Kindertagtag NaK-NRW 2011

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shalom
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Kindertagtag NaK-NRW 2011

#1 Beitrag von shalom » 27.05.2011, 05:15

[urlex=http://www.nak-nrw.de/aktuelles/kurznotiert/110525_kindertag-2011-in-oberhausen/][ = > NA-amtliche Bekanntmachung Wirtschaftsapostel Brinkmanns ][/urlex] hat geschrieben:
Kindertag 2011 in Oberhausen (25. Mai 2011)

Dortmund. Am 18. Juni 2011 sind alle Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren aus Nordrhein-Westfalen mit ihren Freunden zum Kindertagtag eingeladen. Das Motto: "Lass deine Gaben wachsen!"

…Mit dabei sind diesmal auch die Lehrkräfte aus der Sonntagsschule sowie des Religions- und Konfirmandenunterrichts. Auch die Gemeindevorsteher und Bezirksämter werden mit dabei sein. Mehr als 9.000 Plätze stehen am Kindertag in der Arena Oberhausen zur Verfügung.

Rückblick: Kindertag 2007
Anlässlich des 50. Jugendtags der neuapostolischen Kirche Nordrhein-Westfalen hatte letztmals 2007 ein Kindertag stattgefunden. Mehr als 4.000 Kinder mit ihren Betreuerinnen und Betreuern waren dazu aus ganz Nordrhein-Westfalen angereist.

Popcorn im Lunchpaket

Werte KindertagtaglerInnen, liebe Popkörner und Lynchpaketler 8),

apropos "Gaben rüber wachsen lassen" - wer erinnert sich da nicht gerne an Leber, wie er im CentrO 2007 die Kinder anmachte: „Gib mir zuerst (Jugend On Leine) .
      • “Vom Taschengeld abgeben

        Die Größeren bekommen bestimmt schon Taschengeld. „Auch wir
        wollen dem Ruf Gottes folgen und opfern.“ Wenn man das alles tut,
        dann bedankt sich Gott auch und hilft. „Das nennt man dann Segen,
        den wollen wir alle haben. Also wollen wir immer auf ihn hören.“

        In der Bibel steht oft etwas über Propheten, die damaligen Männer Gottes.
        Einer dieser Propheten hieß Elia. Der war in Not, denn er hatte nichts mehr
        zu essen. Da sagte Gott ihm, dass er zu einer Frau gehen sollte. Das war die
        Witwe zu Zarpat. Doch auch die hatte wenig zu essen. Den Kuchen
        den sie gebacken hatte, reichte nur für sie und ihren Sohn, nicht aber für Elia.
        Der aber sagte: „Gib zu erst mir, ihr werdet dann immer noch genug
        Öl und Mehl haben!““
2007 hatte der Stammapostelamtsinhaber mich an dem Festmarathon (Seniorentag+Kindertag+Jugendtag) total überrascht, als er sich als Klammeräffchen auf einer Kawasaki in die Arena chauffieren ließ. Prompt rückte das Wort Gottes im Gottesdienst die Story von den blöden Mandeläffchen in den Mittelpunkt des Erlebens. Was für ein Selbstbild und na-amtliches Gleichnis!

Ich kann mich noch erinnern, dass im ehemaligen Forum – bevor Teile davon aus dem Hinterzimmer ins Laberrhabarber komplimentiert worden waren – Fanpost über den Apostelkindertagtag eintrudelte:
August Prolle hat geschrieben:Gustl (8 Jahre) schreibt:
  • Lieber Stammapostel,

    auch ich fand den Kindertag megageil.

    Wie du das Wunder von Elia erzählt hast – echt cool. Elia hat zu der armen Witwe gesagt: Gib zuerst mir! Das hat sie gemacht und alle hatten genug zu essen. Du hast gesagt: „Eine starke Sache! Das geht auch heute noch so. “

    Da dachte ich gleich an ein anderes Wunder aus der Bibel, von dem mein Papa mir erzählt hat. Mein Papa sagt, der Herr Jesus sollte auch mal opfern. Früher hieß das „Tempelsteuer“. Aber der Herr Jesus war arm, er hatte ja nicht mal Taschengeld. Da hat er Petrus zum Angeln geschickt. Und im Maul von dem ersten Fisch war auch gleich ein Geldstück. Das hat er genommen und die Tempelsteuer bezahlt. Und dann hat der Herr Jesus noch gesagt: Die Kinder brauchen die Steuer eigentlich gar nicht bezahlen. Die Kinder sind frei!

    Eine starke Sache! Mein Papa sagt, das geht auch heute noch so.

    Ich finde das super-klasse, diese Wunder. Ich habe mir von meinem Opa eine Angel geborgt. Vielleicht fange ich einen Fisch. Mein Papa sagt, wenn ich dann im Mund von dem Fisch einen Euro finde, dann soll ich ihn in den Opferkasten tun, sonst nicht.

    Ich freue mich schon auf den nächsten Kindertag!!!

    Gustl Prolle
Ja da kommt Freude auf. Und unsere wolfimobile Nadl aus NaK-BBB darf 2011 unter Leber von allen locker „10…mehr“ wollen :wink: .

shalöm

shalom
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Re: Kindertagtag NaK-NRW 2011

#2 Beitrag von shalom » 27.05.2011, 11:30

Liebe Gustl Prolle,

beim Lesen Deines Beitrages kam ich ins Grübeln, warum die vier BAV-Apostel das Opfereintrittsalter in ihrer Taschengeldpredigt wohl haben unter den Altar fallen lassen. Du und Deine Freunde gehört nämlich der Generation „Kind“ (6-14 Jahre) an. Gott weiß wie alt Du bist. Das Anbaggern um Taschengeld durch die netten Apostels würde ich daher auch nicht Gott anlasten. Lass Gott den BAV-Knechten diese Sünde, diese Schuld nicht anrechnen. Evtl. stehen die Apostel nicht nur geistlich vor der Pleite und haben in der Hektik der Brautzubereitung (Knäblein) der Sonnenfrau Unternehmerisches mit Seelsorgerischem verwechselt. Das Kuddelmuddel kann gerade bei den NRW-Zastermännern schon häufiger passieren.

Ganz große Klasse finde ich, dass Du die Apostelworte im Herzen bewegt hast und nicht sofort an der Leimrute voller Opferleim kleben geblieben bist. Nachdenken, mit den Eltern reden bewahrt vor manchen Gefahren die damit einhergehen können, sofort fremden Onkels Glauben zu schenken und sich überrumpeln zu lassen. Das hast Du prima gemacht.

Auch Dein Papa scheint nicht von schlechten Eltern zu sein :wink:. Er hört Dir zu, selbst wenn Du von dem Gottesdienst, dem Wort des Herrn erzählst. Und er kennt sich aus. Ich habe mir die Story von der Witwe zu Zarpat durchgelesen und bin wahrlich überrascht, wie die BAV-Knechte und „Jugend-online“ daraufhin Kinder mit dem Opfer überrumpeln wollen. Zum Glück hat Dein Vater nicht den Verstand an der CentrO-Garderobe abgegeben, sondern kennt außer dem Alten Testament darüber hinaus auch das Evangelium.

Und Dein Opa. Solche Senioren sind einsame Spitze. Ihr bildet eine tolle Familie, die sich durch eine Menge an Generations- und Funktionsgottesdiensten nicht so leicht mit plumpen Taschengeld- und Taschenspielertricks aufs geistliche Glatteis führen lässt. Affekthascherei (Affe-Effekt) funktioniert zum Glück nicht bei jedem.

Ich sehe den theologischen Fauxpas der vier BAV-Knechte auch nicht besonders tragisch. Ich gehe eigentlich eher nur davon aus, dass sie den Fuß in die Herzenstüre von Kindern bekommen wollten, um weiterhin am Züricher Opfernball bleiben zu können.

Alles Opfer.

Liebe Prolles, eine starke Familie, einen starken Glauben, eine starke Sache. Alles Gute Gustl für Dich und viele Grüße an Deine Eltern und Großeltern unbekannterweise.

Petri Heil!

Dein shalom

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Re: Kindertagtag NaK-NRW 2011

#3 Beitrag von shalom » 28.05.2011, 13:07

Liebe Gustl,

danke dass Du Deinem Papa erlaubt hast, die eine Seite aus Deinem Tagebuch dem Forum zu opfern. Pass gut auf Deinen Opa auf. Ich bekam einen großen Schreck als ich las, dass Opa Prolle den Fisch einfach zurück ins Wasser warf. Wenn das mal später keinen Ärger bei den vereidigten Buchhaltern Gottes gibt. „Gott ruft zum Opfer“. „Sofort gehorchen bewahrt“lässt Gott an NaKi-Altären predigen und Dein Opa wirft den Fisch wieder ins Wasser zurück. Ernteundank aber auch. Wieder eine Sünde mehr. Nach Gesetzeslage der neuen apostolischen Justizapostel schuldig im Sinne der Anklage: Opferverweigerung. Ohne Blankeneser Speckscholle kommen die Waterkantenapostel auf ganz Krause Ideen. Anstatt die Gaben wachsen zu lassen – rollen Ämterköpfe und es grassiert das Gemeindesterben (Fusionistis).

Nein, Dein Opa hätte ja nicht sofort gleich den ganzen Fisch Gott zu geben brauchen (Senioren sind im Opfer häufig etwas großzügiger). 10 % vom Fisch hätten der Dreieinigkeit ja schon gereicht, wobei das Teilen von 10 durch 3… . Das soll Dir bitte Dein Papa erklären :wink:.

Und noch etwas ist mir aufgefallen. Gerade die NaKi-Apostel sind’s, die sich partout nicht davon abbringen lassen wollen, dass den NaKi-Aposteln geopfert wird. Nadolny will sogar „10…mehr“ geben und nehmen :mrgreen: . Und wenn die Apostel opfern, gelangt das Opfer automatisch wieder zu ihnen zurück. Das ist der direkte Segenskreislauf.

Einer der Ursprünge liegt dafür in dem Wunder der aparten Witwe von Zarpat, sofern man mit dem neuen Testament und dessen überlieferter Jesulehre: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ auf Kriegsfuß steht, wie Stp. Dr. Leber und seine Horde.

Die Opferspirale der Zastermänner ist nämlich schon vor 2000 Jahren endgültig abgeschafft worden. Anstatt sich daran zu halten – von den Uraposteln ist derart affiges nicht überliefert – fangen aparte Apostel im Neoapostolizismus wieder an, anvertraute Kinder separat um ihr Taschengeld anzubaggern und Nadolny will pauschal von allen sogar dreist „10…mehr“ (auf alles).

Das Oberhausener Klammeräffchen (Willi) auf dem Sozius meint denn vermutlich auch, dass in der Bibel stünde: „Ich bin der Herr und mandele mich nicht:wink: .

Hochdeahler NaK-NRW-Semianrreihe: "Kirche im Mandel" und sonstiges wohlklinglerisches "Maulaffen Feil-halten". Vergelds Gott.

shalom

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Re: Kindertagtag NaK-NRW 2011

#4 Beitrag von evah pirazzi » 29.05.2011, 00:04

shalom hat geschrieben:... Anstatt die Gaben wachsen zu lassen – rollen Ämterköpfe und es grassiert das Gemeindesterben (Fusionistis).
Interessant ist in diesem Zusammenhang eine Aussage, die "Maximilian Mustermann" im Forum "Jugend-mittendrin" zum Thema "Jumi - Zukunft oder Untergang" so nebenbei zur Frage: "Wozu also noch ein eigenes Forum der NAK Mitteldeutschland?" schreibt:

Maximilian Mustermann - Jumi-Forum hat geschrieben:...Ich denke, ganz kostenlos läßt sich so ein Forum auch nicht unterhalten. Wenn schon Gemeinden einzig und allein aus Geldmangel geschlossen werden, sollte man auch Ausgaben für solche Aktivitäten wie dieses Forum auf ihre Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit überprüfen.
...allein aus Geldmangel geschlossen???? :shock:

Wo bleibt da die Vision?

Ist es tatsächlich so schlimm um die mitteldeutschen NAK-Finanzen bestellt? Rührt daher die blinde Schließungswut der vielen Gemeinden?

:idea:
[i][size=75]"... Ich bin einerseits sehr froh, dass ich diesen Gedanken aussprechen kann, auf der anderen Seite fällt es mir auch nicht schwer..."
(Bap Klingler - Neujahrsgd 2009)[/size][/i]

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