern 350.000 Mitglieder und dürfte somit Milliarden gehortet haben. Das Solidarprojekt der BaV-Europa – das in Zürich diskutiert wurde – entpuppt sich als Solidarpakt, ja sogar als Solidarnakt zur Unkostendeckung der nakolischen Doppelkornbauern.

Total im Jugendwahn war Künstliche Befruchtung als süddeutsches Apostelthema im Rundfunk. Im März 2013 war die nakolische Stammapostelzellforschung Thema (die erste Wiederbesetzung der Stammapostelzellen in der Endzeit fand 1896 durch den verbeamteten Stammapostel Friedrich Krebs statt). Die nächste nakolische Stammapostelzelltransplantation soll übrigens im Mai 2013 erfolgen (Lebertransplantation für Schneider).

Die glaubensempfängnisfähige Bevölkerung wird via Bayern2 mit medizinisch, ethisch und untheologisch anspruchsvollen Themen endzeitgemäß vollsinnig (schlüssig) aufgeklärt. Konfrontiert mit den dramatischen Prognosen über die wiedergeburtsschwachen nakolischen Jahrgänge widmeten sich die Bezirksapostel als Piraten der Karibik verstärkt der „Künstlerischen Befruchtung(VFB-Befruchtung).

Spätestens seit Maria und Josef ist bekannt: „Kinder sind eine Gabe Gottes und bereichern das Familienleben". In diesem Sinn befürworten die nakolischen Bezirksapostel – nur diese Handvoll ist kirchenrechtlich selbständig -, dass Kinder in Familien aufwachsen. "Grundsätzlich ist die Geburtenregelung ausschließlich Angelegenheit der Eltern". Das galt auch für Josef und die damalige Leihvaterschaft. Allerdings ist auch eine voll selbstbildbefriedigendeBefruchtung mit Katheter“, rsp. „ex cathedra“ möglich (sie erinnern sich sicherlich an die nakolische Kuckuckeierspredigt von Nakmanich über Katmandu).

„Gegen eine Leihmutterschaft hat das nakolische Bezirksapostolat erhebliche Vorbehalte“ – das muss die „intrakorporal befruchtete“ Maria erst mal verdauen. Von damaliger „intrazytoplasmatischer Spermieninjektion (ICSI)“ gar nicht zu reden (anwendbar bei männlichen / amtskörperlichen / göttlichen Fertilitätsstörungen).

Kurzaussage“ der Bezirksapostels zur "Künstlichen Befruchtung": „ Eine künstliche Befruchtung sollte nur bei Ehepaaren und mit deren Ei- und Samenzellen erfolgen" Zürich 08.02.1012 (anonym auf nak.org). O Maria und Jesus!

Soviel zu den weitreichenden Gedanken zum bedarfsorientierteren Denken über flexiblere Rahmenbedingungen z. B. über befruchtend versiegelnde Anreicherungen im nakolischen Gottesdienstablauf durch Bezirksapopstel und deren Poporatorien… .

s.

shalom
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Re: BAV bei der Ermittlung jugendlicher Bedürfnisse

#2 Beitrag von shalom » 23.04.2013, 12:35

[urlex=http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/news/130422schulerziehung.html][ = > MYBISCHOFF ][/urlex] hat geschrieben:
Neues Klassenzimmer für Philippinen – neue Erziehung weltweit(22. April 2013)

Wetterte der Philosoph Richard David Precht noch gestern Nacht in der ARD über die überkommene schulische Erziehung in unseren Breitengraden, freut man sich anderswo darüber, dass es überhaupt bald wieder ein Klassenzimmer geben wird.

Bezirksapostel Markus Fehlbaum hatte zum Neubau anlässlich des Jugendtags 2013 auf den Philippinen eine Spende über 6.000 Schweizer Franken überreicht.

Werte Zöglinge, liebe Unerzogene und all ihr praktisch Selbstbildbaren 8),

mit Precht fragen sich viele nakolische Amtskörper: „Wer bin ich - und wenn ja wie viele?“. Lamentieren Bezirksapostel in unseren Breiten über schlechte Sitzplatzauslastung - z. B. hat die NaK-BBB für ihre 24.000 Mitglieder gerade mal 16.000 Sitzlätze, von denen wiederum die Hälfte andauernd leer bleiben (wir berichteten) -, freut man sich anderswo darüber, dass es überhaupt – z. B. nach 5 jahren – vom Bezirksapostel ein Wellblechkirchendach für die nakten 4 Wände gibt.
In Sambia werden übrigens fast alle Kirchen auf diese Weise erstellt. Nur das Wellblechdach wird von der Kirchenverwaltung geliefert, wenn die Gemeinde denn dran ist. Jane sitzt in ihrer Gemeinde schon seit fünf Jahren mit aufgespanntem Schirm entweder gegen Sonne oder Regen (wir berichteten).

Die NaK-NRW hat als Glaubenserziehungsratgeber den (Elternbrief) erfunden.

Auch die BaV-Europa will seit April 2013 bei der Kinder- und Jugendarbeit bedarfsorientierter denken (wir berichteten).

Die Novellierung des Bundeskinderschutzgesetzes von Januar 2012 fordert in § 72a ein erweitertes Führungszeugnis für Beschäftigte bei Trägern der öffentlichen Jugendhilfe, das gilt auch für kirchliche Mitarbeiter, nicht jedoch unmittelbar für die Nakoliken mit ihrem Wust an ehrenamtlich-kirchenrechtlich Unselbständigen, die nach dem Prinzip „Hören-Sagen“ nur wie reine KultimultiplikatorInnen fungieren.

Die vom Gesetzgeber empfohlene Ausdehnung auch auf in diesen Personenkreis anzuwenden, hätte enorme Auswirkungen auf das Glaubenserziehungssystem der Bezirksapostel. Die wollen sich zunächst irdisch-rechtlich beraten lassen, bevor sie irgendeinen Beschluss fassen.

»Erziehen mit Herz und Hirn – Was Kinder und Eltern brauchen« - und das in einem Spannungsfeld wo Stamm- und Bezirksapostel sogar schon religionsunmündige Kinder um Taschengeldopfer anbaggern (wie im CentrO 2007 auf dem Kindertag passiert). Interessant sind in diesem Zusammenhang sicherlich auch die „eurobiologischen Hintergründe" der Prägung von Kinderhirnen für den nakolischen Opferkult.

Da fliegt z. B. ein neunakolischer Jetset-Apostel von Zürich bis auf die Philippinen – jammert über den stundenlagen Flug ans andere Ende der Welt - um dort allerhöchstpersönlich den („Philippern“) eine Spende von 6.000 Schweizer Franken im Namen eines seiner karikativen Töchtervereine zu überreichen. Bezirksneuapostolische Glaubenserziehungsmaßnahmen par excellene :wink: .

Kaum zu glauben und vielleicht doch wahr.

s.

Korrektur: 6.000 € in 6.000 Schweizer Franken korrigiert
Zuletzt geändert von shalom am 23.04.2013, 16:51, insgesamt 1-mal geändert.

Philippus
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Re: BAV bei der Ermittlung jugendlicher Bedürfnisse

#3 Beitrag von Philippus » 23.04.2013, 16:25

gel.

shalom
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Re: BAV bei der Ermittlung jugendlicher Bedürfnisse

#4 Beitrag von shalom » 17.10.2014, 18:57

[urlex=http://web62.confixx2.nak.org/java5/index.php?option=com_content&task=view&id=1022&Itemid=20][ :arrow: http://www.nak-ja.de / Nak-Backnang ][/urlex] hat geschrieben:
Jugendabend in Burgstall mit Apostel Schneider (22.09.2014)

Das Thema war „Ein Tag im Leben eines Apostels“ und weil niemand solch einen Jugendabend besser gestalten kann als ein Apostel, war Apostel Schneider eingeladen.

Im ersten Teil des Jugendabends erzählte der Apostel von seinem Alltag und stellte klar, dass es für einen Apostel keinen „normalen“ Tag gäbe.

Beginnen würde zwar jeder Tag gleich, nämlich mit einem Gebet direkt nach dem Aufstehen, allerdings könnten während eines Tages viele verschiedene Sachen, wie zum Beispiel Notfallbesuche, Begegnungen oder auch Tragödien geschehen, sodass jeder Tag anders und nicht vorhersehbar wäre. Zu den normalen Aufgaben eines Apostels gehören auch Gottesdienste, Sitzungen, Trauerfeiern, „normale“ Besuche, Sondersitzungen, die Bearbeitung von E-Mails und das Management des Amtskörpers.

Werte Apostels, liebe „Apostulierende“ und all ihr aus dem „Fußfolg“ 8),

soso, für Normalosapostels – die gehören zur untersten Kaste der 5-gliederigen Apostelkasten – gibt es keinen „normalen“ Tag. Wenn für Apostels der Tag erst mit dem Gebet nach dem Aufstehen beginnt – so Ap. Schneider –, dann fehlen den Schlafmützen schon einige Stunden. Und was dann so einem Apostel alles passieren könnte: Notfallbesuche, Begegnungen oder auch Tragödien. Professionelle Notfallseelsorge nimmt bei den Profis (leitende Angestellten) der Nakoliken jedoch nur eine untergeordnete Rolle ein. Und dass man tagtäglich Begegnungen hat und hin und wieder auch Tragödien stattfinden, unterscheidet nicht in besonderem Maß die leitenden Angestellten der Nakoliken von anderen. Schneiders sonstiges Sammelsurium wie Sitzungen, Sondersitzungen, Gottesdienstsitzungen, „normale“ Besuche oder auch Trauerfeiern hört sich jetzt auch nicht unbedingt apostelspezifisch an (e-mail-Bearbeitung eingeschlossen).

Wer hat nicht noch Stp. Fehr im Ohr: „Ich in Seelsorger und kein Manager“. Und Ap. Schneider führt als Teil seines na-apostelamtlichen Kerngeschäfts ausgerechnet das das Management des Amtskörpers an :mrgreen: .

Er gehört halt zum establishten Management mit ins Fleisch gegossenem Amtsverständnis.

Auch dass das Leben eines Apostels der Eskimos wahrlich nicht einfach ist, wusste bereits schon "August Prolle" zu berichten (- Aus dem Tagebuch eines Missionars –) .

s.

shalom
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Re: BAV bei der Ermittlung jugendlicher Bedürfnisse

#5 Beitrag von shalom » 23.10.2014, 20:42

[urlex=http://www.nak-nrw.de/aktuelles/kurznotiert/141020_umfrage-zur-jugend-seelsorge-i/][ :arrow: NaK-NRW ][/urlex] hat geschrieben:
Umfrage zur Jugend-Seelsorge I (20. Oktober 2014, 10.47 Uhr)

NRW/Dortmund. „Wir nehmen diese Ergebnisse sehr ernst, die Jugendlichen sind unsere Zukunft“, begann Apostel Franz-Wilhelm Otten den Vortrag vor den Jugend-Seelsorgern am 28. September 2014 in Herne-Wanne-Eickel. Gemeinsam mit Bezirksevangelist Volker Lange stellte er die Ergebnisse der Befragung vor. Diese hatte ein Sozialwissenschaftler im Auftrag der Kirchenleitung ausgewertet.

Hoher Rücklauf von 18 Prozent

Im 4. Quartal 2013 erhielten rund 3.000 Jugendliche einen Link zur Online-Befragung. 754 füllten den Fragebogen aus, 554 Teilnehmer beantworten mehr als 50 Prozent der Fragen. Ausgewertet wurden am Ende 532 Fragebögen von Jugendlichen bis 30 Jahren.

Werte Ottengerüchteküchenbedienstete, liebe Naktionalwissenschaftler und all ihr Ungefragten 8),

lassen sie mich zunächst einmal auf die Erhebung und den angeblich hohen Rücklauf von 18% eingehen. Die NaK-NRW erhebt ja schon seit längerer Zeit Daten und füttert damit zwecks Zukunftsbefragungen wie weiland Saul zu Endor Tools u. a. von Prof. em. Dr. Dieter Sondermann (Institut für Finanzmarktökonomie und Statistik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelm Universität Bonn) und Prof. Dr. Günter Törner (Fakultät für Mathematik an der Universität Duisburg-Essen). Und gerade wegen der Gehalts- und Finanzmarktrelevanz ist es kein Ottengerücht, dass die Ergebnisse der Jugendpfleger von den Apostolaten sehr ernst genommen werden (auf den BaVi-Sitzungen dreht sich fast alles um Zahlen).

Allerdings liegen mir aus der NaK-NRW keine veröffentlichten Zahlen vor. Um nicht mit ollen Kamellen hausieren zu gehen, strapazierte ich Nadls jüngste Hausaufgaben. Daraus geht hervor, dass der Anteil an Jugendlichen relativ stabil 13% der Kirchenbuchnakoliken ausmacht. Allerdings sind diese 13% als Summe der Jugendlichen nicht komplett aktiv, sondern nur zu 44%. Und die na-amtliche Definition des Naktivitätskoeffizienten ist auch noch geschönt, weil darin auch noch die zahlreichen „U-Boote“ mitgezählt sind. Des Ottens Kern dürfte im Sonntagsgottesdienstbesuch liegen, den wiederum nur 65% der „Naktiven“ noch besuchen („Wir müssen unsere Hausaufgaben machen“).

Auf die NaK-NRW übertragen ergibt sich folgendes Bild (Basis die Zahlen von nak.de vom 01.01.2013):
Mitglieder: 84.066. Davon 13% Jugend ergibt die stolze Zahl von 10.929 Jugendlichen. Davon sind allerdings nur 44% aktiv, was 4842 Jugendlichen entspricht. Und davon besuchen nur 65% die Sonntagsgottesdienste, was die Zahl auf nur noch 3.142 Jugendliche schrumpfen lässt.

Dass von Ottens Spezialisten allerdings nur vorselektierte 3.000 befragt wurden (und nicht die 10.929), lässt die 532 statistisch verwertbaren Rückläufe auf stolze 18% schwellen. Argumentation auf Kaffeefahrtenniveau.

Die 84.066 Mitglieder der NaK-NRW werden von 4.037 Amtskörpern betreut, was einer AT-Quote von 4,8% entspricht. Auf die Jugend übertragen, ist bei 10.929 Jugendlichen von 524 jugendlichen Amtsträgern auszugehen. O-Ton Otten: „Ausgewertet wurden am Ende 532 Fragebögen von Jugendlichen bis 30 Jahren. Daraus ergibt sich eine Ausschöpfungsquote von fast 18 Prozent“.

Da zudem die Schwesternquote (potentielle Gehülfinnen) unter den Rückläufen bei ca. 50% lag, dürften sogar nur die Hälfte der jugendlichen Amtskörper auf Ottens Umfragenaktion reagiert haben :wink: .

Diese Prämissen erklären Ottens inszenierte satte Selbstbildzufriedenheit in hinreichendem Maße als eines der vielen gezüchteten Ottengerüchte.

Da muss in der Konzeptarbeit der NaK-NRW ja alles garantiert wieder gut bleiben.

s.

shalom
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Re: BAV bei der Ermittlung jugendlicher Bedürfnisse

#6 Beitrag von shalom » 17.11.2017, 12:47

[urlex=https://www.nak-nordost.de/db/98212/Nachrichten/Gottesdienst-fuer-Jugendliche-in-Bremen-Grenzenlos][ :arrow: NaK-NO ][/urlex] hat geschrieben: Gottesdienst für Jugendliche in Bremen – „Grenzenlos“

Etwa 700 junge Christen aus dem Arbeitsbereich von Apostel Dirk Schulz kamen am Entschlafenen-Sonntag, 5. November 2017, in das BLG-Forum in Bremen… .

Erster Jugendtag für Nord- und Ostdeutschland
Am Sonntag, 17. Juni 2018 wird der erste Jugendtag für die gesamte Gebietskirche Nord- und Ostdeutschland in Leipzig stattfinden. „Dies ist ein gemeinsamer Start im Rahmen der Jugendtagsserie, wie wir ihn uns besser nicht vorstellen können“, äußerte Bezirksapostel Rüdiger Krause bereits im November 2016 auf die Neuigkeit, dass Stammapostel Jean-Luc Schneider seinen Besuch zugesagt hat.

Einen Tag vorher, am 16. Juni 2018 bildet die Aufführung vom Pop-Oratorium ICH BIN den musikalischen Höhepunkt des Jugendtags… .

Im Rahmen des Jugendtags sind Kirchenmitglieder aller Altersgruppen dazu eingeladen, eine solche Großveranstaltung für junge Christen zu besuchen. Dies trage dazu bei, das Erleben der Jugendlichen kennenzulernen und zu verstehen, so Bezirksapostel Krause.

Werte Grenzer, liebe Vopos (im Apopostolarium) und all ihr Grenzenlose 8),

ich bin Apopstel (Apopstar) ist der leibhaftige Höhepunkt. Sogar der Sieger im Rangstreit der Jünger – der Ranghöchste – hat seine Heimbesuchung zugesagt (nakministrativer Höhepunkt) für Amtskörper im Klimaxterium.

Damit der Stapst nicht vor leeren Rängen predigt, sind zum Jugendtag alle Altarsgruppen aus allen Glaubensklonkolonien (England…) eingeladen. Das heißt – das wird als grenzenloser NaK-NO-Kirchentag aufgezogen und aus Resonanz- rsp. Nakzeptanzgründen als „Jugendtag“ verkauft.

Nach der Glaubensschnapsidee mit den Fresh up Gottesdiensten (wir berichteten) wird dieses Format nun auch auf Groß-Events übertragen.

Na-amtliche Altersgrenzpolizistenarbeitslosigkeit – Bezirksappostolizist R. Krause im Jugendwahn und der Ranghöchste mimt den Popstar. Publikumsmagnetismus fürs Leipziger Allerlei. Klingt „acktabel“.

Prosit mit einem Gläschen Freshnet.

Wohlfühlgemeindesein und shalom

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Re: BAV bei der Ermittlung jugendlicher Bedürfnisse

#7 Beitrag von Grizzlydame » 17.11.2017, 14:00

:lol: :lol: :lol: Besser hätte man das nicht auf den Punkt bringen können, Rüdiger im Jugendwahn... :idea: :!: :!: :lol:

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Re: BAV bei der Ermittlung jugendlicher Bedürfnisse

#8 Beitrag von Mr. X » 17.11.2017, 14:18

Womit wieder mal bewiesen ist, dass selbst ein Stammspostel nichts zu melden hat und als Marionette der BAPs dient. Rüdi hat's geschafft, JLS in sein Gebiet zu zerren und den Jugendlichen zu "dienen". Schleim schleim.
Und wer bezahlt das ganze, die lieben Opferer. Eigentlich wollte ich mir den ganzen Spuk auch mal anschauen, nur bin ich finanziell leider nicht so bemittelt. Ist vielleicht auch gut so, die Gehirnwäsche brauche ich nicht.

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Re: BAV bei der Ermittlung jugendlicher Bedürfnisse

#9 Beitrag von Grizzlydame » 17.11.2017, 14:39

Bezahlen darf das natürlich jeder Teilnehmer selbst (sogar Kinder, habe ich mir sagen lassen). Deswegen wird ja alles zusammengetrommelt, was Kohle bringen soll. Da sind auf einmal alles " Jugendliche", von Kind bis Greis.
Den Pop-Spektakel können sie sich an den Hut stecken, kein Bedarf 8)

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Re: BAV bei der Ermittlung jugendlicher Bedürfnisse

#10 Beitrag von shalom » 05.05.2018, 11:34

[urlex=http://www.nak.at/news/nak-oesterreich/?&berID=7763][ :arrow: NaK-CH / Kanton Österreich Glaubensklatschreporterteam Kirchebner / Muhr ][/urlex] hat geschrieben: Lust am Jugendtag 2018 (06.04.2018)

Velden / Kärnten. „Lust am ...“ war das Motto des Österreichischen Jugendtags 2018, der von 6. bis 8. April in Velden, Kärnten stattfand. Das Besondere an diesem Jugendtag war, dass es der letzte mit Bezirksapostel Fehlbaum und der erste mit dem zukünftigen Bezirksapostel Zbinden war.

Am Freitagabend startete das Wochenende mit der Lust am Kennenlernen im Freien und darauffolgender Lust am Tanzen in der Disco oder bei Gesprächen am Lagerfeuer.
Die Lust an der Vorfreude auf die Workshops am Samstag war groß und so wurden verschiedene Gruppen eingeteilt, unterschiedliche Aufgaben zu übernehmen, wie die Mitgestaltung des Gottesdienstes, die in den jeweiligen „Missionsbriefen“ stand.

…Der Gottesdienst wurde von allen gestaltet, ob das nun das Bauen des Altars, der Opferkästen, das Musizieren oder das Einbringen der Beiträge war, die Lust an der Gemeinschaft und vor allem die Lust am Reich Gottes war deutlich zu spüren.

Werte Lüstlinge, liebe Lustlosen und all ihr mit luststeigernde Eventfreaks 8),

das war ja ein lustiges Event. Lust am Kennenlernen (nicht etwa des Forschungsberichtes), Lust am Tanzen in der Disco, Lust auf das Vorspiel, Lust auf das Aufgabendelegieren, Lust auf Missionsbriefeschreiben, Lust auf Opferkästen incl. Lust auf das Einbringen der Beträge… . Psychonaktive „Stim(m)ulantien“ par excellence. Mit Vianakra lässt sich locker ernaktile Dysfunktion behandeln (Subordinaktionstörungen beim Mann).

Tergram berichtete am 18.05.2015 über lustvolle Kinder-Disco („Karneval für jedermann“).

Am 21.12.2010 informierte Kobersteins Jugendmagazin über Wiedergeborenentänze in Afrika (wir berichteten).

Singen, tanzen, lachen… zeigte am 11.10.2016 wie Frauen die Kirche voranbringen (wir berichteten).

Am 10.08.2017 schwärmte Pater Johanning vom Kongo, dem Land der Träume und Poolpartys (wir berichteten).

Und der damalige Partyapostel R. Krause machte mit einem Trailer am 23.04.2012 auf seine Party auf der Horner Rennbahn professionell aufmerksam (wir berichteten). Was für ein Trendsetter (nicht nur mit seiner O-Box). Während die Jugend des Schweizer Kantons Österreich noch Lust auf Opferkästenbau hat, ist der NaK-NO die Lust auf Opferkästen schon längst vergangen und stattdessen e-commerce angesagt.

Bereits am 07.03.2008 wurde deutlich, dass andere Gebieterkirchen (wie z.B. Peru ) nicht so verknöchert sind (wir berichteten). Da ist Tanzen nicht auf das Antanzen beim Bap. reduziert, sondern gehört einfach in die Kirche (Let’s dance).

Was für ein Naktgefühl, welche Lust da formvollendet zum Ausdruck gebracht wird. Und diese amtskörperlich zu verspürende Lust ist jetzt in den Schweizer Nakon Österreich übergeschwappt. Die Lust am Opferkult und der Tanz ums goldene Amt scheinen im „Apostelat“ allerdings ungebrochen fröhlich Urständ zu feiern :wink: .

s.

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